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"Gaza ist eigentlich ein hübscher Ort"
Im Moment sind wir auf die Arbeit von Journalisten in Krisengebieten besonders angewiesen. Wie aber macht man diesen Job als Frau? Vier Interviews mit Kriegsfotografinnen
Krieg ernährt den Krieg
Seit 1991 haben vier Präsidenten im Irak kämpfen lassen. Das Ergebnis dieser Strategie war stets nur Chaos
Wo die Gesetze fehlen
Die IS-Erfolge haben weniger mit religiösem Eifer als dem Zerfall von Staaten zu tun
Unter Feinden
Die Hoffnungen des Arabischen Frühlings liegen in Scherben. Und mit dem jüngsten Konflikten ist der Nahe Osten noch brutaler, unbeständiger und komplexer geworden.
„Nach oben offene Eskalationsskala“
Weltweit gibt es so viele Konflikte und Katastrophen wie lange nicht mehr. Die humanitären Organisationen sind überfordert
Pazifismus kann tödlich sein
Wer sich kategorisch aus Kriegen heraushält, macht sich auch schuldig
Mangel an allem, aber nicht an Waffen!
Die Bundesregierung will eine vermeintlich moralisch einwandfreie Waffenlieferung öffentlichkeitswirksam durchwinken, um demnächst daran erinnern zu können
EB | „Kriegsrauschen“ - Der Drohnenkrieg
„Kriegsrauschen“ - Der Drohnenkrieg und die Entgrenzung staatlicher Gewalt. Ein Beitrag von Joachim Maiworm aus der Zeitschrift BIG Business Crime, Ausgabe 03/2014
Der Blender
Ahmad Tschalabi war einst ein US-Favorit. Nun könnte er auf ungeahnte Weise von der irakischen Staatskrise profitieren
Die freudlosen Stadthalter
Kurdische Militärs werden erst gegen die Dschihadisten der ISIL vorgehen, wenn sich eine Zerstörung des Zentralstaats anders nicht mehr verhindern lässt
„Die Maßstäbe verschieben sich“
Der Friedensforscher Jochen Hippler über neue Ziele der Außenpolitik
Stunde der Sektierer
An vielen Orten im Irak leben verschiedene Volksgruppen friedlich zusammen, doch es wird immer wieder eine nationale Dreiteilung gefordert. Die Folgen wären katastrophal
Das neue Modell: Failed State
Es erinnert an eine Epidemie. Bürgerkriege, ethnische und religiöse Konflikte erfassen eine ganze Region. Staaten zerfallen, Grenzen haben nur noch statistischen Wert
Dreht sich die Welt immer schneller?
Jeden Freitag prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome die Geschehnisse der Woche reflektieren
Mutter aller Schlachten
Der Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten im Irak ist Teil eines Umbruchs, bei dem die konfessionellen und ethnischen Domänen der gesamten Region neu verteilt werden
Aufteilung der Kampfzone
Immer mehr Länder werden von Dschihadisten in ihrer Existenz bedroht. Davon könnten aber die Vereinigten Staaten profitieren
Zu extrem für al-Qaida
Die Kämpfer der Organisation „Islamischer Staat im Irak und in der Levante“ (ISIL) sind noch gnadenloser als andere Gotteskrieger
Die geheime Macht im Nahen Osten
Qassem Suleimani hält sich im Hintergrund. Er hat Milizen aufgebaut und Widerstand organisiert. Ohne ihn läuft im Irak fast nichts
Ein amerikanisches Geheimnis
Der Fall des Soldaten und Taliban-Gefangenen Bowe Bergdahl erinnert daran, dass es in der Army schon immer Deserteure gab – trotz aller patriotischer Mythen
EB | Parlament der Städte
Über 50 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht – ist es nicht an der Zeit, die überkommene Idee des Nationalstaats in Frage zu stellen?
Wo ist der ehrliche Makler?
Aus US-Sicht spricht einiges für Lockerungsübungen gegenüber Teheran. Aber nur wenig für strategische Nähe
Die Selfmade-Macht
Schon bald werden die USA von Gas- und Erdölimporten unabhängig sein. Das wird die globale Politik enorm verändern. Verlierer könnte auch die Europäische Union sein
Nach dem Schlachten
Christian Slater hat sich freiwillig gemeldet, die Toten im Irak einzusammeln. Denn für Marines gilt: "Keiner wird zurückgelassen." Das hat ihn fast den Verstand gekostet
Der Feind meines Feindes ist mein Freund
Dass die Vereinigten Staaten im Irak-Konflikt auf Hilfe angewiesen sind, könnte der Türöffner für eine respektvollere Außenpolitik sein
Jetzt hat die Welt die Wahl
Das Votum für Bahsar al-Assad zeigt, dass eine politische Lösung ohne das Baath-Regime zumindest derzeit nicht zu haben ist. Davon sollte Realpolitik ausgehen