Donald Trump

Der Republikaner Donald Trump war der 45. und ist der 47. Präsident der Vereinigten Staaten. Seine Politik ist eine Mischung aus Populismus, Konservatismus, Libertarismus, Protektionismus, Wirtschaftsliberalismus, Nationalismus und Isolationismus

Mehrere Fernseher zeigen Donald Trump und Kim Jong-un, die sich vor US- und nordkoreanischen Flaggen die Hände schütteln.

Hotels am Strand

Der US-Präsident war als Friedensstifter und Häusermakler unterwegs

Donald Trump winkt, Kim Jong-un geht daneben.

Auf Augenhöhe

Donald Trump feiert sich für ein gelungenes Treffen. Doch der Sieger heißt Kim Jong-un. Er bekommt, was seinem Land seit 1953 verwehrt blieb

Lutz Herden
Nahaufnahme des Schriftzugs „MADE IN GERMANY“ auf einem metallischen Gegenstand.

„Ein Putsch aus Berlin“

Führt die Bundesregierung ihre Politik fort, wird die Währungsunion zerbrechen, sagt der Linken-Abgeordnete Fabio De Masi

Pepe Egger
Vier Politiker stehen nebeneinander im Freien. Donald Trump, Angela Merkel, Theresa May und Justin Trudeau.

Scherben als Glücksfall

Es fiel Donald Trump nicht weiter schwer, den G7-Gipfel zu torpedieren. Überlebt haben sich die Treffen nicht erst seit dieser neuerlichen Posse

Lutz Herden
Emmanuel Macron und Angela Merkel im Gespräch. Im Hintergrund stehen Männer in dunklen Anzügen.

Der äußere Feind

Ungelöste innere Widersprüche und Konflikte verhindern eine starke Antwort der Europäer auf die Strafzölle der USA

Ein Mann trägt ein T-Shirt mit Donald Trump, einer Flagge, einem Adler und einer Explosion.

Haut oder Hemd

Es ist so etwas wie ein Glücksfall für den US-Präsidenten, dass der Gipfel mit Nordkorea doch zustande kommt. Er kann sich in Singapur als Friedensstifter inszenieren

Lutz Herden
Moon Jae-in und Kim Jong-un schütteln sich die Hände vor einer Landschaftsmalerei.

Schlechtes Theater

Bei den Bemühungen um ein Treffen wirkt Nordkorea seriöser als die USA

Großer Parkplatz voller Autos, viele davon mit weißen Schutzplanen abgedeckt.

Grenzen der Verdrängungstaktik

Trump erhebt Strafzölle, das darbende Italien versinkt im Populismus – und Deutschland? Hier empört man sich, weiß es besser und drückt sich vor der Verantwortung

Sebastian Puschner
Nikki Haley blickt nach rechts, trägt ein blaues Jackett. Im Hintergrund unscharfe Personen.

Die Musteramerikanerin

Nikki Haley hat als US-Botschafterin bei der UNO auch die Karriere nach Donald Trump im Blick

Protestierende in Südkorea kleben Schilder mit der Aufschrift

Vorteil Kim Jong-un

Donald Trumps Absage des Gipfels mit Nordkoreas Staatschef nützt letzterem mehr als dass es ihm schadet

Scharmützel und Schlagabtausch

Zwischen Iran und Israel brodelt es. Eine ultimative Eskalation würde allerdings beide Staaten in ihrer Existenz bedrohen

Eine Person steht vor einer langen, sandfarbenen Ziegelsteinmauer mit vielen Bögen und dunklen Öffnungen.

Weiträumiges Umfliegen

Ein Ende des Atomvertrages würde auch dem Tourismus schaden. Dessen Boom war dem theokratischen Establishment eher suspekt

Fünf Personen stehen vor Flaggen, darunter die EU, Iran, Frankreich und Großbritannien.

Ohne Takt kein Pakt

„Der Westen“ hat sich als Lager überlebt. Er wird den Interessen vieler Staaten nicht mehr gerecht, wie der Streit um den Iran-Vertrag zeigt

Lutz Herden
Jerusalem: Mauer mit Projektionen der US- und israelischen Flagge sowie Text. Eine Person fotografiert.

Schlag in die Magengrube

Die Eröffnung der neuen US-Botschaft führt zum Bruch zwischen Netanjahus Israel und der größten jüdischen Diaspora

Junge trägt Kappe mit „Make America Great Again“. Mann trägt Anstecker mit Donald Trump.

Abrissbirne im Amt

Präsident Trump ist wild entschlossen, alles zu schleifen, was Vorgänger Obama aufgebaut hat. Das gefällt seinen Anhängern

Großer Zwerg, was nun?

Jede Woche prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome aktuelle Geschehnisse reflektieren

Iranische Flagge auf einem Auto vor Bäumen und einer Person.

Konsequent bleiben!

Das vereinte Europa muss jetzt Verantwortung übernehmen, auch wenn das seinen Preis hat und das Verhältnis zu den USA erheblich belasten könnte

Person mit großem Schleifen-Haarschmuck hält Plakate vor einem Zaun.

Freiheit go home

Vor unseren Augen stirbt das Projekt der liberalen Demokratie. Yascha Mounk analysiert, wie es dazu kommen konnte

Silhouetten von Demonstranten am Gaza-Streifen gegen den hellen Himmel.

Wir wollen einfach eine Zukunft

Die palästinensischen Demonstranten wollen den Staat Israel weder abschaffen noch negieren. Sie wollen lediglich, dass ihre Stimme gehört wird

Jean-Claude Juncker vor Schriftzug

Europa macht mobil

Statt die deutsche Vormacht zu brechen, stärkt der Etat-Entwurf der EU-Kommission das Militär

Zwei Mädchen reichen sich vor hellblauer Wand die Hände. Mehrere Handys halten drauf.

Enge Grenzen

Eine atomare Abrüstung wird ohne Friedensvertrag nicht zu haben sein

Netanjahu spricht vor einem Strahlensymbol.

Szenarien der Eskalation

Israel greift das Bürgerkriegsland Syrien immer häufiger an, um dort die Präsenz und den Einfluss Teherans zurückzudrängen

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