Präsident der Vereinigten Staaten

Gepflegtes Schweigen

Armut, Finanzmärkte, Klimaschutz: Im Wahlkampf fiel so manches Großthema unter den Tisch – das könnte sich rächen

Barack Obama im Anzug gibt Daumen hoch.

Good Morning, Mister President!

Der imperiale Einfluss dürfte weiter schrumpfen. Doch wird Barack Obama die nächsten vier Jahre nicht als Konkursverwalter im Weißen Haus regieren

Lutz Herden
Barack Obama hält eine Rede vor einem Mikrofon und einem Rednerpult, beleuchtet von Scheinwerfern.

Neue Achse des Guten

Latinos, Schwarze, Frauen, Homosexuelle und die Jugend haben gewählt: Das Weltbild der Republikaner ist nicht mehrheitsfähig

Barack Obama hält eine Rede vor einem Mikrofon.

Am Abend zuvor

Wer gewinnt die Wahl? Eine Antwort darauf hängt davon ab, ob man die Priester oder die Mathematiker frägt

Zwei Frauen in Obama-Hüte und blaue Kleidung lachen hinter einem Vorhang.

Angst vor dem republikanischen Backlash

Bei vielen Amerikanerinnen löst die Frage, wer nächster Präsident wird, Befürchtungen aus: In Geschlechterfragen ist der Unterschied zwischen beiden Kandidaten gewaltig

Barack Obama blickt mit der Hand über den Augen in die Ferne.

„Wie war ich?“

2008 verzückte Barack Obama Millionen von Menschen. Aber was denken seine Anhänger von damals heute? Abschlusszeugnisse für die erste Amtszeit

Air Force One landet bei Regen auf einem Rollfeld, gesehen durch eine Regentropfen-bedeckte Scheibe.

Ein Gefühl der Panik

Es gibt Dinge, die wichtiger sind als Wahlkampf: Ein Hurrikan zum Beispiel. Aber Sandy lässt auch fragen, was für einen Präsidenten die Amerikaner wirklich wollen

Die kommen da selbst raus

Verordnete Wohltätigkeit? Lim Miller hat andere Vorstellungen, wie man Armut bekämpfen kann: Seine Idee, lokale Netzwerke und finanzielle Hilfe einzusetzen, geht auf

Luftaufnahme einer Raketenbasis auf Kuba mit Raketentransportern und Ausrüstung.

Appell an die Vernunft

Es grenzt an ein Wunder, dass der Atomkrieg ausblieb. Denn ein deeskalierender Umgang mit Konflikten fehlt bis heute. Teil 3 von Noam Chomskys Essay

Unter Staatsfeinden

Der Tea-Party-Protest in den USA wird von mächtigen Partnern flankiert und betreibt Klientelpolitik der eigenen Ängste. Beobachtungen der Mechanik einer Bewegung

Mitt Romney spricht vor einer Gruppe von Kadetten in Uniform.

Alles wie immer?

Herausforderer Mitt Romney attackiert Präsident Obama in der Außenpolitik. Doch dürfte sich an der Rolle der USA in der Welt nach der Wahl wenig ändern - so oder so

Mitt Romney spricht, Barack Obama steht lächelnd hinter einem Podium.

Keine K.O.-Schläge

Im ersten Fernsehduell mit seinem Herausforderer Mitt Romney sah Barack Obama erledigt aus und damit auch seine Präsidentschaft. Doch entschieden ist noch nichts

Benjamin Netanjahu hält eine Zeichnung einer Bombe mit Prozentangaben vor der UN-Vollversammlung.

Die Farbe Rot

Premier Netanjahu lässt kaum Gelegenheiten verstreichen, seine Meinung über den Umgang mit dem Iran kundzutun. Besonders gegenüber der US-Regierung wird er deutlich

Lutz Herden
Zwei T-Shirts mit Porträts von Mitt Romney und Barack Obama vor US-Flaggen.

Duett der Duellanten

Für Mitt Romney bietet das erste der drei TV-Duelle wohl die letzte Chance, das Ruder in seinem schlecht laufenden Wahlkampf noch einmal herumzureißen

Ann Romney winkt mit beiden Händen, trägt ein rotes Kleid und steht vor einem blauen Hintergrund mit Sternen.

Kein Abo mehr

Frauen, die von den Parteien ins Rennen geschickt werden, egal ob Michelle Obama oder Michelle Bachmann, folgen klaren Rollenbildern. Bei den Männern sind die diffuser

Mitt Romney spricht vor US-Flagge und kalifornischer Flagge.

Mitt gegen den Rest seiner Wähler

Romney lässt kein Fettnäpfchen aus: Dem Clip mit Bemerkungen über die 47 Prozent folgte eine Aufnahme mit undiplomatischen Äußerungen über die Palästinenser

Die Zeit arbeitet gegen die Republikaner

Obama liegt vorne, was auch daran liegt, dass die Konservativen seit Jahrzehnten vor allem die Interessen der weißen Bevölkerung vertreten. Und das reicht nicht mehr

Person hält Pappfiguren von Mitt Romney und Paul Ryan.

Zum Glück ist Obama schuld

Im Wahlkampf sprühen die Republikaner Gift und Galle gegen den US-Präsidenten. Doch Mitt Romneys Rezept für die Zukunft sieht verdammt alt aus

Barack Obama spricht vor dem Weißen Haus.

Getrampel vor der roten Linie

Der US-Präsident findet Gefallen an einer Syrien-Intervention, auch ohne UN-Mandat. Vom Völkerrecht bliebe dann bestenfalls eine Vogelscheuche übrig

Lutz Herden
Frau zeigt auf Puppe mit Netanyahu-Maske vor Fahnen und Plakaten.

Rhetorik der Eskalation

Präsident Peres hat einen militärischen Alleingang seines Landes gegen iranische Atomanlagen abgelehnt und wird dafür von Premier Netanjahu öffentlich kritisiert

Lutz Herden
David Axelrod im Anzug mit Krawatte, im Hintergrund Statuen und Personen.

Hundeblick und Knitterlook

David Axelrod kommt von der Straße und liebt den Straßenkampf. Der republikanische Herausforderer Mitt Romney bekommt das zu spüren

Zwei lachende Männer in Anzügen auf einem Foto, gehalten von einer Hand.

Ein Idol, ganz in Weiß

Der republikanische Hardliner Paul Ryan begeistert die rechte Basis, wird aber bei farbigen und Latino-Wählen nur wenig Anklang finden

Immer der Herde nach

Die Republikaner verfolgen heute eine so konservative Ideologie wie vielleicht noch nie zuvor in ihrer Geschichte. Das treibt die Polarisierung im Wahlkampf voran

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Talstraße 23, 06120 Halle (Saale)

Vom 29. April 2026 bis 09. August 2026!

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