Geld

Produktive Kritik

Die „taz“-Wirtschaftsexpertin Ulrike Herrmann hat ein listiges Buch über den Kapitalismus verfasst

Menschen drängen sich unter starkem Regen um einen Geldautomaten.

A–Z Dispositionskredit

Kredite sind so alt wie die Menschheitsgeschichte. Im Alten Rom förderten sie den Handel - heute treiben deutsche Banken den Überziehungszins hoch. Das Lexikon der Woche

Nur der Vier-Stunden-Tag kann uns retten

David Graeber, Vordenker der Occupy-Bewegung, über eine Demokratisierung des Geldes, die schwäbische Hausfrau und die Armen als Pioniere einer neuen Wirtschaftsordnung

Salto capitale

Als vor 15 Jahren die Europäische Zentralbank gegründet wurde, ahnte kaum jemand, dass sie eines Tages mit spektakulären Geldschwemmen den Euro-Retter geben sollte

Eine Frau mit Kopftuch sortiert getrocknete Maiskolben auf einem großen Feld.

Finger weg vom Korn, ihr Spekulanten!

Die DZ Bank will nicht mehr mit Nahrungsmitteln spekulieren. Das ist eine Folge des gesellschaftlichen Drucks. Doch die Ankündigung ist mit Vorsicht zu genießen

Ein dreifaches Dankeschön

Uli Hoeneß hat die Diskussion über Steuerbetrug vorangebracht. Wer das Gemeinwesen betrügt, kann sich in Zukunft womöglich nicht mehr freikaufen. Endlich!

Eine deutsche Obsession

Die größte Gefahr für unseren Wohlstand ist nicht die Inflation selbst, sondern die Angst vor ihr, schreibt Mark Schieritz in einem lesenswerten Buch

Millionen in der Aldi-Tüte

Wer braucht Konten, Banken oder virtuelle Transfers? Es gibt sicherere Wege, sein Geld zu transportieren - man muss sich nur ein Beispiel an amerikanischen Agenten nehmen

Maxi Leinkauf

Gegen den ökonomischen Sadomasochismus!

Die theoretische Rechtfertigung der aktuellen Wirtschaftspolitik ist falsch. Aber es gibt eine Alternative, die aus dem Teufelskreis der Sparpolitik herausführen kann

Vertrauen ist gut, Verschlüsselung besser

Elektronisches Geld im Netz ist eine Alternative zum konventionellen Bankensystem. Vielleicht ein Grund, weshalb mächtige Institutionen ihm skeptisch gegenüberstehen

Zahlen, bitte!

Einst gehörte es zum guten Ton, Gebühren zu zahlen. Heute wird allerorts protestiert, gegen Studienbeiträge, Autobahnmaut und die GEZ. Was ist da los? Unser Lexikon

Alle Macht dem Geschäftsführer

In der Kulturpolitik wird zunehmend von Stiftungen bestimmt – mit verheerenden Folgen für den deutschen Film. Über die Strukturschwäche der deutschen Förderlandschaft

"Welchen Sinn möchte ich stiften?"

Hubertus und Kai Jonas haben als Vater und Sohn ein Buch übers Vererben geschrieben. Wie spricht man in der Familie über den Tod und was danach passiert?

Euro-Scheine und Münzen fliegen vor Comic-Explosion mit Sternen und Wolken.

Geld essen Seele auf

Die Krise hat unser Verhältnis zum Geld grundlegend verändert. Heute ist die Sehnsucht der Deutschen nach Sicherheit so groß wie nie

Steinbrück, Ihr Programm

Hans-Werner Sinn warnt vor der „Target-Falle“ und überrascht mit einem konstruktiven Lösungsansatz für Griechenland

Michael Jäger

Das Schicksal des Geldes

Robert Kurz war sich in seinem letzten Buch sehr sicher, dass der Kapitalismus die Krise nicht überleben wird

Michael Jäger

„Ich möchte kein Straßenmusiker sein“

Anstand war gestern. Die neuen Businessmodelle für Musiker reichen vielleicht sogar zum Überleben. Man muss nur sich selbst verkaufen können – und auch noch seine Fans

Wir Wohlstandssozialisten

Wolfgang Pohrt rechnete am Wochenende in Berlin gleich zwei Mal mit jeder Kapitalismuskritik ab. Die Zuhörer betranken sich dabei. Was kann es schöneres geben?

Bitte kräftig hinlangen!

Früher war es eine Utopie, heute hat die Idee endlich den Mainstream erreicht. Jetzt folgt das lange Bohren dicker Bretter

Mann mit Toga und Koffer am Wasser vor bergiger Landschaft.

Ach, vergesst das Christentum

Wahrscheinlich gibt es sogar eine Rückkehr der Religionen. Jürgen Habermas spricht ja auch davon. Der Nutzen für die gesellschaftliche Solidarität aber dürfte klein sein

Messgerät mit Symbolen für Kunst, Musik, Film, Schreiben und Tanz. Zeigt 30, 60, 90 Minuten an.

Heute schon gezahlt?

GEZ-Gebühren sind zwar ziemlich unbeliebt. Eine „Kulturflatrate“ fürs Netz könnte dennoch eine Lösung sein

Großer Parkplatz mit vielen Autos, die mit weißen Schutzhüllen bedeckt sind.

Kauft euch glücklich

Viele Deutsche glauben, dass die Euro-Schuldenländer unser Geld wollen. Aber es ist genau umgekehrt. Eine Richtigstellung

Empfehlung der Woche

We the People

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Hardcover, gebunden

920 Seiten (mit 93 Abbildungen und 7 Grafiken)

48 €

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Das Festival für Non-Fiction-Storytelling

In zahlreichen Locations in ganz Berlin

Vom 27. Mai bis 7. Juni 2026!

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Bis 10. Januar 2027!

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