Achtermann

Blog von Achtermann

Blogbeiträge

14.03.2010 | 12:18 Achtermann

Haben die Männer ihre neue Rolle in der Gesellschaft gefunden?

Haben die Männer ihre neue Rolle in der Gesellschaft gefunden? Sind sie stark und selbstbewusst geblieben oder sind sie verunsichert bei ihrer Suche zurückgeblieben und stecken nach wie vor in einer Identitätskrise? Das Bundesministerium fü... >> mehr
06.03.2010 | 18:23 Achtermann

Sexueller Missbrauch: Reformschulbewegung gerät in Verdacht

  „Man muss wirklich miteinander leben; die Erwachsenen müssen nicht nur mit den Kindern spielen, arbeiten, wandern und alle die Interessen und kleinen und großen Freuden und Leiden des Kindes teilen, sondern letzteres auch, je nach sei... >> mehr
02.03.2010 | 20:57 Achtermann

Freiheit wählen heißt FDP wählen

In wenigen Wochen wird in NRW ein neuer Landtag gewählt. Da lohnt sich eine kleine Rückschau auf die Slogans der Partei, die von Hartz-IV-Betroffenen nur heimlich gewählt werden wollte. Über 14 Prozent derer, die ihre Stimme den Gelben sch... >> mehr
28.02.2010 | 10:21 Achtermann

Erzbischof Zollitsch redet am Kern der Sache vorbei

Erzbischof Zollitsch sagt in einem Interview mit der Welt: „Sexueller Missbrauch von Kindern ist kein spezifisches Problem der katholischen Kirche. Es hat weder etwas mit dem Zölibat zu tun, noch mit Homosexualität, noch mit der katholischen Se... >> mehr
15.02.2010 | 18:15 Achtermann

Über den vermeintlichen Missbrauch von Hartz IV

Zwei Tage lang habe ich mich in einem Blog außerhalb des Freitag mit Bürgern dieses Staates über Hartz IV gestritten. Einige Argumente dieser Blogger, kenntlich gemacht durch die beiden Anfangsbuchstaben des Nicknames, habe ich zusammengeste... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

vis-à-vis

17.03.2010 | 21:42 AS Consulting
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17.03.2010 | 21:58 Achtermann
Dein erster Blogbeitrag: Besser kann man sich hier nicht einführen als mit einem Looob auf den Herausgeber des Freitag. Füg' doch mal einen Link ein, damit ich den Scharfsinnigen auf 3sat angucken kann! Gruß Achtermann
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Sinn & Unsinn

