Rosa Luxemburg und Clara Zetkin, zwei Frauen in Kleidung um 1910, gehen Arm in Arm.

Almosen der Macht

1918: Die Sozialistinnen Rosa Luxemburg und Clara Zetkin sahen in der Novemberrevolution kaum Chancen für einen radikalen Umbruch. Eine reformistische SPD war zu stark

Verschwende keine Jugend

Terry Reintke hat die #MeToo-Debatte nach Brüssel gebracht und redet nicht gern von Exportüberschüssen

Ulrike Baureithel

Warum es normal sein sollte

Heute vor 80 Jahren eskalierte mit den Novemberpogromen der faschistische Terror. Wieso gilt kein Jahrhundert später Widerstand als heikel, radikal und unzeitgemäß?

Ein Deliveroo-Fahrer auf einem Fahrrad fährt vor einer Wand mit einem Fahrrad-Graffiti.

Die App ist der Feind

Der Kapitalismus bringt ständig neue Formen von Ausbeutung hervor – und erzwingt so immer neue Formen des Kampfes

Reihe gelber Post-LKWs mit der Aufschrift

Traurige Alpen

Veronika Bohrn Mena beleuchtet prekäre Arbeit in Österreich, wo die Deregulierung erst jetzt richtig Fahrt aufnimmt

Graffiti zeigt eine Sensemann-Figur mit dem Schriftzug

Schießen, dann helfen

Mit ihrer Abkehr hat die Regierung Österreichs aus schlechten Gründen das Richtige getan

Ene, Ene, Muh - Wer führt die CDU?

Jede Woche prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome aktuelle Geschehnisse reflektieren

Frieden First

1918 ging der Erste Weltkrieg zu Ende. In Deutschland bebilderte die Zeitschrift „Simplicissismus“ die Gewalt, über die Kurt Tucholsky für die „Weltbühne“ berichtete

Feuerprobe

Gewalt und eine Verfügung des NS-Regimes setzen vor 80 Jahren einem einzigartigen Ort jüdischen Lebens in Berlin ein jähes Ende

Lutz Herden
Gelber Hashtag #unten auf schwarzem Hintergrund.

„So ist das in der Klassengesellschaft“

Unter dem Hashtag schildern Menschen ihre Erfahrungen mit sozialer Ausgrenzung, prekären Verhältnissen und Vorurteilen wegen ihrer Herkunft. Hier sind einige von ihnen

Clemenceau, Wilson und Lloyd George verlassen den Palast von Versailles nach der Friedensunterzeichnung.

Neue Weltordnung

US-Präsident Woodrow Wilson will mit einem 14-Punkte-Programm künftige Kriege verhindern. Die Konsequenzen seines Scheiterns spüren wir bis heute

Gelber Hashtag und Schriftzug #unten auf schwarzem Hintergrund.

Sie nannten uns Sozialhilfe-Adel

Wenig Geld? Selber schuld. Faul. Dumm. Soziale Diskriminierung gehört in diesem Land zum Alltag. Zeit für einen Aufschrei

Donald Trump winkt mit der Hand, während er hinter blauen Vorhängen verschwindet.

Noch trumpiger?

Er mag es noch nicht wissen, doch für Donald Trump wird sich einiges ändern

Jubelnde Menschenmenge mit erhobenen Armen und Gesichtern voller Freude.

Trump kann doch verlieren

Die Zeit der Einparteienregierung in Washington ist vorbei, auch wenn den Demokraten der große Triumph verwehrt bleibt

Porträt einer Frau mit geflochtenen Haaren und roten Ohrringen, die eine schwarze Jacke trägt.

Nicht einverstanden

Danièle Obono ist das Gesicht eines resoluten Antirassismus in der Linkspartei „La France insoumise“

Hans-Georg Maaßen im Anzug mit Brille öffnet eine Tür.

Vorruheständler mit Mission

Nach seiner mit Verschwörungstheorien gespickten Abschiedsrede fragt sich unser Chefredakteur, wie Hans-Georg Maaßen wiederkommen wird

Michael Angele
Pedro Sánchez zwinkert und gestikuliert mit der Hand vor blauem Hintergrund.

Der Coup ist gelungen

Seit Pedro Sánchez regiert, sind plötzlich die Altparteien wieder im Aufwind

Findet die Alternative

Der AfD-Boom zwingt die demokratischen Parteien in einen Block. Abgrenzung voneinander tut not

Zwei Fackeltürme stoßen Flammen und Rauch in den Himmel aus.

Wie auf glühenden Kohlen

Die Führer in Teheran reagieren mit Trotz auf die US-Sanktionen. Viele Iraner jedoch fürchten Folgen für die Ökonomie, die Währung und Gesundheitsfürsorge

Bundespräsident Steinmeier und Präsident Macron stehen vor einem Gemälde und unterhalten sich.

Tour de France

Der französische Präsident Emmanuel Macron bereist eine Woche lang die Schauplätze des Ersten Weltkriegs. Nebenbei schwört er Europa auf einen harten Wahlkampf ein

Lutz Herden

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