Völkermord

Porträt von Paul Kagame mit Brille vor blauem Hintergrund.

Kein afrikanisches Muster

Paul Kagame wird in Ruanda wieder als Präsident gewählt. Die Bürger vertrauen dem ehemaligen Rebellenführer

Herero-Nachfahren in traditioneller Kleidung und Männer in Uniformen stehen nebeneinander.

Das Völkerrecht legitimiert Ausbeutung

Man muss eine Wiedergutmachungszahlung an die Herero und Nama nicht befürworten – aber dass Berlin versucht, sich vor dem Verfahren zu drücken, ist eine Schande

Chance verspielt

Weder Bundestag noch Bundespräsident haben sich bisher für die kolonialen Verbrechen an den Herero und Nama entschuldigt oder den Genozid anerkannt

Starke Worte

Die Bundesregierung erkennt den Völkermord an den Herero mitnichten an

Eine Frau mit geschlossenen Augen und offenem Mund weint vor einer blauen Wand.

Jenseits der Struktur

Während die Welt mit anderen Krisen beschäftigt ist, bricht in dem ostafrikanischen Land erneut Gewalt aus

So viele Geschichtsbücher

In Den Haag wird das Urteil gegen Radovan Karadžić erwartet, das bisher bedeutendste des Jugoslawien-Tribunals

Kos oder Köln und der Kongo

Milo Raus neues Stück „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“ stellt das Allheilmittel gegen politische Komplikationen in Frage

Unerträgliches Gerede

Die Bundesregierung will den NATO-Partner Türkei nicht brüskieren und offenbart bei der Resolution zum Genozid an den Armeniern ihre Formulierungskünste

Beim Bau der Bagdad-Bahn

Wie viel wissen wir über den Völkermord an den Armeniern? Fatih Akins neuer Film „The Cut“ zeigt die historischen Hintergründe

Zwei Männer stehen in einem schlammigen Lager mit provisorischen Unterkünften. Eine Person steht vor einem kleinen Laden.

Unter Schlamm

In dem vom Bürgerkrieg geplagten afrikanischen Land verursacht auch die Regenzeit eine Katastrophe

Weiße Friedenstaube vor buntem Hintergrund aus stilisierten Tauben in Rosa-, Orange- und Brauntönen.

Weil sie uns befehlen zu helfen

Nun hat Gregor Gysi seine Forderung nach Waffenlieferungen wieder zurückgenommen. Er verhindert damit eine überfällige Debatte

Kinder des Genozids

Während der Massaker vor 20 Jahren wurden viele Frauen bei Vergewaltigungen schwanger. Bis heute fällt es ihnen schwer, mit ihren Kindern ein normales Leben zu führen

Treibhaus des Todes

Vor 20 Jahren wird das Flugzeug des ruandischen Präsidenten Habyarimana abgeschossen und das Attentat zum Auslöser für einen der blutigsten Völkermorde der Geschichte

Versöhnung gefährdet

Serbien und Kroatien beschuldigen sich in Den Haag gegenseitig des Völkermords, doch reichen die am Internationalen Gerichtshof eingereichten Klagen Jahre zurück

Der Mord und die Masse

Joshua Oppenheimers komplexe Schuldsuche „The Act of Killing“ dringt zum Wesen des Genozids vor

Mann steht vor zerstörten Häusern am Strand nach Sturm.

„Eine grüne Graswurzelrebellion“

Die großen Umweltorganisationen sind gescheitert, klagt die Aktivistin Naomi Klein. Zu eng seien sie mit Politik und Industrie verflochten

Drei Frauen sitzen nebeneinander auf einer Treppe vor einer Backsteinwand.

Bereuen sie wirklich?

Fast 20 Jahre nach dem Völkermord am Volk der Tutsi ist der Autor nach Kibuye zurückgekehrt, um Überlebende und Mörder von einst zu treffen

Lange Schatten

1956 verweigerte der Rechtsstaat Bundesrepublik verfolgten Sinti und Roma die „Wiedergutmachung“. Das Urteil wirkt nach – bis heute gibt es keine angemessene Regelung

Genozid als Radioprogramm

Reenactment oder wie ein Völkermord gemacht wird: Milo Rau stellt in „Hate Radio“ im Berliner HAU die Hetze eines Senders nach, der den Bürgerkrieg in Ruanda anheizte

Nr. 7.000.000.000

Bringt die wachsende Zahl von Menschen auf Erden nur Hunger und Krieg? Die Antwort gibt nicht das Schicksal. Einige Notwendigkeiten stehen längst fest

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Veranstaltungsorte: HAU1, HAU

Vom 27. bis 30. November 2025!

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Drama, Komödie

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90 Minuten

Ab 13. November 2025 im Kino!

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Ausstellungszeitraum: 25.11.2025 bis 20.5.2026

Ort: Rosa-Luxemburg-Stiftung | Straße der Pariser Kommune 8A, 10243 Berlin

Vernissage am 25. November um 18 Uhr!

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