Kristen Stewart mit dunklem Augen-Make-up und einer Hand am Ohr vor blauem Hintergrund.

Ganz so einfach ist es dann doch nicht

Schauspielerin Kristen Stewart hält das Outing und die Festlegung auf eine starre Sexualität für gestrig. Nur die gesellschaftliche Realität ist leider noch eine andere

Junge Frau mit dunklen, lockigen Haaren und brauner Lederjacke steht vor einem Fenster.

Weiter im Text

Faten El-Dabbas hat keine Lust, die Vorzeigemuslimin zu geben. Als Poetryslammerin geht sie mit der deutschen Gesellschaft hart ins Gericht

Mehrere Personen in historischen Kostümen, eine Frau streichelt einem Mann über den Kopf.

Hand aufs Haupt

Friedrich II. wusste, wie man Gefühlspolitik betreibt. Heute soll dies der Bürgerdialog der Kanzlerin leisten

Sommerbuch, später

Wer reist, der will auch lesen. Wer zögert zu reisen, soll in den Garten gehen. Und nach Rom kommt man auch im Sessel

Frau mit Sternen-und-Streifen-Hose überquert Straße in Havanna vor alter Architektur.

Die Eiszeit ist zu Ende

Nach 54 Jahren unterhalten Havanna und Washington wieder diplomatische Beziehungen. Aber können aus alten Feinden neue Freunde werden?

Die Erde als schmelzendes Eis auf einer Waffel.

Die Zukunft schmilzt

Die Daten sind eindeutig. Bald könnte der Punkt erreicht sein, an dem der Klimawandel unumkehrbar wird. Doch die internationale Politik findet bisher keine Antwort

Das materialisierte Leiden

Mit artifizieller Sprengkraft eröffnet Johan Simons’ „Accattone“ die Ruhrtriennale

Menschen halten Banner mit Aufschriften wie

Gegen den Mob twittern

Die Dresdner Johannes Filous und Alexej Hock microbloggen als @streetcoverage von den Brennpunkten des Rassismus. Über Engagement gegen Rechts

Berater

Das waren noch Zeiten, als der Consultant ein schlauer Hofnarr oder Hohepriester war. Heute berät Karl-Theodor zu Guttenberg die Lufthansa. Unser Wochenlexikon

Büffel und Müffeln

Bekannte Namen, ein Herz für Verschrobenes und für die Geschichte: Warum das Tessiner Filmfest einen so guten Ruf hat

1942: Schach-Kassiber

Briefe des Arztes Georg Benjamin aus dem Zuchthaus Brandenburg, enthalten als Spielzüge getarnte politische Botschaften. Sie gelten dem Sohn Michael wie seiner Frau Hilde

Männer in Anzügen betrachten Flüchtlinge, die auf Matten in einer Sporthalle liegen.

„Kasernieren hilft nicht“

Massenunterkünfte sind ungeeignet für Flüchtlinge, erklärt Hermann Anselstetter, der Bürgermeister aus dem bayrischen Wirsberg

Drei Personen sitzen nebeneinander. Im Vordergrund ein Mann mit weißen Haaren, im Hintergrund eine Frau und ein Mann.

Stronachs Geisterstunde

Die Newcomer-Partei "Team Stronach" eines austro-kanadischen Unternehmers verfällt der Verschwindsucht

Abstrakte Landschaft aus aufgeschüttetem Material in Grau- und Weißtönen, die an eine Mondlandschaft erinnert.

„Kommt nicht alle nach Paris!“

Die Klimabewegung sollte stärker gegen die Nutzung der Braunkohle in Deutschland protestieren, sagt der Aktivist Tadzio Müller

Grüner Saft wird aus einem Glas in ein anderes gegossen. Karotten und Zitronen liegen daneben.

Macht euch mal locker

Jetzt muss es auch noch „clean“ und „detox“ sein. Ein Plädoyer für die sanfte Vergiftung

Der georgische Knoten

In Tiflis wird häufig der Eindruck erweckt, man stehe nicht draußen vor der Tür, sondern sei quasi schon EU-Mitglied

Süchtig nach dem Stoff

Vladimir Sorokins neuer Roman „Telluria“ ist abermals eine abgedrehte Mischung aus Mittelalter und Science-Fiction

Studiengebühren bleiben ungerecht

Das ifo-Institut hat entdeckt, dass eine Mehrheit der Bevölkerung für das Bezahlstudium ist. Aber nur, wenn man die Leute vorher mit gewissen Informationen versorgt

Hass bekämpfen – aber ohne Flamewar

Fremdenfeinde agieren derzeit verstärkt (auch) online und müssen (auch) dort bekämpft werden. Dabei die geeigneten Mittel zu wählen, ist allerdings schwierig

Janus in uns

Die Polizei filmt, die Demonstranten filmen zurück. Über die Ambivalenz von Überwachungsbildern

Ein Mann mit Bart und Piercing im Gesicht steht mit verschränkten Armen vor einer Gruppe von Menschen in einem Büro.

„Unser Unternehmen ist eine Soziokratie“

Patrick Kenzler ist einer von 30 Gründern der Kreativagentur Dark Horse. Sie alle eint, dass sie selbstbestimmt und post-hierarchisch arbeiten wollen. Was bedeutet das?

„Eine Art Protektorat“

Um Griechenland zu verstehen, muss man seine Geschichte kennen. Eine Lehrstunde mit Olga Katsiardi-Hering

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Erscheint am 24.08.2026!

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