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Liken unter Observanz

Das soziale Netzwerk gilt gerade als Ort, an dem besonders intensiv debattiert wird. Für Publizisten hat er auch seine dunklen Seiten

Michael Angele
Die Flaggen Griechenlands und der EU wehen vor blauem Himmel.

EB | Wir machen den Job der Journalisten

Das Griechenland-Bild der Deutschen hängt schief. Deswegen geben sich hier lebende Griechen Mühe, ihre Freunde, Bekannten oder Blogleser mit Hintergründen zu versorgen

Alan Rusbridger, Herausgeber des Guardian, mit Brille und grauem Haar, lächelt.

Nummer 10 oder 11 geht

Nach 20 Jahren als Herausgeber verlässt Alan Rusbridger den Guardian. Dieser Text ist sein Abschiedsgruß an die Leser

Stoff geben für Facebooks Biotop

Das soziale Netzwerk launcht einen Dienst, der Otto Normalsurfer Inhalte so präsentieren will, wie er sie gerne lesen würde. Alles gut also?

Die Filterblase gibt es, aber wer ist schuld?

Sind es die Algorithmen oder wir selbst, die bestimmen, welche News wir lesen? Eine neue Studie von Facebook will das endlich klären – und wird genau dafür kritisiert

Bunte Bonbons mit dem Google-Logo, einzeln verpackt.

Ablasshandel digital

Der Konzern aus Kalifornien will innovative journalistische Ideen mit 150 Millionen Euro fördern. Heißt das, dass die Verlage sich durchgesetzt haben? Mitnichten

Eine Katastrophe

Ein schrecklicher Flugzeugabsturz lässt die Grenzen zwischen seriösem Journalismus und Boulevard verschwinden

Zynischer Fehlstart

Das US-amerikanische Politikportal „Politico“ startet zusammen mit dem Springer-Verlag einen europäischen Ableger. Der Launch ging schon mal daneben

Unsere Gesellschaft braucht Journalismus

Der Sender ARD Alpha startet eine Sendereihe zum Thema Medienethik – zum Auftakt stellt Professor Alexander Filipović Fragen über die Zukunft des Journalismus

EB | Mehr, mehr, mehr

Michael Angele treibt seit mehr als 100 Tagen in der Freitags-Chefredaktion sein Unwesen. Einige selbstreferenzielle Fragen aus der Community an den Neuen da oben

Calvani

Selfies mit Stars

Corporate Publishing für eine homogene Schicht. Anmerkungen zum Journalismus in Zeiten seiner Verunsicherung

Der Aufstieg des Lesers

Katharine Viner leitet als neue Chefredakteurin den "Guardian". In einer Rede erklärt sie, was sie vom Journalismus im Zeitalter des offenen Internets erwartet

Hier könnte Ihre Heimatstadt stehen

Nirgends ist der Leser so nachtragend wie im Lokalen. Nirgendwo sonst ist er aber auch so aufmerksam. Kann gemeinnütziger Journalismus auf lokaler Ebene die Lösung sein?

"Wir brauchen einen anderen Journalismus"

In zwei Wochen beginnt die Linke Medienakademie. Organisatorin Susanne Götze erklärt, was den Kongress so besonders macht und was im Medienbetrieb falsch läuft

Gegen das immer gleiche Bild der Katastrophe

In viele afrikanische Länder haben deutsche Korrespondenten noch nie einen Fuß gesetzt. Ein neues Portal will nun Artikel afrikanischer Autoren übersetzen und anbieten

EB | Von wegen liberté de la presse

Auch in Italien haben die Menschen für die Pressefreiheit demonstriert. Das Land, wo Korruption und Bedrohung den Journalismus prägen. Zum Teil mit Zustimmung

Vorwärts in die Zukunft

Der 80er-Jahre-Blockbuster „Zurück in die Zukunft“ spielt im Jahr 2015, also heute. Glücklicherweise ist vieles doch anders gekommen als damals gedacht

Vom Angsthasen zum Kriegsreporter

Unser Autor hat aus Afghanistan und dem Kongo berichtet, aus Somalia, Irak, Darfur und dem Sudan. Doch keiner dieser Kriege ist vergleichbar mit dem Konflikt in Syrien

„Wiederhören, Herr Diekmann“

Die Ausstellung "Unter Druck! Medien und Politik" zeigt in Leipzig anhand von Mobiltelefonen und Zellentüren wie schwierig dieses Verhältnis stets war

Wladimir Putin auf einem Bildschirm, umgeben von blauen Lichteffekten und anderen Personen.

Im Namen des Kreml

Das russische Staatsfernsehen RT sendet seit Mitte November auch auf Deutsch. Es sorgt sich nämlich um Meinungsvielfalt

Mehrere Sprechblasen in verschiedenen Formen und Farben auf gelbem Hintergrund mit kleinen Sternen.

Sprechblasen, geplatzt

Nun schafft die FAZ aus Geldmangel auch noch ihre Comics ab. Dabei ist die Geschichte der Strips von der Geschichte der Zeitung nicht zu trennen