Theater

Pimp my Ravioli

Anke Stellings „Schäfchen im Trockenen“ kommt im Schwabenland auf die Bühne. Nun dürfen die Begüterten über sich lachen und ab und zu stumm schlucken

Es kommt kein Trost

Karl Schönherrs „Glaube und Heimat“ mochten auch die Nazis. Michael Thalheimer gräbt es wieder aus

Eine neue Stadt

Im Deutschen Theater sucht Brigitte Reimanns „Franziska Linkerhand“ nach der Synthese zwischen dem Notwendigen und dem Schönen

Zur Sonne, zu Aldi

„Rot oder Tot“ collagiert die 89er-Wende und den Frust, der ihr folgte

Hört es knurren

Am Deutschen Theater extrahiert Regisseur Stephan Kimmig einen minimalistischen Abend aus Euripides und Homer

Taumelnder Kellner

Tim Kramer ist neuer Schauspieldirektor in Magdeburg. Kann er dem großen Erbe gerecht werden?

Epik, komm raus

Daniel Kehlmanns „Die Reise der Verlorenen“ ist so anregend wie bedenklich

In der Dominanzfalle

Manches wirkte wie ein Backlash, aber dem gerade will man doch etwas entgegensetzen, Kunst von unten, vom Rand zeigen. Über den 4. Herbstsalon im Berliner Gorki-Theater

Ein älterer Mann mit langen weißen Haaren und Brille trägt einen roten Schal und spricht gestikulierend.

Oscars für die Bühne

In Kassel wurde der „Der Faust“ verliehen. Er würdigt die kleinen Theater. Der Preis für die Beste Regie ging an Helge Schmidts Dokumentararbeit „Cum-Ex-Papers“

„Sie bilden Banden“

Vanessa Stern inszeniert für ihren „Schuldenmädchen-Report“ echte Menschen mit echten Problemen

Wir sind gewürfelt

Angela Richter inszeniert in Zagreb Slavoj Žižeks „Antigona“ für unsere Zeit. Postheroisch? Postmoralisch!

Die Bühnen der Wende

Das DDR-Theater hatte einen gehörigen Anteil am Aufbruch. Nach dem Fall der Mauer musste es sich dann neu orientieren

Dirk Ossig mit Flügeln und Brille auf einer Bühne.

Arrogante Posen

Die Medien haben ihn lange abtropfen lassen. Jetzt ist er wieder da

Er hätte jetzt Spaß

Ohne große Dramen kein gutes Theater. Für den Mann mit der Zigarre wären heute gute Zeiten

Es ist so dunkel

René Pollesch und Fabian Hinrichs lassen den Schrecken der Einsamkeit über die größte Revuebühne Europas toben. Am Ende funkeln die Sterne

Nah wie nie

Ein Abend am Theater Basel zieht die Betrachter tief in die kühle Sprachwelt der Exilautorin Ágota Kristóf hinein. Glühbirne und Blasebalg helfen dabei

„Kein Anything-Goes“

Thomas Ostermeier leitet die Schaubühne seit 20 Jahren. Für ihn ist sie ein Ort des Widerstands

Weg vom Text

Neue Leitungen gehen neue Wege, sowohl im Schauspielhaus als auch im Theater am Neumarkt. Können sie das schwierige Publikum der Stadt für sich gewinnen?

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