17.03.2010 | 17:51 F.C.Schiermeyer
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17.03.2010 | 17:58 Rainer Kühn
Ich habe gelesen. Und Manschettenknöpfe gesehen: toll. ... Schicksale, ein schönes Wort.
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17.03.2010 | 21:50 Achtermann
Ein Manschettenknopfträger aus dem www macht dem modischen Mann Mut: "Ich selber trage Manschettenknöpfe fast täglich, sowohl in meinen Job als Niederlassungsleiter im Großhandel als auch in meiner Freizeit. Eine Voraussetzung für das Tragen ist natürlich auch der Bezug von entsprechenden Hemden. Hier habe ich vor zwei Jahren Charles Tyrwhitt in London entdeckt. Dort gibt es eine sehr gute Auswahl an Hemden mit Umschlagmanschette."
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08.03.2010 | 19:29 katharina
Diese Art des professionellen Generalverdachts der Pädophilie schätze ich als höchst gefährlich ein. Dahinter steht m.E. die pure Hilflosigkeit. Und konsequenterweise müsste man dann alle Eltern in...
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16.03.2010 | 20:42 Achtermann
Da Du Erfahrungen mit der Odenwaldschule gesammelt und Pädagogen dort kennen gelernt hast, kannst Du mir sicher Fragen beantworten, die mich schon Tage bewegen. Du beschreibst den Tagesablauf der dort Lehrenden, der nicht nur an Selbstausbeutung grenzt, sondern Selbstausbeutung ist. Was treibt einen Menschen (in diesem Falle Lehrerinnen und Lehrer) dazu, sich einen solchen Job auszusuchen? Niemand, der dort arbeitet, kann ein Privatleben führen, abseits dieser Schule. Welche Wünsche stecken dahinter, so leben zu wollen?
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15.03.2010 | 20:27 THX1138
Ich denke, es ist auch erlaubt, einmal auf das eigentliche Thema einzugehen- und da habe ich mir (beliebtermassen, wie ich annehme in diesem Akademikerpool) diesen Satz herausgepickt: „Es sind strukt...
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15.03.2010 | 21:01 Achtermann
@ THX1138 Mit Deiner Analyse gehe ich weitgehend konform. Diejenigen, die in der Lage sind, sich eloquent zu artikulieren, haben mehr Möglichkeiten, ihre Nabelschauen in den Medien und sonstigen publizistischen Organen zum Gegenstand des Nachdenkens zu machen. Da fallen zwangsläufig jene hinten runter, deren berufliche Existenz nicht von einer Karriere geprägt ist, also dem quasi zwangsläufigen Aufsteigen innerhalb der materiellen bürgerlichen Existenz. Die Mitarbeiterinnen einer Reinigungskolonne, die Straßenbaufacharbeiter werden kaum darüber in Reflexionen verfallen, in welchem Lifestyle-Segment sie ihrem Partner bzw. ihrer Partnerin gegenübertreten wollen. Deshalb ist auch eine weitere Erkenntnis aus der Zusammenfassung dieser Studie eine Banalität: „Auch Frauen reproduzieren das traditionelle Rollenbild vom starken Mann… Das Selbstverständnis vieler Frauen als Zuverdienerin ist ein Spiegel und Katalysator einer traditionellen Rollenpraxis in der Partnerschaft.“ Wobei klar sein dürfte, dass die unterschiedliche Bezahlung der Geschlechter ein Hauptgrund ist, weshalb die Frauen in den Halbtagsjob gehen. Und sie müssen oft froh sein, einen solchen zu finden. Eine Wahl bleibt da in den wenigsten Fällen. Dass sie damit den „Katalysator einer traditionellen Rollenpraxis in der Partnerschaft“ abgeben, wird ihnen eher schnurz sein.
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Politikarena

Antworten

Achtermann 06.02.2010 | 22:24

Die "solidarische Moderne" nennt sich im Untertitel "Crossover Institut". Ich wollte noch nie Mitglied in einem "Crossover Institut" sein. Allein schon die Vorstellung, ich müsste jemanden erklären, was das "Crossover Institut" ist, würde mich von einer Peinlichkeit in die nächste stürzen. Und wenn ich dann auf der Homepage des "Crossover Instituts" sehe, wie sie alle, die Rang und Namen haben, ihren Rang, nämlich ihren akademischen Grad, vor sich hertragen, dann weiß ich doch, dass da die Schulterklopfer aus den halblinken Intellektuellensalons zusammengekommen sind, die alles wollen, nur eines nicht, ihren gesellschaftlichen Status samt Sekretärin verlieren.

Achtermann 16.11.2009 | 17:16

Ich fordere für Kinder: freien Einritt in die Museen und Theater, kostenlose Beförderung in Schule und Kindertagesstätte, freien Eintritt in Schwimmbäder, kostenloses Mittagessen an den Schulen und Kitas, freien Zugang zu Schulbüchern... Zusammengefasst: kulturelle, sportliche und bildungsaffine Aktivitäten der Kinder dürfen nichts kosten.

Woche 35/2009 Am 24.08.2009 | 21:34 fragte Friedland

Wäre Rot-Rot-Grün so schlimm für Deutschland?

Achtermann 28.08.2009 | 21:56

Wäre Rot-Rot-Grün so schlimm für Deutschland? Wer die Frage so formuliert, unterstellt, es gäbe gemeinsame Interessen derjenigen, die in diesem Staat leben. Dieser Begriff >Deutschland< ist ein Synonym, das die, die gerne das Wir benutzen, um vorzugeben, alle ruderten in einem Schiff. Von der Parole „Wir sind Exportweltmeister“ haben diejenigen, die den Malocher machen müssen, nix, denn Exportweltmeister wird man nur, wenn auf Hartz IV und ähnliche Drohkulissen zurückgegriffen werden kann. Dahinter steht immer, dieses Dt. so zu belassen wie es ist: Das Eigentum der Reichen soll wachsen, die Armen sollen sich in die sog. Eigenverantwortung begeben.

Die Frage müsste also lauten: Wäre Rot-Rot-Grün so schlimm für die Lohnabhängigen?

Achtermann
Ich lass' mich belehren. Jedoch: Oft wehre ich mich dagegen.
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Alien59 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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hump van weyden hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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