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Ältere Frau mit Kamera steht vor Leipziger Skyline.

Liebe zur Linse

Christiane Eisler durfte ihre Bilder von Punkbands zu DDR-Zeiten nicht zeigen. Heute wehrt sich die Leipziger Fotografin, wenn Sachsen pauschal verurteilt wird

Zwei Frauen küssen sich innig in einem Zugabteil.

EB | Viva la familia!

Die für ARD und ZDF produzierte Web-Serie „Straight Family“ dreht sich rund um die Themen Queerness und Familie. Funktioniert das?

Eine Menschenmenge mit verschiedenen Gesichtern, im Vordergrund Männer und Frauen.

Die das Fürchten lehren

Vor allem im Osten ist die Angst ein ständiger Begleiter für die, die sich engagieren oder nur unangepasst sind

Der Wut eine Luft

Ja zum Affekt: Wir müssen den Rechten mehr entgegenstellen als Schweigen und Witze

Menschenmenge mit erhobenen Fäusten, einige mit Masken, im Vordergrund Polizisten in Schutzkleidung.

Eine Macht, kein reiner Mob

Unser Autor war Teil des Haufens bunter Individualisten, die sich am Montagabend Tausenden Rechten entgegenstellen wollten

Vertrocknetes Feld mit Zuckerrüben, deren Blätter welk und braun sind.

So siegt die Dürre

Statt auf maue Nothilfe zu warten, könnte die Landwirtschaft zur Rettung des Klimas beitragen

Verdruss und Gemüse

Auf seiner Sommertour schlägt das Führungsduo patriotische Töne an und will die „sozialliberale Lücke“ schließen

Porträt von Erich Mühsam mit Brille und Bart.

EB | „Auch ich musste auf der Hut sein“

Letztes Jahr erschien Manja Präkels' viel beachtetes Romandebüt „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“. Ein Interview über ihren Roman, Neonazis und Erich Mühsam

Sandro Abbate
Zwei Personen mit Rucksäcken halten Händchen und gehen auf einen Grenzübergang zu.

EB | Wahnsinn

Erinnerungen an den August 1968 - eine unglückliche Liebe und Karl Eduard von Schnitzler

Magda

„Meine Freunde nennen mich Negrodamus“

Spike Lee zeigt in seinen Filmen seit 30 Jahren, was Sache ist. Nun hat er die Geschichte eines schwarzen Polizisten verfilmt, der 1978 den Ku-Klux-Klan unterwanderte

Ein schmutziges, barfüßiges Bein liegt auf rissigem, trockenem Boden, umgeben von verdorrten Gräsern.

Die Linie des Irrsinns

Francisco Cantú wollte die Grenze verstehen. Bücher halfen nicht weiter, weshalb er Grenzschützer wurde. Und selber eins schrieb

Grafik mit Berliner Fernsehturm, Herz, Buch, Orchideen und einer weinenden Augenpartie.

Die Liebe ist einfach

Berlin ist keine Stadt, die feste Zugehörigkeiten braucht. Das ist es, was sie für mich so schön macht

Der Kommunismus ist ...?

Ali Can mag den Film „Gandhi“, findet offene Grenzen eine Herausfoderung und schätzt Heribert Prantl