Ziviler Ungehorsam

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4. Juli 2026, Erfurt, Deutschland: Demonstranten legen sich auf die Straße und umarmen sich während der Demonstration gegen den Bundesparteitag der Alternative für Deutschland (AfD). Der zweitägige Parteitag findet am 4. und 5. Juli auf dem Messegelände in Erfurt statt. Nach Angaben der Polizei nahmen rund 31.000 Menschen an den Protesten teil, während die Organisatoren die Teilnehmerzahl auf etwa 50.000 schätzten. Die Demonstranten veranstalteten Marschzüge, Kundgebungen und Blockaden mehrerer Zufahrtsstraßen.

Was bleibt von den AfD-Blockaden in Erfurt?

Straßenblockaden und zehntausende Demonstrierende in Erfurt. Doch der AfD-Parteitag ging ungestört weiter. Was können Antifaschisten aus diesem Protestwochenende lernen?

Abdruck einer Hand mit sichtbaren Fingerabdrücken auf weißem Grund.

Proteste der Letzten Generation: Radikal ist nur die Situation

Der Verdacht, dass die Letzte Generation eine kriminelle Vereinigung sein könnte, steht für eine politische Strategie und die ist nicht neu. Rahel Jaeggi weiß, dass es für gesellschaftliche Probleme mehr braucht als eine juristische Lösung

Vom Widerstandsrecht im Namen der Weltrettung

Von der Anti-AKW-Bewegung über die G8-Proteste zu den Autobahnbesetzungen der „Letzten Generation“ heute: Was sich aus der Geschichte des gewaltfreien zivilen Ungehorsams für die Gegenwart lernen lässt

Ulrike Baureithel

Stillstand ist alles andere als bequem

Die Kritik an den Aktivist*innen von „Aufstand der letzten Generation“ setzt am vollkommen falschen Ende an. Gleiches gilt aber auch für die politischen Forderungen der Gruppe

Geschützte Demokratie

Wie stark muss ein Parlament gesichert werden? Die Geschichte der Bannmeile ist zwiespältig

Wir sind Geiseln

Machtmänner setzen darauf, so viel Komplizenschaft zu schaffen, dass sie nicht zur Verantwortung gezogen werden können. Dagegen ist unsere Demokratie erschreckend wehrlos

Frauen und Männer in gelben Polizei-Jacken halten eine Frau fest, die Daumen hoch zeigt.

Das Tabu als Waffe

Das Manifest von „Extinction Rebellion“-Gründer Roger Hallam erscheint nicht. Das ist auch besser so

Gelbe Schleifen und Aufkleber sind auf einem gepflasterten Weg ausgelegt. Menschen gehen darüber.

Habermas aus dem Hut

Im Prozess gegen katalanische Politiker gab es die Plädoyers. Die Staatsanwälte waren dabei recht fantasievoll

Sechs Finger einer Hand

Wie „Fridays for Future“-Schüler und „Ende Gelände“ den RWE-Konzern blockieren

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