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Wie die Mafia
Der asymmetrische Krieg ist keine neue Herausforderung, sondern eine alte Strategie, die sich auf das outsourcing von kriegerischer Gewalt auf private Akteure stützt
Notfalls gibt es einen Luftröhrenschnitt
Beim Thema Folter hat sich Obama für die Staatsräson entschieden – und gegen Recht und Gesetz. Dabei zeigt sich, wie Folter das politische System einer Nation korrumpiert
Obamas Pläne für den Nahen Osten
Charme und Charisma des US-Präsidenten stoßen im Nahen Osten an ihre Grenzen, wie die recht mageren Ergebnisse seines Treffens mit Premier Netanyahu zeigen
Leben nach dem Fall
In einem von Mord, Kidnapping und Materialmangel bestimmten Alltag hilft Maysoon Pachachis Bagdader Filmschule irakischen Filmemachern, wieder die eigene Stimme zu finden
Globale Bibliothek
In Paris wird am 21. April die erste wirklich globale Bibliothek der Welt eröffnet. Sie soll das kulturelle Erbe sichern und zur Verständigung der Kulturen beitragen
Last Exit Bagdad
Barack Obama hat Bagdad zu einem Zeitpunkt besucht, da Bedenken wachsen, die US-Truppen würden zu zeitig abgezogen. Die Gefahr eines Bürgerkriegs ist immer noch real
Obama und die israelische Brille
Die USA können ihr Verhältnis zu Teheran, Damaskus und den Palästinensern nur verbessern, wenn sie zugleich ihre Beziehungen zu Jerusalem belasten
Einmal Bagdad und zurück
Zum ersten Mal nach Kriegsende reisen wieder Touristen in den Irak. Ein englischer Reiseanbieter hat sich auf Touren nach Bagdad spezialisiert. Aber wer fährt da hin?
Kein Mann der Zukunft
Der Däne Rasmussen war einer der Ersten, die George W. Bushs "Koalition der Willigen" beitraten. Wird er Generalsekretär, ist eine Reform der NATO fast ausgeschlossen
Hüter einer fragilen Demokratie
Die USA haben die irakische Armee in den vergangenen Jahren extrem aufgerüstet. Aber reicht das aus, um nach dem Abzug der US-Truppen das Land zu stabilisieren?
Der Irak bleibt ein Staat auf Abruf
Sechs Jahre ist es her, dass US- und britische Truppen in den Irak eindrangen. Wie andere Jahrestage wird auch dieser nicht in die Geschichtsbücher eingehen
Chronik
vom 26. Februar bis 4. März 2009
Die sezessionistische Versuchung
Wenn die US-Armee geht, hinterlässt sie kein Machtvakuum. In den Westprovinzen haben seit 2007 irakische Sicherheitskräfte allein das Sagen, im Norden die Kurden
Gehen und Bleiben – Obamas Irak-Abzug
Barack Obama will zwar das Gros der US-Kampftruppen aus dem Irak zurückholen, doch 50.000 Mann sollen befristet bleiben. Im Wahlkampf hörte sich das anders an
Steinige Rückzugsroute
Barack Obama will das Gros der amerikanischen Truppen bis August 2010 aus dem Irak abziehen. Die Pläne könnten durch neue Herausforderungen durchkreuzt werden
Härter als im Irak
Die NATO-Verteidigungsminister tagen in Krakau und sind alarmiert über die kritische Lage in Afghanistan und die Ergebnisse der ersten Holbrooke-Mission in der Region
Befreiung? Was für eine Befreiung?
Die Besetzung des Irak durch die USA hat die Stellung der Frauen ungefähr auf das Jahr 1930 zurückgeworfen. Eine Begegnung mit der Autorin Al-Ali
Chomeinis ewiger Schatten
Revolutionen gibt es, wenn die da oben nicht mehr können und die da unten nicht mehr wollen. Die Erklärung Lenins trifft auch auf die Islamische Revolution im Iran zu
Kleine Schritte
Bei den Kritikern der NATO ist die Forderung nach Auflösung des Paktes populär. Praktisch wäre damit aber wenig gewonnen, meint der linke Europaabgeordnete André Brie
Die pragmatische Republik Gottes
30 Jahre nach dem Sieg der Islamischen Revolution hält Teheran den Schlüssel für die Lösung der regionalen Konflikte von Afghanistan über Nahost bis Irak in der Hand
Hand oder Faust
Obama kann Briefe schreiben, soviel er will – eine politische Entkrampfung zwischen Iran und den USA ist nur als Teil einer Gesamtlösung im Mittleren Osten denkbar
Ich möchte wieder ein Bagdader sein
Als „Bagdad-Blogger“ wurde Salam Pax weltbekannt. Nach zweijährigem Exil ist er wieder zurück in seiner Heimatstadt
Das Phantom der Wüste
Beim arabisch-deutschen Dialog in Dubai eröffneten sich überraschende Perspektiven
Kein Durchbruch
Ob der Irak auf diesem Weg gewinnt, was ihm seit 2003 vorenthalten wird, bleibt offen: Eine Rückkehr zu staatlicher Souveränität verheißt das von der ...
Abschied auf dem Papier
Abzug bis 2011 heißt nicht Aufgabe von Militärpräsenz