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Mosaik der Liebe

André Aciman hat seinen Welterfolg „Call Me By Your Name“ fortgeschrieben

Der mordet nur

Die rechtsextreme Szene wird immer radikaler – und unübersichtlicher

Manchmal wie ein Prosagedicht

Irina Liebmann wird für ihren Roman „Die Große Hamburger Straße“ mit dem Uwe-Johnson-Preis 2020 ausgezeichnet. Das ist wohlverdient

Nahaufnahme eines weinenden Gesichts im Comic-Stil mit grünen Augen und Tränen.

Manipulativ verletzlich

Robin DiAngelo schrieb einen Bestseller über weiße Fragilität. Nun erscheint er auf Deutsch – mit großen Anschlussproblemen

Roberto Ciulli mit rotem Umhang und goldenem Kragen, Hand erhoben.

Ewiges Solbad

Roberto Ciulli war der erste italienische Gastarbeiter am westdeutschen Theater, der blieb

Nach dem Putsch

Mario Vargas Llosa seziert das Scheitern der Demokratie in Guatemala

Leander F. Badura

Zerschmettert

Kersten Knipp untersucht, wie Frankreich sich nach 1940 verführen ließ

„Eine Illusion“

Theater muss scheitern, wenn es an seine politische Wirksamkeit glaubt, sagt Jakob Hayner

Sibylle Berg mit roten Haaren und schwarzem Blazer blickt nach links.

EB | Na sehen Sie, so einfach ist das …

Sibylle Berg plaudert in „Nerds“ mit Forschenden unterschiedlicher Disziplinen über gesellschaftlichen Wandel, Außerirdische, Drogen, Gender, Kleinheitsängste und die AfD

Ansgar Skoda

Blicke in den Riss

In Leipzig zeigt eine Austellung, wie eng die hohe Kunst mit dem schlichten Handwerk verstrickt ist

Wir Opfer

Der Rechtsruck wurzelt in politischer Machtlosigkeit und Enttäuschung, sagt der Psychotherapeut und Philosoph Andrzej Leder

Fachwerkhaus mit Reetdach inmitten von Heidekraut und Bäumen unter blauem Himmel.

Ein Storch müsste man sein!

Eine Einladung von Leila Slimani, Tagträume aus der Normandie und der Lüneburger Heide: Aufzeichnungen unseres erblindeten Tagebuchschreibers – Teil 4

Schatten von Menschen vor einer US-Flagge. Einer trägt eine Kappe.

White Trash talks

Alexi Zentner erzählt von weißem Hass und dem Klassenproblem dahinter

Besetztes Haus in der Liebigstraße 34 in Berlin mit Graffiti und Spruchbändern.

EB | Der Türöffner

Die Liebig34 in Berlin-Friedrichshain hat am Wochenende 30. Geburtstag gefeiert. Ein Erstbesetzer hat darüber ein Buch geschrieben

Mann im Spiegel wird von anderem Mann am Nacken berührt. Links ein Tisch mit Lampe.

Finde den Schatz

Rebecca Makkai erzählt von einem vergessenen Maler und großer Liebe. Die Rahmenhandlung stört dabei eher

Blick durch ein offenes Fenster auf eine Stadt mit vielen weißen Häusern unter blauem Himmel.

Raum für Skepsis und Hoffnung

Auf einer „Zwei-Staaten-Lösung“ für Israel und Palästina beharren? Wichtiger ist, dass der sich abzeichnende eine Staat jüdischen wie arabischen Interessen gerecht wird

Umriss einer Person im Profil, durch beschlagenes Glas gesehen, mit Eisblumenmuster.

Die Flucht einer Frau

Anna Kavans Sci-Fi-Roman „Eis“ erzählt von der Grausamkeit männlicher Liebe

Wertvoll wie ’ne blaue Mauritius

Alles kommt über Nacht, so auch die D-Mark vor 30 Jahren. Um erste und letzte Tage ging es dem „Freitag“-Vorgänger „Sonntag“ in der Ausgabe vom 15. Juli 1990

Ein Storchenpaar sitzt auf einer Betonmauer. Palmenblätter verdecken den Himmel.

Schöner lügen

Eshkol Nevo spielt in „Die Wahrheit ist“ mit dem eigenen Leben: Was ist hier wahr, was Fake?