Fast jeder weiß: Mathematik ist eine ätzende Disziplin, zumindest für diejenigen, deren Sympathie für dieses Fach sich in Grenzen hält. Man ist froh, mit seinen rechnerischen Fähigkeiten einigermaßen im Alltag zurec...>> mehr
"Das Schlimme ist, dass der Staat sich mit Pensionen, mit Sozialleistungen, mit anderen Ausgaben, die es nicht wert waren, die nichts gebracht haben, sich so komplett überhoben hat, dass er jetzt an den Zinsen krepiert." (Nikolaus Blome)
Noch nie l...>> mehr
Nachdem in der Piratenpartei die ersten Rechtsextremen enttarnt wurden, denkt sie an eine Selbstauskunft. Wer Mitglied der Piraten werden will, soll sich zu seinen früheren Parteimitgliedschaften schriftlich bekennen. Überlegt wird, ob diese Angabe a...>> mehr
Wer das Wahlprogramm der FDP zur vergangenen Bundestagswahl 2009 als Entscheidungshilfe heranzog, ist übel dran, denn die Wirtschaftsliberalen sortieren sich neu: Der Mindestlohn soll her.
Die Freien Demokraten, die das Etikett der Umfallerpartei mit Erf...>> mehr
Ich spekuliere nicht mehr an der Börse. Vor einer Woche habe ich Schluss gemacht. Den größten Teil meiner Aktienpakete habe ich verkauft. Im Nachhinein betrachtet gerade noch rechtzeitig. Eine Milliarde Euro habe ich jetzt ganz konservativ ange...>> mehr
Also das riecht sehr nach Nachtreten. Zuerst stellen sich sich als klugen Biedermann dar, der - obwohl er kaum gelesen hat und nur einmal einen Beitrag verfasst hat (nämlich diesen) und nur wenige Kom...
Den Abgang mit einer Nabelschau zu zelebrieren, finde ich peinlich. Entweder man geht, oder man bleibt. Da muss ich doch kein Gedöns daraus machen. Es sind in solchen Fällen meist die Anderen, die angepinkelt werden. In diesem sind es immerhin zwei Leuchttürme, die am sonst trüben Journalistenhimmel flackerten: man selbst und der Philosoph der Redaktion. Sonst hätten alle nur sekundäre Motive, beim Freitag sich zu produzieren. Angemessen wäre gewesen, der so Scheidende hätte mit seinen Texten gezeigt, was hohes Niveau ist. In fast drei Jahren nur ein Blog und rund 90 Kommentare verfasst zu haben, diskreditiert die eigene Kritik.
Manch einem fällt es halt schwer zu verstehen, dass der größte Teil aller Wörter auf gesellschaftlichen Konventionen beruht; eine Problematik im Übrigen - auch wenn ich mich damit unbeliebt mache -, d...
@Ian Bellyn ... die auch für die Vorkämpfer ... gilt. Sprachlich pc ist das nicht. In einem staatlichen Text, also einem Erlass, einem Rundschreiben etc., hätte es heißen müssen: ... die auch für die Vorkämpferinnen und Vorkämpfer ... gilt. Wenn ich einen Text zur Kenntnis zu nehmen habe, in dem die männliche und die weibliche Form durchgehend verwendet werden, habe ich - ich will nicht verallgemeinern - Verstehensprobleme. Die Zeitungen haben diese Konvention längst hinter sich gelassen, nicht zuletzt wegen Platzverschwendung.
Der Münchener AZ treu ich für kein Fünferl. Also, ob diese Nachricht so stimmt? Jedenfalls hat sie -die AZ- dem gesunden teutschen Volksempfinden bei den Kommentaren viel Raum gegeben. Vielleicht ist ...
@hardob In der Bayern LINKEn gibt es wirklich viele schräge Vögel. Kennst du eine Partei, bei der das mit den vielen schrägen Vögeln nicht zutrifft? Ist die "Herdprämie", die von der CSU entwickelt wurde, nicht weitaus schräger, weil sie von der Partei als solcher gefordert wird.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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