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Kunst zu verschenken
Die Aktion Papergirl möchte Kunstwerke zurück auf die Straße holen und verteilt sie in Berlin-Wedding auch an ahnungslose Passanten
Leben oder Geld
Die faszinierende Bewegung einer sozialen dynamischen Gesellschaft:der philippinische Filmemacher Brillante Mendoza und seine Filme „Lola“ und „Kinatay“
Der Reporter als Feind
Er will von Bord der Gaza-Flotilla berichten, doch israelische Elitesoldaten nehmen ihn fest. Die verstörende Bilanz eines eingebetteten Journalisten
Denken als Handgemenge
Sein bestes Buch entstand in der intensiven Auseinandersetzung mit seiner Zeit: Zum 125. Geburtstag von Ernst Bloch
Ein Leben unter Verschluss
Auch wenn Israel die Blockade inzwischen lockert, bleiben viele Palästinenser auf mittelalterliche Tauschsysteme angewiesen, um zu überleben
Ein Augenschmaus für Kluge
Legal im Netz Filme schauen – die Filmothek vom Freitag macht das mit dem Projekt Onlinefilm.org vor
Der Szenegegenkönig
Vor 20 Jahren starb der Künstler „Matthias“ BAADER Holst unter einer Straßenbahn in Berlin. Zwei Bücher und eine Ausstellung erinnern an ihn
Ein abgehärtetes Leben
Zuerst Gefängnis, dann Boot Camp, schließlich schickt ihn sein Vater von Los Angeles nach Hessen. Doch Ruhe findet Carlos dort ebenfalls nicht
Quereinstieg in den Vereinigten Staaten
Der schwierige Nachbar im Norden: Lena Zúñiga war auf Rassismus, Egoismus und Konsum vorbereitet, als sie in die USA zog. Aber nicht auf die Überraschungen der Geschichte
Längst versunkene Welt
Die Weltmeisterschaft findet zwar erstmals auf dem afrikanischen Kontinent statt. Sie ist aber dennoch ein von Europa dominiertes Spektakel
Unschuldig interniert
Die andauernde Gaza-Blockade führt dazu, dass viele der dortigen Bewohner auf ein mittelalterliches Tauschsystem zurückgeworfen sind, um überleben zu können
Fächertanz von Xichangdi
Als jüngst die Weltausstellung in Shanghai eröffnet wurde, gab es auch in einer dörflichen Gemeinde der Provinz Hebei ein denkwürdiges Ereignis
Warum nervt der Mensch im Garten?
Der Gärtner denkt über andere Menschen im Garten nach und fragt sich, warum sie dort nerven
Monsieur und die Wunderlampe
Vor gut 100 Jahren lernte der Schriftsteller Robert Walser auf Schloss Dambrau das Dienen. Sein Aufenthalt hinterließ größte Spuren in seinem Werk
Sie schon wieder!
Fenster zum Neuköllner Hof: Der Berliner Tatort "Hitchcock und Frau Wernicke" spielt auf den Meister des Suspense an, ohne so vermessen zu sein, sich an ihm zu messen
„Haltet euer Herz bereit“ von Maxim Leo: Das Verführerprinzip
"Haltet euer Herz bereit": Der Journalist Maxim Leo hat nach den Spuren der DDR-Gründergeneration geforscht und ist in seiner Familie fündig geworden
Eine Wolke über Jerusalem
Der Siedlungsbau ist inzwischen ein phantastisches Geschäft, bei dem Immobilienspekulanten Milliarden verdienen
Helmut Kohl über Gastfreundschaft
Im Berliner Ballhaus Naunynstraße versucht sich "Lö Bal Almanya" an einer Nummernrevue von 50 Jahren Arbeitsmigration nach Deutschland
Kleine Kulturgeschichte des Irrtums
Missgeschicke sind heutzutage eigentlich ein ziemlich gutes Geschäft. Oder warum man den Glauben an das Gute im Börsenmakler nicht aufgeben sollte
Wie die Bilder tanzen lernten
Eine Berliner Ausstellung bilanziert Videokunst, die das Fernsehen ignoriert, weil es sich nicht für seine medialen Möglichkeiten interessiert: Screendancing
Amerikas Intimfeind
Die Auslieferung des ehemaligen panamaischen Präsidenten an Frankreich erinnert an eine fast vergessene Intervention der USA Ende 1989 in Zentralamerika
Das Recht auf Vergeltung
Eine bahnbrechende Erklärung zur Mitschuld des Landes am jugoslawischen Bürgerkrieg sorgt für so viel Entrüstung, dass sie zurückgezogen werden muss
Angst vor drinnen und draußen
Gated Life: Lukas Schmid und Corinna Wichmann erzählen in ihrem ausgezeichneten Dokumentarfilm "Auf der sicheren Seite" von drei abgeschotteten Lebensräumen
Die Gegenwart der Vergangenheit
Der Schriftsteller Thomas Brasch ist vergessen. Und mit ihm der Filmemacher Thomas Brasch. Nun ist sein filmisches Werk endlich auf DVD erschienen
Ende einer Dienstfahrt
1990 wehrt sich die Leipziger Sektion Journalistik ein Jahr lang gegen das Unvermeidliche und findet keine Gnade. Als „Ideologiefabrik“ wird sie abgewickelt