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Ein Baumstumpf mit frisch gesägter Oberfläche liegt neben einer Straße.

Anbiedern und anbieten

Für die Linke in Deutschland ist mit einer geschwächten Linkspartei nicht viel zu holen. Realpolitik statt illusionärer Vorstellungen ist gefragt

Lutz Herden
Rote Fahnen mit der Aufschrift

EB | Frustrierte Gedanken von innen

Unverhofft wurde ein rot-rot-grünes Bündnis zum Wahlkampfthema. Der unbedingte Regierungswille ist der Partei jedoch auf die Füße gefallen. Ein Kommentar – oder so

Bastian Reichardt
Drei Personen stehen auf einer Bühne vor einem roten Banner mit Schriftzug. Zwei Frauen und ein Mann halten Mikrofone.

Die Last der Linken

Sie wollte mitregieren und schafft es stattdessen wohl gerade noch so in den Bundestag: Für die Linkspartei tut dieses Ergebnis weh, kann aber auch befreiend wirken

Sebastian Puschner

Revolutionäres Realkabinett

Die CDU holt die Roten Socken aus der Mottenkiste, Angela Merkel warnt vor einer rot-grün-roten Regierung. So könnte der menschgewordene Linksruck aussehen

Collage aus Ausschnitten von Gesichtern und Händen, teils mit Grimassen, vor gelbem Hintergrund.

„Am Ende zählt der Machtwille“

Annalena Baerbock, Armin Laschet und Olaf Scholz wirken blass. Die Autorin Nora Bossong und der Ökonom Florian Willet fordern im Interview Ecken und Kanten

„Bock aufs Regieren“-Party

Die Partei, die jetzt so viele fürchten, stellt in Weimar ungeahnte Künste innerparteilicher Friedenspolitik unter Beweis

Sebastian Puschner
Angela Merkel und Annalena Baerbock stoßen Fäuste. Armin Laschet sitzt im Hintergrund.

Merkel tritt ab, der Merkelismus lebt weiter

Die progressiven Parteien vermasseln mal wieder den Wahlkampf. Das liegt weniger an den Qualitäten der CDU als an der Zahnlosigkeit der Gegner. Wie konnte es dazu kommen?

Menschen leben so

Wer Mehrheiten will, muss Ambivalenzen aushalten. Ein Plädoyer wider die reine Lehre

Sahra Wagenknecht blickt nach rechts, trägt eine weiße Jacke und Perlenohrringe.

Eine Demütigung mit Folgen

Selbst ihre ärgsten Kritiker können ihren Diagnosen nicht widersprechen. Dass ihr jetzt mitten im Wahlkampf ein Ausschlussverfahren droht, ist bezeichnend für die Linke

Eine Person auf einem pinken Objekt blickt in die Ferne, umgeben von grünen Blättern.

Auf ins gelobte Land

Wenn ein Siemens-Chef beim Parteitag der Grünen vorspricht, dann ist es so weit: Die Gesellschaft wird grün, und Annalena Baerbock führt sie an

Elsa Koester
Ein Mann steht an einem Pult, drei Bildschirme zeigen sein Porträt.

EB | „Die Literatur ist ein Hund!“

Erinnerung und Vergangenheit sind zwei prägende Motive am zweiten Tag des Wettlesens. Große Favoritinnen oder Favoriten waren allerdings wieder nicht darunter

Viele weiße Autos, verpackt in Plastikfolie, stehen dicht an dicht auf einem Parkplatz.

Nach der Sucht

Andreas Nölke erklärt, wie Deutschland sich vom Exportwahn befreien könnte

Sebastian Puschner
Sahra Wagenknecht sitzt an einem Tisch, vor ihr eine Namensplakette. Kameras sind auf sie gerichtet.

EB | Pyrrhussieg für Wagenknecht

Die Linke ist vor der Bundestagswahl wieder im Krieg gegen sich selbst. Insbesondere in NRW brodelt es. Stein des Anstoßes: Wagenknechts erneute Wahl auf Listenplatz 1

Ein Mann mit Kappe und Lederjacke blickt in die Kamera. Im Hintergrund eine graue Fassade.

Warum ging diese Aktion nach hinten los?

Das diffuse Videoprojekt von Schauspieler*innen und die Kritik an ihm zeigen den zentralen gesellschaftlichen Widerspruch in der Pandemie so deutlich wie kaum etwas zuvor

Sahra Wagenknecht im Gespräch

Sebastian Puschner spricht mit Sahra Wagenknecht über ihr neues Buch „Die Selbstgerechten: Mein Gegenprogramm – für Gemeinsinn und Zusammenhalt“

Zwei Männer in Anzügen stehen sich gegenüber, einer greift den anderen am Kragen. Orangefarbener Hintergrund.

Zwischen den Zeiten

Im Kampf Laschet gegen Söder geht es nicht nur um Macht: Kapitalismus und Parteiensystem sortieren sich gerade neu

Elsa Koester
Sahra Wagenknecht in einem pinken Blazer sitzt in einem Fernsehstudio. Eine Kamera ist im Vordergrund.

Im Teufelskreis der Pappkameraden

Der Streit um Wagenknecht zeigt: Solange die Partei keine konstruktive Vorstellung ihrer eigenen Zukunft hat, bleibt sie ihrer eigenen Gegenwart ausgeliefert