Theater
Nichts fährt mehr
An der Berliner Volksbühne hat Johan Simons´ Dostojewskij-Bearbeitung "Zocker" Premiere
Bushwehklage
Die New Yorker Bühnen machen per Spielplan Politik - selbstredend gegen den amtierenden Präsidenten
Traumschiff
Wellen schlagen. Möwen schreien. Die Schiffssirene. Ich stehe an der Reling. Der Blick geht ins Weite. Unter mir, auf dem Zwischendeck, geht ein ...
Das Theater ist kein geistiges Zentrum mehr
Bruno Ganz über eine Zeit ohne Utopien, die Moral des Schauspielens und die Frage, ob man als Hitler-Darsteller in der Welt bekannt sein will
Original mit Untertiteln
Stephan Kimmig stellte Aki Kaurismäkis Film "Wolken ziehen vorüber" auf die Bretter des Deutschen Theaters in Berlin
Kompakt bleiben!
Der Regisseur und Autor Roland Brus erkundete in der Dokumentarperformance "Parzelle Paradies" das deutsche Kleingartenwesen
Sommertheater
Sommerabende
Heimat, bunte Heimat
Das 14. Internationale Theaterfestival in Istanbul geriet zum Vorboten des Wandels im kulturellen Selbstverständnis der Türkei
Ein guter Witz hat immer eine Katastrophe zum Inhalt
George Tabori, der älteste aktive Theatermacher der Welt, über die Wahrheit, die in der Lüge steckt
In Grenzen gehaltene Zumutungen
Wer das Theater auf künstlerisches Neuland führen will, fällt oft hinter das vermeintlich Alte zurück
Gleichgesinnte Schläfer
Was die Installation "Belagerung Bartleby" im Berliner HAU1 über das Ende des Theaterfestivals "reich und berühmt" sagen kann
Kraftwerk der Gefühle
Händels "Alcina" in der Komischen Oper Berlin in einer so respektvollen wie auch respektlosen Inszenierung
Opposition ist ein Modell des letzten Jahrhunderts
Klaus Weise, neuer Intendant des Bonner Theaters, über Sparzwänge, die Unterschiede von Provinz und Metropole und die Notwendigkeit von Theater
"Euer Elend ist, ihr könnt nicht sterben!"
Wo immer man mit dem Messer, dieser Lieblingsmetapher Heiner Müllers, seine Texte aufschneidet, hält man blutige Fragmente in der Hand: Fragmente der ...
Gesellschaftsspiele
Das Deutsche Theater in Berlin zeigt Gerhart Hauptmanns "Einsame Menschen" als Würfelspiel mit unbekanntem Ausgang
Brutale Direktheit
Shakespeares "Sturm" in einer Inszenierung von Leander Haußmann und Brechts "Kriegsfibel" von George Tabori am Berliner Ensemble
In die Richtung, aus der Tausende kamen ...
Laudatio auf den Brechtforscher, Theaterkritiker und -wissenschaftler Ernst Schumacher
Hefeteig
Die Kulturpolitik kann auch nicht anders als die Sozialpolitik
Gereifte Früchte und Geschichten
Auf "Monsieur Ibrahim" folgt "Oskar und die Dame in Rosa". Keiner kann so amüsant über ihn erzählen, wie Monsieur Schmitt selbst. Simone Meier hat ihn in Brüssel besucht
Anpassungen an die Gegenwart
Jurij Ljubimow und sein Moskauer Taganka-Theater gastieren mit Goethes "Faust", Alexander Lang inszeniert Gorkis "Nachtasyl" in Berlin
Weicher als Glas und Beton
Die Akademie der Künste lud zur Lagebestimmung ins Berliner Schillertheater, zehn Jahre nach dessen Schließung
Alltag und Fest
Erfurt eröffnet mit "Luther" sein neues Opernhaus - mit dem benachbarten Weimar möchte man konkurrieren und kooperieren
Warum gehen Sie ins Theater?
Wie das Theater unter Schülern und Jugendlichen immer wieder neu entsteht
Die Grenzen des Spiels
Hans-Peter Krüger über Lachen und Weinen, Spielen und Schauspielen, die Unersetzlichkeit des Theaters, Souveränitätsformen und die Öffnung der Zukunft