Irak

Menschen mit kurdischen Fahnen demonstrieren vor blauem Himmel. Ein Mann trägt eine Fahne über den Schultern.

Auch Deutschland unterdrückt die Kurd*innen

Deutsche Politiker*innen schmücken sich mit dem Slogan der iranischen Proteste – „Frau, Leben, Freiheit“. Dabei stammt der Spruch aus der Feder eines PKK-Gründungsmitglieds. Und die kurdische Arbeiterpartei ist in Deutschland: Verboten

Männer in traditioneller Kleidung und Hillary Clinton stehen vor einem Emblem des Golf-Kooperationsrates.

Feuer unterm Dach: Katars Verantwortung für Kriege in Nahost

Katar steht wegen seines Umgangs mit LGBTQ-Rechten in der Kritik. Fragwürdig ist auch die Außenpolitik: Sowohl in Syrien als auch im Jemen hat sich Katar als Partner der USA und Saudi-Arabiens gezeigt. Warum wird daran kein Anstoß genommen?

Frau mit Kopftuch vor iranischer Flagge auf Wandgemälde.

Todesurteil für lesbische Frauen im Iran

Zum ersten Mal sind im Iran zwei lesbische Influencerinnen mit fadenscheinigen Begründungen zum Tode verurteilt worden. Noch ist unklar, ob das Urteil vollstreckt wird

Die Willkür der Beamten

Ohne funktionierende Verwaltung gibt es keine starke demokratische Kultur – das ist in Russland und der Ukraine nicht anders. Die Folgen sind weitreichend

Ein Mann in Tarnkleidung legt Blumen auf ein Grab mit einem Porträt und armenischer Flagge.

Nicht vergessen: Auch hier wird getötet

Seit dem Angriff Wladimir Putins auf die Ukraine wird das Sterben durch Waffengewalt plötzlich Teil unseres Alltags. Krieg herrscht aber nicht nur in der Ukraine. Auch andernorts lassen Regierungen andere Staaten angreifen

Menschen mit erhobenen Händen und Friedenszeichen bei einer Demonstration. Eine Frau trägt ein Kopftuch, ein Mann eine grüne Mütze.

Affront und Aggression

Im Schatten des Ukraine-Krieges greift das türkische Militär wieder kurdische Ziele im Nordirak an. Viele Kurden in der Türkei empfinden das als Affront – und 2023 wird gewählt

Empfehlung der Woche

Die neue Mauer

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Ilko-Sascha Kowalczuk, Bodo Ramelow

Hardcover, gebunden

239 Seiten

24 €

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In die Sonne schauen

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Ab 28. August 2025 im Kino!

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Kunstsammlungen am Theaterplatz

Vom 10. August bis 2. November 2025!

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