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Mach mal schriller

Edgar Wolfrum skizziert die großen politischen Linien der letzten 30 Jahre BRD. Das ist pointiert und zahm zugleich

Gysi Rider

Erinnerungen an den Tag, an dem der DDR-Sozialismus in die (Wahl-)Urne kam

Lutz Herden

Person öffentlichen Rechts

Zwei Jahre lang sind Filmkameras Sahra Wagenknecht gefolgt. Die Kälte des Politbetriebs wird erlebbar wie selten

Vielleicht will sie gar nicht

Bodo Ramelow für die Wahl eines AfD-Landtagsvizepräsidenten zu schmähen, zeugt von einer eindimensionalen Weltsicht

Dissidenten in Dresden

Der Schriftsteller stellt sein neues Buch vor und bedient das Narrativ Rechter, sie würden mit DDR-hafter Repression zum Rückzug aus der Öffentlichkeit gezwungen werden

„Raus mit euren Mittelfingern“

Frittenbude schreien gegen Nazis und erreichen damit Massen. Sie entscheiden alles im Konsens und kommen zur Party mit Nudelsalat

„Das große Sparen“

Werden Werte vermittelt? Läuft die Digitalisierung? Was den Schulen fehlt, weiß Marlis Tepe

EB | Wenn Hetze normal wird

Verliert der Begriff seine Wirkung – oder gibt es zu viele, die ihn verstehen, denen er aber keine Angst mehr macht? Zur schleichenden Akzeptanz der AfD und ihrer Sprache

KimDoepke

Eine Atempause

Der Erfurter Landtag wählt Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten. Die FDP entblößt erneut ihre Scham- und Verantwortungslosigkeit

Sebastian Puschner

Strahlende Geschäfte

Atomausstieg? Urenco reichert munter weiter Uran an – mit offizieller Rückendeckung

Es geht nicht nur um Thüringen

Wer glaubt, eine Wahl Bodo Ramelows würde die nach rechts außen geöffnete Tür wieder schließen, unterschätzt die gesellschaftliche Wirkung der AfD-Wahlerfolge

Geißlers Söhne

Armin Laschet oder Friedrich Merz – wer wird Parteichef? Diese Frage wird mitentscheiden, wie schnell sich Deutschlands angestaubtes Parteiensystem transformieren lässt

Leidensmann light

Lars Eidinger weint bei der Berlinale öffentlichkeitswirksam über den Zustand der Welt

Wie viel Rechtsruck braucht die CDU?

Jede Woche prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome aktuelle Geschehnisse reflektieren

Wie eine Sekte

Der Terror von Hanau entspringt einer Ideologie, die rechts floriert

Hamburg ist ja so geil liberal

An der supersympathischen Hansestadt solle Deutschland sich ein Beispiel nehmen, hieß es nach der Wahl, etwa in der taz. Ein Widerspruch

EB | Zeit für Angst und Wut

Zwischen der Berichterstattung über „Clan-Kriminalität“ und Hanau besteht ein Zusammenhang. Auch bürgerliche Medien sind verantwortlich für Rechtsterrorismus

Julius Wolf

Der Hintergrund der Trauer

Die Opfer waren keine Flüchtlinge, Migranten oder Bürger mit „Migrationshintergrund“ – sie waren in erster Linie Menschen, die in Deutschland ihr Leben leben wollten

Kein Grund zur Freude

Der Denkzettel bleibt aus, die AfD wohl drin: Weder Thüringen noch Hanau sorgen bei den Bürgerschaftswahlen für eine grundlegende Trendumkehr

Sebastian Puschner