Nahostkonflikt

Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an

Mann mit Brille und Kippa vor blauem Hintergrund.

Knesset-Wahl: Israel rückt deutlich nach rechts

Nach der Knesset-Wahl in Israel werden offen rassistische Kräfte den Kurs der designierten Rechtsregierung von Benjamin Netanjahu bestimmen. Größter Gewinner der Wahl ist Itamar Ben-Gvir von der rechtsextremen Partei „Jüdische Stärke“

Mehrere Reihen hoher Wohngebäude mit vielen Fenstern, davor grüne Pflanzen. Ein Sendemast auf einem Dach.

Algerien: Unverhoffter Segen

Erdgaspreise sorgen in Europa für Krisenstimmung, in Algerien lassen sie die Wirtschaft aufblühen. Und das Ansehen von Präsident Abdelmadjid Tebbounes steigt mit der Historikerkommission zur Aufarbeitung der Beziehung zu Frankreich weiter

Mahmud Abbas und Olaf Scholz stehen an Mikrofonen vor einer blauen Wand mit G7-Logo.

Worauf die Kritik an Olaf Scholz eigentlich zielt

Mit seiner Holocaust-Äußerung hat Mahmud Abbas für einen Skandal gesorgt. In der Aufregung und der Kritik an Olaf Scholz geht unter, wie viel Sprengstoff in seinen anderen Statements liegen

Menschen mit palästinensischer Flagge und Schildern bei einer Demonstration.

Die anwesenden Abwesenden der deutschen Israel-Debatte

Kerem Schamberger und Ramsis Kilani schrieben einen Text über den Ausschluss palästinensischer Perspektiven aus dem Diskurs. Er sollte im Sammelband „Frenemies“ erscheinen. Protest gegen die Autoren verhinderte dies. Hier lesen Sie den Text

Silhouetten von zwei Männern vor einem Porträt von Mohammed bin Salman auf rotem Hintergrund.

Der saudische Prinz ist ab jetzt wieder salonfähig

Joe Biden will sich auf seiner Nahost-Reise mit Riad wieder ins Benehmen setzen. Damit ändert er seinen Kurs und das, obwohl Kronprinz Mohammed bin Salman die Ermordung des Dissidenten Jamal Khashoggis zu verantworten hat

Gemälde einer Figur mit SS-Runen auf dem Hut, neben einem Schwein mit

Antisemitismus auf der Documenta: Die Propaganda-Schau

Politisch und nicht-westlich sollte die Documenta werden. Heraus kam plumper Antisemitismus. Das Kuratorenteam Ruangrupa kennt offenbar den Unterschied zwischen Ästhetisierung der Politik und Politisierung der Ästhetik nicht

Leander F. Badura

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Slowenien, Italien, Kroatien, Serbien 2025

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