NATO

Auf dem Rüstungspfad

Die EU will mehr gemeinsame Rüstungsvorhaben umsetzen, aber die Erfolgsbilanz bisheriger Projekte ist sehr bescheiden

Diplomatische Fiktion

So irrational die Tiraden aus Ankara klingen, so reparabel sind die angerichteten Schäden

Lutz Herden

Das Ganze kehrt

Die Bündnisskepsis der US-Regierung setzt die Frage nach den nationalen Interessen Deutschlands wieder auf die Tagesordnung

Lutz Herden

Stetig rieselt der Putz

Die USA beschleunigen ihr Disengagement in Europa, das allein deshalb näher zusammenrücken sollte. Tut es aber nicht, wie der jüngste EU-Gipfel gezeigt hat

Lutz Herden

Zahme Vögel, wilde Vögel

In Zeiten fehlender Parkplätze und Feuerlöscher ist es um die deutsch-türkischen Beziehungen nicht zum besten bestellt. Noch mehr Provinzialität könnte ein Ausweg sein

Lutz Herden

Gaucks drei vor dem Komma

Der Noch-Bundespräsident nutzt mit der Münchner Sicherheitskonferenz die Gunst der Stunde, um mehr Aufrüstung zu empfehlen

Lutz Herden

Wiederholungstäter, Wiedergänger

Auf der 53. Münchner Sicherheitskonferenz sind die US-Amerikaner erkennbar auf Präsenz bedacht. Wie sehr werden sie auf den Präsidenten festgelegt sein?

Lutz Herden

Oberhaupt der Mächtigen

Joachim Gauck hat keine unbequemen Fragen gestellt – und es den Eliten damit leicht gemacht

OSZE Deutschland 2016: 23. Ministerrat in Hamburg. Menschen im Vordergrund.

Auferstanden aus Ruinen

Das Hamburger Treffen war kein Liebesfest. Die Renaissance der 57-Staaten-Gemeinschaft schreitet trotzdem voran

Lutz Herden
Menschen demonstrieren mit Zeitungen und Schildern für Pressefreiheit und Demokratie.

Noch ist Zeit

Härte im Umgang mit Erdoğan ist wichtig. Aber das darf nicht bedeuten, dass Gespräche abgebrochen werden

Michael Jäger
Donald Trump mit roter Krawatte und schwarzem Mantel vor US-Flagge, umringt von Menschen mit Handys.

Zeit sich zu fürchten

Lange Zeit sah es so aus, als würden die USA noch einmal die Kurve kriegen. Dann lieferte Donald Trumps Erfolg die Blaupause für einen internationalen Rechtsruck

Donald Trump zeigt mit dem Finger nach oben, trägt eine rote Kappe mit der Aufschrift

Irreversible Schäden

Donald Trump hat mit seinem Wahlkampf und seinem Sieg über Hillary Clinton die amerikanische Demokratie beschädigt

Lutz Herden

Ein Einsatz an der Grenze

Der Einsatz deutscher AWACS-Aufklärungsflugzeuge im syrischen Krieg wird die NATO mehr in den Konflikt ziehen, statt ihn zu bremsen

Michael Jäger

Existenzielle Probleme

Technisch lassen sich Nuklearsprengköpfe recht leicht vernichten – es braucht nur den politischen Willen

Frank-Walter Steinmeier und Sergej Lawrow sitzen nebeneinander vor den Flaggen Deutschlands und Russlands.

Mehr Vertrauen wagen!

Der Vorstoß von Außenminister Steinmeier ist richtig. Aber er bedient sich der falschen Mittel, um auch Erfolg zu haben

Karte von Syrien mit farblich markierten Herrschaftszonen verschiedener Konfliktparteien.

Zwischen den Stühlen

Allein wegen der heftigen geostrategischen Rivalität im arabischen Raum bleibt das Land ein unverzichtbarer Partner des Westens

Alexander Van der Bellen, österreichischer Bundespräsident, im Anzug mit Brille vor einem Gemälde.

Sascha Dampf in allen Gassen

Alexander Van der Bellen hat sich vor der erneuten Präsidentenwahl in Österreich auf Heimatliebe verlegt

Recep Tayyip Erdoğan und Wladimir Putin gehen nebeneinander durch eine Tür.

"Achse des Bösen"

Die klare Ansagen von Präsident Putin liegen Recep Tayyip Erdoğan sichtlich mehr als das verklemmte taktische Lavieren der EU und der deutschen Politik

Lutz Herden
Angela Merkel, François Hollande und Recep Tayyip Erdoğan blicken nach oben.

Jede Menge Maskeraden

EU und NATO tolerieren den autoritären Kurs Tayyip Erdoğans. Sie wissen um die geostrategische Exklusivität der Türkei

Lutz Herden
Dmitri Medwedew, Barack Obama und Nicolas Sarkozy lachen im Gespräch.

Kleiner, kontinentaler, kantiger

Ohne Rücksicht auf die Briten nehmen zu müssen, sollte sich das vereinte Europa auf eine eigene Außenpolitik und Sicherheitsidentität verständigen

Lutz Herden
Barack Obama legt Kranz in Hiroshima nieder, begleitet von zwei Personen.

Nichtstun ist unentschuldbar

US-Präsident Obama hat Hiroshima besucht. Wichtiger als eine Entschuldigung ist es, jetzt die richtigen Schlüsse zu ziehen und Atomwaffen zu verbieten. Ein Gastbeitrag

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