Labour Party

Große weiße Schrift auf rotem Hintergrund:

Jetzt Kurs halten

Labour sollte wissen, dass die Probleme, die zum Brexit führten, sich nicht mit einer Anti-Brexit-Position lösen lassen

Jeremy Corbyn mit Diane Abbott und Emily Thornberry vor rotem Hintergrund.

Warum denn?

Auf der Jahreskonferenz lässt sich Labour nicht von der Brexit-Frage vereinnahmen. Die Partei sollte den EU-Ausstieg als Einstieg in einen sozialen Umbruch nutzen

Lutz Herden
Fernglas mit britischer und EU-Flagge, Symbolen für Pfund und Euro sowie dem Wort

Sinn für Surreales

Sadiq Khan, Labour-Bürgermeister von London, wäre gut beraten, kein zweites Brexit-Referendum zu verlangen. Er tut es trotzdem. Warum?

Lutz Herden
Jeremy Corbyn im Profil, mit Bart, spricht und gestikuliert.

Verlorenes Vertrauen

Als erster Labour-Chef hat Jeremy Corbyn sich klar für die Rechte der Palästinenser eingesetzt, muss jetzt aber zurückrudern

Jeder nur eine Banane

Die Krise der britischen Regierung zeugt vom erbärmlichen Zustand der konservativen Elite des Landes

Theresa May mit einem roten Ordner, sie trägt eine Perlenkette und einen dunkelblauen Blazer.

Sie klaut bei Labour

Es gehe um die Jobs, tönt Theresa May. Für sie selbst geht es ums politische Überleben

Jeremy Corbyn vor rotem Hintergrund mit der Aufschrift

Die Zeiten ändern sich

Die Konservativen stürzen das Königreich immer tiefer ins Chaos. Jeremy Corbyn und Labour müssen nun die Chance ergreifen, das Ruder selbst herum zu reißen

Seifenoper ohne Pointe

Die Labour-Opposition hat wieder eine Chance vertan, die Tory-Regierung von ihrem Elend zu erlösen

Keine voreiligen Entscheidungen

Großbritannien muss die Täter zur Rechenschaft ziehen. Aber es ist nicht der Zeitpunkt für übereilte Verurteilungen, die zu einem neuen kalten Krieg führen könnten

Augen und Ohren auf

Kann die SPD den Labour-Erfolg kopieren? Dies wäre Lektion eins: Bevor Taten folgen, muss die Politik die Anforderungen der modernen Welt begreifen

Was wollen sie wirklich?

Die Corbyn-Anhänger kanalisieren ein weit verbreitetes Gefühl, dass der Kapitalismus nicht funktioniert. Doch was auf ihnen folgen soll, sagen sie nicht

Busse ins Morgen

Massendemonstrationen, ein radikales Sofortprogramm und das Ende persönlicher Konflikte: So wird es was mit einer linken Sammlungsbewegung

Reiter der Lawine

Er war schon links, als Thatcher die Gewerkschaften bekämpfte, nun gibt er der Labour Party die Glaubwürdigkeit zurück

Ran an die 20 Prozent

Labour beweist: Sozial ist im Kommen. Die Linke muss jetzt offensiv werden – sowie erwachsen

Jeremy Corbyn zeigt mit beiden Zeigefingern auf den Betrachter, vor rotem Hintergrund.

Frau May im Herbst

Labour hat eine historische Chance, die Mehrheit hinter sich zu bringen – und die Tories wissen das ganz genau

Frau mit blonden Haaren und Brille hält Hand vor den Mund, roter Ballon mit Schriftzug.

In England ist Marx ein Hipster

Die SPD ist am Ende. Sollte man überhaupt noch auf sie hoffen? Wie es wieder aufwärts gehen könnte, zeigt der Blick nach Portugal und Großbritannien

Mehrere Anstecker mit einem Bild von Jeremy Corbyn und der Aufschrift

Sozialismus oder Sieg

Als erklärter EU-Anhänger wäre Labour-Chef Corbyn wohl längst Regierungschef und könnte die Tories zur Regeneration schicken

Jeremy Corbyn trinkt aus einer gelben Tasse vor bewölktem Himmel. Eine gelbe Schnecke ist im Hintergrund zu sehen.

Abwarten und Tee trinken

Als Partei des weichen Brexits schaut Corbyns Labour Party den Tories bei der Selbstzerlegung zu

Hand platziert rote Londoner Doppeldeckerbus-Modelle in einem Schaufenster.

Insel der Illusionen

Für die anstehende Verhandlungsrunde mit der EU täte der Regierung May etwas mehr Realitätssinn gut

Jeremy Corbyn geht über Bahngleise.

Langsam wird den Briten mulmig

Nicht nur die Konservativen lavieren sich in den EU-Ausstiegsprozess hinein. Auch Jeremy Corbyn fehlt es an Weitsicht

Porträt einer lächelnden Frau mit dunklen, lockigen Haaren vor rotem Hintergrund.

Sie träumen von Jeremy Corbyn

Der Frühling rot-rot-grüner Hoffnung war kurz. SPD und Linke betonen unterdessen nur noch das, was sie trennt

Sebastian Puschner

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