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NS-Diktatur 1945: Der letzte Akt

Das NS-Regime ist am Ende. Noch im Untergang zeigt es seine Grausamkeit bei der Evakuierung von Konzentrationslagern und Massakern in Gefängnissen

Alles ist denkbar

Horst Eckerts Thriller über den Verfassungsschutz heißt „Im Namen der Lüge“ und bewegt sich ungemütlich nah an der Realität

„Wir zuerst. SPD.“

Mit veränderten Werbeplakaten übten AktivistInnen zuletzt Kritik an der Corona-Politik der SPD. Behörden gehen schon länger verstärkt gegen Kommunikationsguerillas vor

Leander F. Badura
Zwei Männer stehen auf einem Brunnen. Einer hält ein Schild, der andere eine deutsche Fahne.

EB | Protest gegen Rationalität

Erneut gingen Menschen auf die Straßen, um gegen die Covid-19-Maßnahmen zu protestieren. Langsam, aber sicher kristallisiert sich eine Ideologie dahinter heraus

Elisa Nowak
Angela Merkel steht vor Säulen und einem Rednerpult bei einer Gedenkveranstaltung.

EB | Tag der bedingungslosen Kapitulation

Der sogenannte „ Tag der Befreiung“ jährt sich zum 75. mal. Ob Deutschland 1945 allerdings tatsächlich befreit wurde wird selten diskutiert – aus gutem Grund

Elisa Nowak

Die Corona-Profiteure

Ganze Branchen gehen pleite, viele Staaten ächzen. Aber einige Unternehmen gewinnen auch durch die Pandemie

Pepe Egger

Gestapo Hausgefängnis

Als die Schlacht um Berlin tobt und die Rote Armee auf das Stadtzentrum vorrückt, werden durch das NS-Regime noch Hunderte von politischen Häftlingen umgebracht

Lutz Herden
Zwei Hände halten zerbrochene Weltkugeln. Eine Kugel zeigt Europa, die andere Asien mit chinesischen Sternen.

Go East

Wie eine Pandemie dafür sorgt, dass die internationalen Beziehungen neu vermessen werden – und wie China davon profitiert

Beate Zschäpe und ihr Anwalt Mathias Grasel im Gerichtssaal.

Das Werk von 650 Tagen

Die schriftliche Begründung zum NSU-Urteil steht auf wackligen Beinen. Revisionsanträge dürfen sich durchaus Chancen ausrechnen

Arbeit am Trauma

Maya Lasker-Wallfischs Mutter überlebte den Holocaust. In der Familie wirkte er über Generationen nach

Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bei Nacht, beleuchtete Fenster, dunkler Himmel.

Die Stunde der Verfassungsgerichte

Auch während einer Pandemie gilt: Ausgangsbeschränkungen und Kontaktsperren können und sollten überprüft werden

Wo der Asphalt endet

Nicht nur auf dem Balkan werden die Roma oft so behandelt, als wären sie die Corona-Krankheit selbst

Komischer Vogel

Unser Atemschutz erinnert an die Pestmasken der Vergangenheit: Zeit für eine kleine Kulturgeschichte der Vermummung

Nahaufnahme eines älteren Mannes mit Brille, der lächelt.

So wünscht man sich Politiker

Norbert Blüm kommt man mit Zuschreibungen wie „rechts“ oder „links“ nicht bei. Er war ein Christdemokrat im wörtlichen Sinne, der der CDU bis zuletzt die Leviten las

Michael Jäger
Ein Paar steht auf einer leeren Straße vor einem modernen Gebäude mit Bäumen.

Bald wieder auf Hochtouren

Die Krise als Motor der Veränderung? Unwahrscheinlich. Nur wenige werden nach ihr weitere Neuerungen oder Einschränkungen auf sich nehmen wollen

Hunderte von Küken trinken aus einem automatischen Tränkesystem in einem Geflügelbetrieb.

Das Silicon Valley der Viren

Pandemien wie die jetzige sind Folge unseres Umgangs mit Tier- und Umwelt. Wenn wir daran nichts ändern, wird die nächste Katastrophe nicht lange auf sich warten lassen

Polizeiauto mit der Aufschrift

1995: Terror von nebenan

168 Menschen sterben in Oklahoma City bei einem Anschlag. Der Täter war mit der Army im Irak gewesen und wollte danach einen Krieg „gegen das System“ führen

Welt im Reagenzglas

Wie steht es um die Experimentiergesellschaft fünf Wochen nach ihren ersten Anzeichen?

Menschen demonstrieren mit Plakaten gegen Rassismus und Faschismus. Eine Fahne mit der Aufschrift

EB | Wir sind nicht immun

Bei aller nötigen Beschäftigung mit dem neuartigen Coronavirus darf das Problem des Rechtsextremismus in Deutschland nicht unter den Tisch fallen. Ein Kommentar

Bastian Reichardt
Graffiti von zwei Personen mit Masken, die sich küssen, mit Blumen dazwischen. Palmen im Hintergrund.

Rebellisch sein

Jetzt rebellisch zu sein hieße, das Leben – unser aller Leben – zu verändern. Und nicht, es bloß zu retten

Zwei Soldaten mit Gewehren stehen auf einer Rolltreppe in einer Metrostation.

EB | Der Corona-Staat

Unsere Grundrechte sind eingeschränkt, die Wirtschaft ist in Not. Doch ist unsere Demokratie momentan wirklich gefährdet? Eine philosophische Betrachtung