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Terror in Wien
Olen Steinhauers „Der Anruf“ vermischt so packend wie fundiert Realität und Fiktion
Was sind ihre Tricks?
Ross Thomas war der große Analytiker der amerikanischen Macht. Jetzt gibt es zum ersten Mal den Roman „Porkchoppers“ auf Deutsch zu lesen
Michel Foucault, ein Neoliberaler?
Die Ikone des kritischen Denkens wird posthum mit Vorwürfen überzogen. Aber zu Unrecht, wie sich zeigt
Innigst vertraut
Die Kreuzigung war in der Antike Stoff für Komödien. Heute begegnet sie uns als Foltermethode wieder
Der vergangene Aufstand
Garth Risk Hallberg legt mit „City on Fire“ einen brillanten Großstadtroman vor, dem dann aber doch die politische Kante fehlt
Moderne Malaise
Walker Percys Roman „Der Kinogeher“ von 1961 ist wieder da. Zum Glück!
Offene Fiktion
In „Occupy Schloss von Puttkamer“ überschreibt Pascale Obolo deutsche Relikte in Kamerun
Zum Lesen erwacht
65 Jahre später verwandelt sich ein bislang unbekanntes Manuskript von Siegfried Lenz in einen Überschlager und überläuft mit Geistesgröße die Literaturszene
Biller unread
Eine Sammelrezension der besten Rezensionen zu Maxim Billers neuem Roman
Inhalierte Geschichte
Bernd Cailloux hat kleine Hymnen auf das Kiffen geschrieben – ganz legale Pieces eines klugen Alt-Achtundsechzigers!
Heroischer Ton
Welche unserer Fragen kann das Buch zu den „Panama Papers“ beantworten?
Materialgesättigt
Wie der Philosoph Wolfgang Fritz Haug auch ohne Ostblock ein Marxist blieb
Unsympathen
Ronja von Rönne ist eine starke Stimme ihrer Generation. Die flotte Schnoddrigkeit zum Roman aufzublasen war allerdings keine ganz so gute Idee
Immer Aufklärer
Rolf Hochhuth wird 85. Mit dem Drama „Der Stellvertreter“ bleibt sein Name verknüpft. Dass er auch leidenschaftliche Lyrik schreibt, weiß man weniger
Im Strom der Push-Meldungen
Die Schriftstellerin Gila Lustiger spürt in einem hochaktuellen Essay der Frage nach, welche Spuren der Terror in unserem Leben hinterlässt
Bloß kein Pathos
Alina Bronsky hat schon mit einigen Büchern Aufsehen erregt – und mit ihrer ganz persönlichen Geschichte. Jetzt unterstellt man der Autorin ein reaktionäres Familienbild
Die innere Stimme
Während der junge Timmerberg 1970 auf LSD eine Küche in Notting Hill ruiniert, stirbt zwei Häuser weiter Jimi Hendrix. Ob dies ein Zeichen ist, und wenn ja, wofür?
Rainer Werner Janssen
Horst Janssen war nicht nur der große Exzentriker. Sein Werk verarbeitete die Nachkriegszeit exemplarisch
Von Fakten und Fiktion
Die Erinnerungen des Journalisten Helge Timmerberg sind ein vergnügliches Stück Mediengeschichte
EB | Die offene Gesellschaft und ihre Wärter
Im Netz und anderswo formiert sich ein neuer Moralismus, der Verstöße gegen seine Werte nicht duldet
EB | Weite Landschaft – enges Herz
Mit "Sengender Wind" ist der Argentinierin Selva Almada ein lobenswertes Debüt geglückt. Der Roman überzeugt vor allem durch die authentisch gezeichneten Figuren
Wahr, bizarr, lehrreich
Prof. Schützens Kolumne steht diesmal im Zeichen der Null: Die Stunde Null, war es eine? Wie geriet Egon Krenz unter die Vollnullen? Und wo gibt es Hoffnung?
Missmut im Neoliberalismus
Heinz Bude versucht eine Gesellschaftsdiagnose mit den Mitteln der Ästhetik
Leser, schau auf Afrika
Eine „Reise in die Zukunft“ verspricht Alex Perry. Es ist vor allem eine in die Gegenwart
Altgier und Partys
Die „Zeitschrift für Ideengeschichte“ kombiniert akademischen Diskurs mit trockenem Humor. Nun feiert sie ihr zehnjähriges Jubiläum