„The Crown“ Staffel 4: Der Benimm ist politisch
Die neue Staffel von „The Crown“ folgt der Beziehung von Prince Charles und Lady Di durch die Thatcher-Jahre
„Geschichten sind machtvoll“
Für die schottische Schriftstellerin Denise Mina sind Kriminalromane erst dann relevant, wenn sie einen ganzheitlichen Blick auf ein Verbrechen werfen
Sommermärchen anno 0009
Daniel Gerhardt hat „Barbaren“, die erste deutsche Historienserie auf Netflix, gesehen. Spoiler-Anteil: 27%
Jagd auf Duchamps
Eine Surrealismus-Geheimloge verfolgt zwei Teenager durch den „Philadelphia Underground“
Krankheit als Symptom
Joachim Meyerhoff war Experte für Scheitern, dann erlitt der Schauspieler einen Schlaganfall. In seinem neuen Roman herrscht das morbide Timbre der Vergänglichkeit
Der Kommunismus ist …?
Jan C. Behmann war lange Zeit der Kopf hinter diesem Fragebogen – und füllt ihn zum Abschluss selbst aus
Ein Ort mit Symbolwert
Die Stadt Schuschi in Bergkarabach ist ihrer Geschichte und Bedeutung wegen besonders umkämpft
Brauchen wir die USA noch?
Ja, meint Daniela Dahn: Wir brauchen Amerika, um zu verstehen, wie wichtig eine Wertegemeinschaft aller Staaten auf europäischem Territorium ist
Überraschende Intimität
Ihre Erzählungen hören sich eher nach Rock 'n' Roll als Literatur an, heißt es: Mary Gaitskills Short Stories „Bad Bahaviour“ werden bei Blumenbar wiederaufgelegt
Ein Sack voll Sprengstoff
Unsere Kolumnistin Ute Cohen hatte mal Lust auf den kurzen Prozess. Sie entdeckte eine profunde Kenntnis an Toxinen, die Sexszenen fand sie eher mäßig
Eine Reise nach Täbris
In „Das armenische Tor“ ermittelt ein altlinker Kleinstadtadvokat im Südkaukasus
Orakel und Katastrophe
Der Kulturlockdown ist eine Tragödie für das Theater. Er hilft aber auch beim Erkennen
Faszination für Fakten
Hallie Rubenhold erzählt nicht die Geschichte von Jack the Ripper, sondern die seiner Opfer
In der Gefahrenzone
Nie waren die Anforderungen an die Pflegekräfte so groß – und die Stimmung so schlecht. Höchste Zeit, umzudenken
Sologamie, super
Junge Koreanerinnen und Koreaner heiraten nicht mehr, entziehen sich Leistungsdruck und alten Rollenbildern. Dafür gibt es sogar einen eigenen Begriff
Im Gespräch mit Oliver Polak
Jakob Augstein diskutiert mit Oliver Polak über Medien und Öffentlichkeit, Comedy und Gespräche über Dinge, über die man normalerweise nicht spricht
Die Gruppe Ludwig
Zwischen 1977 und 1984 kam es in Oberitalien zu einer Serie von Anschlägen. Davon erzählt „Die Krieger“
Gezeitenwechsel mit Gegenwind
Joe Biden hat die Wahl gewonnen. Aber ohne Mehrheit im Senat wird er seine Vorhaben kaum umsetzen können
Demokratie will gepflegt werden
Hier wird geschlafen, da wird gehetzt. Kathrin Gerlof schüttelt den Kopf über den politischen Umgang mit der Pandemie
Das Ende der Trump-Show
Medien schneiden dem scheidenden Präsidenten nun das Wort ab. Zuvor waren seine Ausfälle noch willkommen
Denkmalen als Dotopie
Ein Kollektiv verpasst einem Nazi-Bau über Nacht einen Regenbogen-Anstrich. Die Aktion ist mehr als gelungene Guerilla-Kunst
Finstere Herzen
Dominique Manottis „Marseille.73“ zeigt eine rassistische Gesellschaft – mit historischem Weitwinkel
Mehr Wort als Tat
Die Brüsseler Regeln sind nicht geeignet, die Probleme in der EU zu lösen, meint Eric Bonse
Ende der Illusionen
Die Covid-Beschränkungen treffen Selbständige in der Kultur hart. Staatshilfen kommen nicht an