Empathie

Mann schwebt an Seil auf schwarzem Hintergrund, trägt Jeans und Tanktop.

„Sorry for you, Johnny Goethe“

Georg Büchners „Woyzeck“ hat Goethes „Faust“ als meistinszeniertes Stück auf den deutschsprachigen Bühnen abgelöst. Kein Wunder, bei den Zuständen da draußen

Hände sortieren viele Buchstaben und Zahlen auf einer Fläche.

PEN Berlin: „Bitte sei in unserer Mitte“

Der PEN sei seiner Aufgabe, bedrohten und bedrängten Schriftsteller:innen zu helfen, nicht mehr nachgekommen, sagt Jan Fleischhauer. Mit der Autorin Simone Buchholz hat er daher einen neuen PEN mitgegründet, mit dem sich alles ändern soll

Holocaust und Neue Rechte: Das Cluster entfucken

Ist es möglich, über das Holocaust-Gedenken zu sprechen, ohne über Israel zu streiten? Eine Konferenz mit dem Untertitel „Der Holocaust und die Neue Rechte“ versuchte es in Berlin mit einem wissenschaftlichen Ansatz

Falsche Freunde

Auf Parteifreunde soll man eher nicht zählen, das wissen Boris Johnson oder die SPD. „Frenemies“ nennt man falsche Freunde, sie tauchen bei Elena Ferrante auf und in der Arbeitswelt, bei Müttern in den USA und der DDR. Das Lexikon

E.T. steht vor einer Collage aus Sternen, technischen Zeichnungen und Herzen mit Bildern von ihm und einem Jungen.

Nach Hause telefonieren

Freundschaften zwischen Alt und Jung gelten als etwas ganz Besonderes. Sie überwinden Distanzen. Unser Autor erinnert sich an den Film „E.T.“

Michael Angele

Von allem getriggert

Die Philosophin Svenja Flaßpöhler untersucht in ihrem Buch „Sensibel“, ob wir heutzutage zu empfindsam sind

Arme umarmen einen Baum in einem Wald.

Fahren, bis der Tank leer ist

Unsere Kolumnistin Beate Tröger liebt Lyrik. Die Auswahl, die sie hier trifft, handelt von „sozial organisierten Säugetieren“. Mancher Vers klingt wie eine geballte Faust

Israelische Flagge weht vor dem Brandenburger Tor bei einer Kundgebung.

Einsam verbunden

Linke Israelsolidarität ist eine ziemlich deutsche Besonderheit. Ist sie deswegen falsch? Zum schwierigen Verhältnis von Empathie und Identität

„Enge im Kiefer“

Lehrer reagieren meist nervös, wenn Schüler stören. Besser als Schimpfen wäre jedoch Zuhören, raten deutsch-dänische Pädagoginnen

Maxi Leinkauf
Ein Mann mit Kappe und Lederjacke blickt in die Kamera. Im Hintergrund eine graue Fassade.

Warum ging diese Aktion nach hinten los?

Das diffuse Videoprojekt von Schauspieler*innen und die Kritik an ihm zeigen den zentralen gesellschaftlichen Widerspruch in der Pandemie so deutlich wie kaum etwas zuvor

Klimakampf als Klassenfrage?

Wer in der Corona-Krise um den Job bangt, wird sich kaum mit Fridays for Future identifizieren können

Nahaufnahme zweier Gesichter, die sich berühren, mit geschlossenen Augen und starkem Licht- und Schattenkontrast.

„Perfekte Verführer“

Narzissten sind besessen von Missgunst und Neid, sagt die Psychoanalytikerin Marie-France Hirigoyen

Gefühl und Wahrheit

Die Historikerin Hedwig Richter beschreibt die Geschichte der Demokratie als eine der Empathie. Ute Frevert ist das suspekt

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