Oskar Lafontaine

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Bündnis Sahra Wagenknecht: Die andere Antifa

Beim ersten Parteitag des Bündnisses Sahra Wagenknecht lässt sich ablesen, vor welcher Herausforderung die neue Partei steht: dem Balanceakt zwischen Abgrenzung zur AfD und Kritik an der Ampelregierung

Sebastian Puschner

Anti-NATO-Kongress in Berlin: Von Tauben und Falken

Kritiker der NATO suchen in Berlin Wege zum Frieden. Mit dabei: Daniela Dahn, Eugen Drewermann, Norman Paech und Oskar Lafontaine. Dagegen protestieren vor Ort einige Menschen, die meinen, das sei durchgeknallte Träumerei

Oskar Lafontaine im Anzug vor einem Gebäude mit Bäumen im Hintergrund.

Oskar Lafontaine: Sein Traum war eine vereinigte Linke

Im Saarland stieg er mit der SPD auf, trat unter Gerhard Schröder aus der Partei aus und gründete später die Linke. Nun zieht sich Oskar Lafontaine aus der Politik zurück und mit ihm geht einer der letzten echten Sozialdemokraten

Nahaufnahme des Gesichts eines älteren Mannes mit grauem Haar vor rotem Hintergrund.

Keine Blase der Gleichgesinnten

Fehlende Einigkeit und schwelende Konflikte in Parteien gehören zum demokratischen Prozess. Sie müssen ausgetragen werden, persönlich und scharf. Wer Mitglieder einfach rauswirft, beweist nur eins: Schwäche

Sebastian Puschner
Nahaufnahme einer Frau mit braunen Augen und vollen Lippen vor blauem Hintergrund.

Tweets und Talkshows machen noch keine Politik

Wagenknecht, Lafontaine, Palmer: Die Unbequemen wollen meist ins Rampenlicht. Eine Partei tut gut daran, sie zurechtzuweisen und wenn das nicht wirkt, ist es nur demokratisch, sie auszuschließen

Collage aus Ausschnitten von Gesichtern und Händen, teils mit Grimassen, vor gelbem Hintergrund.

„Am Ende zählt der Machtwille“

Annalena Baerbock, Armin Laschet und Olaf Scholz wirken blass. Die Autorin Nora Bossong und der Ökonom Florian Willet fordern im Interview Ecken und Kanten

„Bock aufs Regieren“-Party

Die Partei, die jetzt so viele fürchten, stellt in Weimar ungeahnte Künste innerparteilicher Friedenspolitik unter Beweis

Sebastian Puschner

Sanders und Corbyn – was bleibt?

Sie haben ihre Parteien erfolgreich nach links verschoben. Wird die Hinwendung zum demokratischen Sozialismus trotzdem nur ein Strohfeuer bleiben?

Karl Marx steht über einer kleinen Figur, die eine Zeitung hält.

Haltung zeigen

Wie wir streiten und wofür wir stehen – die Zeiten haben sich geändert, in der Einstellung sind wir beim „Freitag“ uns jedoch treu geblieben

Gregor Gysi lächelt mit Brille und grauem Haar, im Hintergrund unscharf eine Person.

Hurra, wir kapitulieren

In einem Interview hat Gregor Gysi seine Partei zu außenpolitischen Kurskorrekturen aufgefordert, um regierungsfähig zu sein. Und beliebig zu werden?

Empfehlung der Woche

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Ilko-Sascha Kowalczuk, Bodo Ramelow

Hardcover, gebunden

239 Seiten

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In die Sonne schauen

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