Musik

Morrissey mit rotem Hemd und Hand auf der Brust, Kopf nach hinten geneigt.

Mit Didgeridoo!

Morrissey ist in letzter Zeit berechenbar geworden. Doch auf seinem neuen Album tut sich was

Ein Saxophonist spielt, daneben ein Gitarrist auf einer dunklen Bühne.

"My head is a Ballroom"

Freie Improvisation und publikumsträchtige Grooves müssen nicht im Widerspruch stehen. Zehn Tage lang feierte Kopenhagen den Jazz und seine Musiker

Der Avantgarde voraus

Siegfried Matthus war neben Hanns Eisler und Paul Dessau einer der drei großen DDR-Komponisten. Eine Würdigung

Michael Jäger

Angekommen

Dirk von Lowtzow und Thies Mynther schreiben als Phantom Ghost seit 15 Jahren wunderschöne Songs. Live trafen sie oft nicht den Ton. Jetzt gab’s die Jubiläumsrevue

Christine Käppeler

Don’t Believe The Hype

Deutscher HipHop ist mal wieder schwer im Aufwind. Warum und mit wem, lässt sich auf dem Splash! Festival bestens begutachten. Diskurs und Zweifel inklusive

Kurt Cobain, Frontmann von Nirvana, mit blonden Haaren und blauem Hintergrund.

Smells Like Teen Spirit

Es ist noch gar nicht so lange her und es war auch nicht alles gut: ARTE zelebriert den „Summer Of The 90s“

Mann mit Corpsepaint und Totenkopf-Ringen zeigt Rock-Geste.

Die besseren Karten

Die Atmosphäre im Livegeschäft wird rauer und das Geschäft wächst an den falschen Stellen – vor allem am Ticketschalter

Pixeliges YouTube-Logo auf weißem Hintergrund.

Ärger On Demand

Es gibt mal wieder Streit mit YouTube. Es geht um Rechte, Verträge und Geld. Viel Geld insgesamt und sehr wenig Geld im Detail. Und natürlich wird alles immer schlimmer

The Song Remains The Same

Früher war alles besser! Viele Bands spielen ihre alten Alben komplett live. Das Publikum rennt ihnen dafür die Bude ein

DJ David Guetta mit erhobenen Armen und Zeigefingern vor einem Mischpult.

When Will The Bass Drop?

Es ist keine Kunst und es geht um viel Geld: Pünktlich zur Festivalsaison erlebt EDM eine noch größere Welle an Geschäft, Hype und Hass als ohnehin schon

Spucken Word Performance

Britische Popmusik steht mit einem Schlag wieder ganz oben auf der Rechnung: Sleaford Mods und Kate Tempest liefern den Antisound zur englischen Upperclass-Drögheit

Conchita Wurst mit ausgestreckten Armen und fallendem Konfetti.

XXY Factor

Toleranz, Fortschritt, Grund zum Jubel? Conchita Wursts ESC-Sieg ist nicht viel mehr als eines: Trash as Trash can

Blauer Hintergrund mit gelben Buchstaben, die

12 points go to …

Der Eurovision Song Contest ist mehr als ein Musikwettbewerb. Er erzählt eine Geschichte Europas mit den Mitteln des Pop

Alles für die Fans

Soeben ist wieder ein Album von Johnny Cash erschienen. Ist der Sänger nach seinem Tod ein größerer Star, als er es zu Lebzeiten je war?

Die irrationalste Regung

Aktuelle Musik und Liebeslieder – geht das überhaupt zusammen? Das Ensemble Recherche hat es ausgetestet

Michael Jäger

Noch mehr für Mehrzweckhallen

Und immer schön mitrocken: „Sing meinen Song“ ist eine schöne Bühne für die grundlegende Langeweile der deutschen Mittelklasse-Popbefindlichkeit

Stapel schwarzer Schallplatten mit sichtbaren Rillen und Reflexionen.

Masse frisst Klasse

Bald nur noch Festspiele für Formatnazis und Besserverdiener? Der Record Store Day krankt zunehmend an seinem Erfolg

Jarvis Cocker mit Brille und Krawatte auf einer Bühne vor lila Licht.

Common People Like You

Traditionalismus und Staatsnähe hin oder her: Britpop hat Pop endgültig im britischen Alltagsbewusstsein verwurzelt. Das ist ein beneidenswertes Alleinstellungsmerkmal

Drei Männer stehen vor einem dunklen Hintergrund. Einer lehnt an einem Tisch, die anderen blicken nach unten.

"Man ist ständig in einer Maschine drin"

Flughäfen sind unsexy oder Großbaustellen. Trotzdem hat ihnen die Band Automat ein ganzes Album gewidmet. Wie es dazu kam, erzählen die Musiker im Interview

Schweigen ist Gold

Popmusik zu machen hat sich prinzipiell noch nie wirklich gelohnt. Zumindest aus geschäftlicher Sicht. Aber gut, wenn man es nochmal ganz genau nachlesen kann

Wir trinken zusammen, nicht allein

Marcus Wiebuschs „Der Tag wird kommen“ ist das aktuelle Beispiel für das ästhetische Händchenhalten der Generation Indie. Die Popmusik braucht aber keinen Konsens

Never Mind the Swastikas

Unsere Autorin ist die Tochter jüdischer Emigranten, die vor dem NS-Regime nach England flohen. Punk, schreibt sie hier, war 1976 ihre Rettung

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