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Proust-Hörer wissen mehr

„Auf der Suche der verlorenen Zeit“ liegt als Gesamtlesung im Hörbuchvelag vor und wurde vom hr 2 prompt zum Hörbuch des Jahres gewählt. Jochen Schmidt hört zu

Wortmächtige Nomadinnen

Es sind vor allem Frauen unter den ­muslimischen Migranten, die schreiben. Dabei orientieren sie sich an einer alten Strategie

Die Hippie-Terroristen

Eine kalifornische RAF waren sie nicht: Lieber vergleicht sich Bill Ayers vom Weather Underground heute mit Butch Cassidy

Totenstadt Berlin

Jetzt, in diesen trüben Tagen, erzählen uns die Berliner Friedhöfe mehr als jeder andere Ort. Eine Beweisführung mit Literaturhinweisen

Didi – Der Doppelgänger

Wirbt Dieter Hallervorden für ein Seniorenticket der Berliner S-Bahn? Nein, der Mann sieht nur so aus. Er ist nicht das einzige Werbemodel, das einem Prominenten ähnelt

Durch die Prinzenbrille

His Royal Highness Charles hat ein Buch geschrieben! Es riecht gut und spricht mit dem Universum

Zum Twix ein Dath

SuKuLTuR – Ist das nicht dieser Verlag, der gelbe Heftchen im Automaten verkauft? Ja, und er hat die 100 voll. Zeit also für ein Porträt

Das ist nicht mein Mettbrötchen

Der "Focus" schrieb über Stefan Raab. Es folgte eine detaillierte Gegendarstellung. Wer ist Stefan R. wirklich? Und ist der "Focus" wieder wer? Versuch einer Annäherung

Haben Sie die alle gelesen?

Bücherwürmer und Leseratten! Hier gibt es neuen Lesestoff, ganz speziell für Euch: Umberto Eco, Hubert Winkels, Burkhard Spinnen

Und außerdem wird sie hundert

Das Lebenswerk dieser Autorin ist grandios. Ihre fast 30 Romane, oft Frauenschicksalen gewidmet, erreichen inzwischen eine Gesamtauflage von 1,5 Millionen

Verlängerter Horror

Er tut' s nochmal, aber diesmal mehr als 200 Minuten: Unser Kolumnist reist mit Martin Sheen in die Hölle von "Apocalypse Now". Die Umstände des Making-Of sieht er mit

Lenin war am listigsten

Der Schriftsteller Jochen Schmidt denkt über die Bücher nach, die ihn in jungen Jahren geprägt haben

Ich bin die Revolution

Nach seiner Biografie über Johnny Cash widmet sich der Comicautor Reinhard Kleist dem Leben Fidel Castros – mit glänzendem Resultat

ABM und Townhouse

In seinem neuen Roman „Königstorkinder“ zeichnet ­Alexander Osang ein scharfes Bild der Berliner Gegenwart

Was von Lenin bleibt

Wolfgang Ruge deutet den russischen Revolutionsführer Wladimir Iljitsch Lenin in seinem Biografie aus dem Nachlass als ambivalente Gestalt shakespearschen Formats

Der Programmierer

Der Grünen-Vordenker Peter Siller soll Renate Künast den Weg ins Rote Rathaus von Berlin ebnen. Lokalpolitik statt Green New Deal – geht das?

Einkaufen ist Liebe

Daniel Miller schreibt in "Trost der Dinge" Psychogramme anhand von Wohnungseinrichtungen

Mentalitätsbreviers

Geschichtsbücher erinnern dran: Das Vergessen-Wollen ist eine schlechte Technik. Oder warum eine Auswahl von Theodor-Heuss-Briefen in jeden Haushalt gehört

It’s a Man’s World

Moritz von Uslar liefert mit „Deutschboden“ einen Kneipenroman in der Tradition von Henscheid und Co. Ein Einordnungsversuch

Eine Stadt ist keine Marke

Wer den Kampf gegen die Gentrifizierung in Hamburg verstehen will, ist mit Christoph Twickels Buch gut bedient

Der Wunsch nach dem Pamphlet

Adam Soboczynski hat fast einen Roman geschrieben und skizziert darin die neoliberalen Tugenden unserer Zeit

Nannte sich stets Sozialistin

Die goldenen Jahre der Philosophie an der Freien Universität: Ein Band erhellt Leben und Wirken der Philosophin Margherita von Brentano