Republikanische Partei

Unter Staatsfeinden

Der Tea-Party-Protest in den USA wird von mächtigen Partnern flankiert und betreibt Klientelpolitik der eigenen Ängste. Beobachtungen der Mechanik einer Bewegung

Mitt Romney spricht vor einer Gruppe von Kadetten in Uniform.

Alles wie immer?

Herausforderer Mitt Romney attackiert Präsident Obama in der Außenpolitik. Doch dürfte sich an der Rolle der USA in der Welt nach der Wahl wenig ändern - so oder so

Mitt Romney spricht, Barack Obama steht lächelnd hinter einem Podium.

Keine K.O.-Schläge

Im ersten Fernsehduell mit seinem Herausforderer Mitt Romney sah Barack Obama erledigt aus und damit auch seine Präsidentschaft. Doch entschieden ist noch nichts

Zwei T-Shirts mit Porträts von Mitt Romney und Barack Obama vor US-Flaggen.

Duett der Duellanten

Für Mitt Romney bietet das erste der drei TV-Duelle wohl die letzte Chance, das Ruder in seinem schlecht laufenden Wahlkampf noch einmal herumzureißen

Ann Romney winkt mit beiden Händen, trägt ein rotes Kleid und steht vor einem blauen Hintergrund mit Sternen.

Kein Abo mehr

Frauen, die von den Parteien ins Rennen geschickt werden, egal ob Michelle Obama oder Michelle Bachmann, folgen klaren Rollenbildern. Bei den Männern sind die diffuser

Reihenhäuser mit amerikanischer Flagge und Autos auf der Straße.

Alles nur geborgt

Die Mittelschicht in den USA fürchtet den Abstieg – und will doch weiter auf Pump leben. Ein Besuch in New Jersey, im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen

Mitt Romney spricht vor US-Flagge und kalifornischer Flagge.

Mitt gegen den Rest seiner Wähler

Romney lässt kein Fettnäpfchen aus: Dem Clip mit Bemerkungen über die 47 Prozent folgte eine Aufnahme mit undiplomatischen Äußerungen über die Palästinenser

Die Zeit arbeitet gegen die Republikaner

Obama liegt vorne, was auch daran liegt, dass die Konservativen seit Jahrzehnten vor allem die Interessen der weißen Bevölkerung vertreten. Und das reicht nicht mehr

Junge Menschen marschieren und rufen, tragen T-Shirts mit der Aufschrift

Wer hat die Wahl?

Vor dem Urnengang im November streiten sich republikanische Bundesstaaten mit der Regierung Obama über das Wahlrecht. Wirkt undurchsichtig, ist aber ein echtes Problem

Person hält Pappfiguren von Mitt Romney und Paul Ryan.

Zum Glück ist Obama schuld

Im Wahlkampf sprühen die Republikaner Gift und Galle gegen den US-Präsidenten. Doch Mitt Romneys Rezept für die Zukunft sieht verdammt alt aus

David Axelrod im Anzug mit Krawatte, im Hintergrund Statuen und Personen.

Hundeblick und Knitterlook

David Axelrod kommt von der Straße und liebt den Straßenkampf. Der republikanische Herausforderer Mitt Romney bekommt das zu spüren

Zwei lachende Männer in Anzügen auf einem Foto, gehalten von einer Hand.

Ein Idol, ganz in Weiß

Der republikanische Hardliner Paul Ryan begeistert die rechte Basis, wird aber bei farbigen und Latino-Wählen nur wenig Anklang finden

Immer der Herde nach

Die Republikaner verfolgen heute eine so konservative Ideologie wie vielleicht noch nie zuvor in ihrer Geschichte. Das treibt die Polarisierung im Wahlkampf voran

Menschen halten Schilder mit der Aufschrift

Schattenboxen gegen Obamacare

Die Gesundheitsreform öffnet den Versicherungskonzernen neue Geschäftsfelder. Steigende Kosten dämpft sie hingegen nicht. Es wird ein zweiter Anlauf gebraucht

Frauen halten US-Flaggen. Eine Frau hält ein Schild mit Wonder Woman und der Aufschrift

Divided States of America

In den USA hat sich das Freund-Feind-Schema in der Politik etabliert. Das Fundament der Gesellschaft ist inzwischen gefährdet

Älterer Mann mit Hut und Sonnenbrille gibt einer Person vor dem Supreme Court High Five.

Mister Roberts stützt den Präsidenten

Barack Obama hat die größte Unterstützung im Kampf um seine Wiederwahl erhalten, die er sich nur wünschen kann. Sie kam von gänzlich unerwarteter Seite

Ein Mann am Rednerpult mit erhobenem Finger, umgeben von Menschen, die Schilder mit

Ein Tweet von Obama war zu wenig

Die gescheiterte Abwahl von Scott Walker, des Gouverneurs von Wisconsin, stößt die Demokraten vor der Präsidentschaftswahl unsanft auf den Boden der Tatsachen

Bush, der Dritte

Barack Obama mag als liberaler Präsident gelten. Doch im Anti-Terrorkampf setzt er die autoritäre Politik seines Vorgängers absolut nahtlos fort

Große Stunde des Kaninchenjägers

Mitt Romney ist Herausforderer Barack Obamas. Doch hat er wenig Spielraum, einen Präsidenten anzugreifen, der die Republikaner auch bei der Sicherheitspolitik überholt

Politisches Messerwetzen

Santorum ist draußen, doch sein Erbe dürfte Mitt Romney auch während des eigentlichen Wahlkampfs noch einige unruhige Nächte bereiten

Zurück in die Mitte

Nach seinem Rechtsruck in den vergangenen Monaten muss Mitt Romney nun die Wähler davon überzeugen, dass er so extrem nicht ist. Sonst hat er gegen Obama keine Chance

Freie Bürger dürfen schießen

Der Tod des 17-jährigen Trayvon Martin im US-Staat Florida steht für das Überleben des Stärkeren, wie es auch die Schusswaffengesetze zu garantieren haben

Die Geister, die ich rief

Der Super-Dienstag mit Vorwahlen in zehn US-Staaten offenbart einmal mehr, wie zerstritten die Republikaner sind und wie weit sie nach rechtsaußen driften

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