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Die Kunst der Provokation
Ist Occupy gescheitert, weil die Proteste nicht radikal genug waren? In der vorigen Ausgabe diskutierte die Community. Nun antwortet Freitag-Autor Michael Jäger
One More Cup Of Coffee For The Road
Krawumm, Kneipen-Ragtime und ein beschwingt-fröhlicher Blick in den Abgrund vor dem großen Ende. Das allerdings noch lange nicht erreicht scheint: Bob Dylans „Tempest“
Vote for Jerry!
In Berlin erklärte der US-Präsidentschaftskandidat der trotzkistischen Socialist Equality Party, Jerome White, was er ändern würde, wenn er ins Weiße Haus einzieht
Wohnzimmer-Lektionen
Wie kann man politisches Bewusstsein wecken? Warum engagieren wir uns politisch? Der französische Unternehmensberater Pierre Kaskys gibt dazu Workshops
Jetzt geht wieder alles von vorne los
Die Documenta zeigt derzeit Wael Shawkys Reinszenierung der Kreuzzüge mit Marionetten. Nun ist sie auch in Berlin zu sehen - mit einer neuen Videoarbeit des Ägypters
Haut das HAU raus
Die Pet Shop Boys stellen ihr neues Album exklusiv im Hebbel am Ufer in Berlin vor - an einem öffentlichen Ort, mit dem Geld der Telekom
Dem bösen Staat das Handwerk legen
Die Republikaner stehen ohne Leidenschaft zu ihrem Spitzenkandidaten. Er ist ihnen nicht radikal genug
No, you can’t
Die Demokraten haben in allen großen Fragen den Republikanern das Feld überlassen müssen. Da ist es fast schon egal, ob Barack Obama noch einmal Präsident wird
Außer Gesten nichts gewesen
Der Protest gegen das System soll friedlich und gewaltfrei sein, haben die Protagonisten von Occupy immer wieder gesagt. Aber verändern Sitzblockaden die Welt?
Will Wooten macht weiter
Auf der Suche nach Occupy – ein Jahr nach der ersten Besetzung des New Yorker Zuccotti Parks und der Geburtsstunde einer neuen sozialen Bewegung
Occupy Pose!
Pussy Riot nutzen das Aufmerksamkeitsprivileg des Pop: mit Provokation, und ikonisch verwertbaren Bildern. Das hilft der romantischen Vorstellung von Rebellion
Eine Frau sieht weiß
Seit Doris Brandt mit ihrem Kinderwagen durch Hamburg spaziert, hat sie einen neuen Blick auf die Stadt. Diesmal gerät sie in ein unpolitisches Occupy: das White Dinner
Nicht das Ende
In Frankfurt am Main hat die Polizei das letzte Occupy-Camp aufgelöst. Die Ursachen des Protests sind damit aber nicht aus der Welt. Ein Kommentar
Die Stadt und die Schulden
Eine politische Safari durch die City of London soll helfen, die Ursachen der Finanzkrise zu verstehen.
In Erklärungsnot
Das Occupy-Camp an der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main steht auf der Kippe. Wird es überhaupt noch gebraucht?
Ein Fetisch zum Anklicken
Wer kopflos für die Verflüssigung der Demokratie eintritt, arbeitet ungewollt an ihrer Liquidation
Was macht eigentlich ... Occupy?
Seit Doris Brandt mit ihrem Kinderwagen durch Hamburg spaziert, hat sie einen neuen Blick auf die Stadt. Diesmal besucht sie nach langer Zeit mal wieder das Occupy-Camp
Totgesagte leben länger
Mit einem erfolgreichen Streik könnten die Lehrer Chicagos der amerikanischen Gewerkschaftsbewegung neues Leben einhauchen und die Arbeitskämpfe weltweit beflügeln
Dieser herrliche Herr Ratten!
John Lydon ist mit einer neuen Platte und einem Filmauftritt zurück. Ist er der gute Onkel des Punks geworden?
Die Straße ist nicht genug
In Tel Aviv schlagen junge Leute erneut ihre Zelte auf. Werden die sozialen Proteste wieder so stark wie im vergangenen Jahr?
Die Grenzen der Gemeinschaft
Plötzlich reden alle von einem Volksentscheid über eine neue Verfassung. Dabei wäre ein „Konvent von unten“ besser
Die Finanzkrise hat Besseres verdient
David Cronenberg hat sich Don DeLillos Roman "Cosmopolis" angenommen. Ein Jungbanker verzockt darin sein erspekuliertes Vermögen. 2003 war das prophetisch. Und heute?
„Ob ich mir Thermounterhosen kaufe?“
Jarvis Cocker ist der coolste Musiker der Welt. Wenn er sich nun für die Arktis einsetzt, wird er dann – oh Gott – zu Sting?
Gipfel der Unverschämtheit
Den Regierungschefs sind die Interessen ihrer nationalen Eliten wichtiger als die Umwelt. Sie bräuchten Druck von der Straße – doch wir hoffen lieber auf ein Wunder
Ist nicht meine Meinung
Kaum ein Fünftel aller Leitartikel in großen amerikanischen Tageszeitungen stammt von Frauen. Aber nicht nur, weil Männer sie blockieren