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Schäuble war es

Robin Alexander weiß genau, wie die CDU über Merkels Nachfolger entschied

Sebastian Puschner

Der Info-Fixer

Toller Aberwitz auf fast 900 Seiten: Karl Immermanns „Münchhausen“

Das Alte gelöscht

Brandon Taylor verhandelt in „Real Life“ Stereotype – und kommt ohne sie aus

Kopfskulptur vor tropischer Berglandschaft mit Palmen und einem Moai.

Was wäre, wenn?

Michal Hvorecky hat sich ein verrücktes Szenario ausgedacht. Den Ernst hat der Slowake in „Tahiti Utopia“ klug versteckt

Stadt, Land, Hartz

Annalena Baerbock präsentiert sich in ihrem Buch als sozialverträgliche Kanzlerkandidatin

Jüdin, Paria, Parvenu

Im Erinnern zu ihrem 250. Geburtstag fehlt etwas: Rahel Varnhagens lebenslange Verbundenheit mit dem Judentum

Eine stilisierte, aggressive Kreatur mit einem Knochen im Maul, die eine Hand zerfleischt.

Die Nestbeschmutzer

Die eigene Meinung vertreten, auch wenn das andere triggern könnte – sechs Beispiele, wie Menschen dem sozialen Druck trotzen

Qual der Poesie

Ben Lerner klärt auf, was Dichten so schwer macht – und brilliert in dieser Kunst

Ein Russe. Oha! Hm

Seit den 1970ern übersetzt sie russische Gegenwartsliteratur. Ihre Begeisterung steckt an

„Das kann helfen“

Der Religionswissenschaftler Alexander-Kenneth Nagel erklärt, warum apokalyptische Erzählungen so faszinieren

Pseudo-Comeback

Mats Hummels ist zurück im DFB-Kader und selbst der Evergreen „In einem Nachtzug nach Paris“ wird neu aufgelegt. Aber waren sie alle je weg? Unser Lexikon

Volker Braun, älterer Mann mit grauem Haar, trägt dunkle Kleidung und Schal.

Seine Kunst, jetzt

Coronaverse? Volker Braun verknüpft poetisch Diskursversatzstücke zu einer „Großen Fuge“

Marx in Dada

Lea Grundig schuf Ende der 1960er Jahre einen Zyklus über das „Kommunistische Manifest“ – der DDR gefiel das nicht

Michael Jäger

Hitlers bester Magier

Malte Herwig erzählt, wie es dem großen Illusionskünstler Kalanag gelang, seine NS-Karriere nach 1945 „wegzuzaubern“

Geschichte und Klassenbewusstsein

Georg Lukács war einer der großen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Zu seinem 50. Todestag ist eine Anthologie erschienen: „Ästhetizismus, Marxismus, Ontologie“

Es wurde Licht

Können wir etwas fürs Heute lernen? Das Berliner Haus der Kulturen der Welt zeigt, was der „Bildungsschock“ in den 1960ern und 1970ern in Bewegung brachte

Sage und säge

Unser Autor ist selbst Dichter. Hier stellt er vier neue Bände von Kolleg:innen vor

Tot war Jesus nie

Ist Christus am Kreuz gestorben? Die Spurensuche des Althistorikers Johannes Fried liest sich wie ein Krimi