Präsident der Vereinigten Staaten

Ronald Reagan im Morgenmantel blickt auf ein Banner

1981: Reagan überlebt

In Washington wird ein Anschlag auf den US-Präsidenten verübt. Für Stunden herrscht Verwirrung über seinen Zustand. Außenminister Haig übernimmt das Ruder

Jeannette Rankin lächelt vor dem Kapitol der USA.

1917: Gegen jeden Krieg

Jeannette Rankin aus Montana wird als erste Frau in den US-Kongress gewählt und sorgt für Aufsehen: Sie lehnt den Eintritt ihres Landes in den Ersten Weltkrieg ab

Joe Biden lächelt und ballt die Faust.

Mut zum großen Wagnis

Der American Rescue Plan zeigt vielen im Land: Die Regierung ist ihr Freund, nicht der Teufel

Joe Biden im ABC-Interview, spricht und hält einen Stift. Im Hintergrund die US-Flagge.

Der Schurke aus dem Schurkenstaat

Joe Biden hat Wladimir Putin einen „Killer“ genannt. Wer sich zu solcher Schmähung versteigt, will offenbar das bilaterale Verhältnis unumkehrbar schädigen. Nur wozu?

Lutz Herden
Soldat blickt aus Helikopter auf Gebirge, zweiter Helikopter fliegt.

Tiefes Loch

Joe Biden steckt in der Afghanistan-Falle. Der Krieg dort ist ein tiefes Loch, das von anderen gegraben wurde

Liz Cheney mit Brille und rotem Blazer, nach rechts blickend.

Thatcher aus Wyoming

Liz Cheney will als überzeugte Republikanerin Donald Trump in der Partei kaltstellen

Joe Biden vor dem Siegel des Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Geballte Ladung

Der neue US-Präsident feiert seinen Einstand auf die altbekannte Art: mit Bomben

Lutz Herden

Rückkehr oder Rückfall?

Joe Biden hält für eine virtuelle Münchner Sicherheitskonferenz eine mit Floskeln behaftete Rede, die an die Vergatterung bei Wachablösungen erinnert

Lutz Herden

1981: Einstieg nach Maß

Am Tag seiner Vereidigung als US-Präsident gibt Ronald Reagan das Ende einer nationalen Krise bekannt. Nach 444 Tagen Geiselhaft im Iran kehren 52 US-Diplomaten zurück

Mehr Nixon wagen!

Das Land stand schon mal am Rand eines Bürgerkriegs. Es kam der Pragmatiker Richard Nixon. Ein guter Rat an Joe Biden

Wer wird der Judas sein?

Noch ist offen, wie die Republikaner mit ihrer Entmachtung umgehen – und mit Ex-Präsident Trump

Sanders und Corbyn – was bleibt?

Sie haben ihre Parteien erfolgreich nach links verschoben. Wird die Hinwendung zum demokratischen Sozialismus trotzdem nur ein Strohfeuer bleiben?

Von der Kanzel ins Kapitol

Raphael Warnock ist Priester, Bürgerrechtsaktivist – und der erste Afroamerikaner aus Georgia im US-Senat

Ende der Vorstellung

Das Amtsenthebungsverfahren zwingt die Republikaner zum Offenbarungseid. Gehen sie auf Abstand zu Donald Trump, den sie noch vor Tagen verteidigt haben?

Lutz Herden

Verzweiflungstäter Trump

Kurz vor dem Machtwechsel lässt sich nicht mit Gewissheit sagen, ob das Land einen friedvollen Übergang vom einen zum nächsten Präsidenten erleben wird

Das war ein Putschversuch!

Man muss das, was im Kapitol geschehen ist, als Versuch eines Staatsstreichs bezeichnen. In ihm zeigt sich weiße Wut und autoritäre Gewalt

Richtiges Ergebnis, falsche Begründung

Die Entscheidung, Julian Assange wegen seiner psychischen Verfassung nicht an die USA auszuliefern, ist human – Whistleblower schützt sie aber nicht

Eine letzte Versuchung

Auch einstige republikanische Hardliner wie Dick Cheney tragen den Aufruf an die US-Armee mit, beim Präsidentenwechsel absolut neutral zu bleiben. Was treibt sie an?

Lutz Herden
Barack Obama wirft einen Basketball in die Luft.

Barry und Bin Laden

Über tausend Seiten ernsthafte Weitschweifigkeit: Barack Obamas „Ein verheißenes Land“

Bernie Sanders spricht vor einer großen US-Flagge.

„Auf welcher Seite stehen wir?“

Verhindern, dass Autoritaristen wie Donald Trump an die Macht kommen? Das geht nur, wenn die Demokraten die Arbeiterklasse für sich gewinnen, glaubt Bernie Sanders

Regen auf einem Fenster mit Blick auf das Weiße Haus und einen grünen Rasen.

Zur Hälfte Frauen

Die Biden-Regierung soll der Biden-Wahlkoalition gerecht werden – ein Balanceakt

Barack Obama lächelt und blickt nach rechts. Im Hintergrund ist eine amerikanische Flagge zu sehen.

Bittere Realität

Barack Obama ist weiterhin davon überzeugt, dass die USA ,möglich‘ sind, gar „Ein verheißenes Land“ sein können. Washingtons Straßen zeichnen ein anderes Bild

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