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2001 - 2025 von 10863 Ergebnissen
EB | Engels for Future
Wissenschaft ist politisch, denn sie bildet einen gesellschaftlichen Willen bildet – die Fridays for Future lassen grüßen. Oder anders gesagt: Happy Birthday, Fred!
Wie Engels den Ersten Weltkrieg vorhersagte
Der Co-Vater des Kommunismus war nicht nur Spekulant, Manager und Revolutionär, sondern auch brillanter Militärtheoretiker
Kette der Verhängnisse
Kurt Drawerts „Dresden – Die zweite Zeit“ ist mehr eine Autoethnografie im Mantel des Stadtschreibers, des berufsmäßigen Fremden, in der früheren Heimatstadt
Die „Gesellschaft der Anderen“: Über Identitäten und ihre Schnittmengen
Die Migrationsforscherin Naika Faroutan und Journalistin Jana Hensel entwerfen eine „Gesellschaft der Anderen“
Autobiografie „Ein verheißenes Land“ von Barack Obama: Barry und Bin Laden
Über tausend Seiten ernsthafte Weitschweifigkeit: Barack Obamas „Ein verheißenes Land“
„Hartz IV lässt grüßen“
Die AfD trifft sich zum Sozialparteitag. Der Demografie-Experte Gerd Bosbach kennt den Leitantrag
Politisch verfolgt
Ein Sammelband nimmt Menschen in den Blick, die wegen ihrer sexuellen Orientierung fliehen
Das Gedicht spricht
Am 23. November 1920 wurde Paul Celan geboren. Walter Benjamin traf er nie – doch beide sehen Geschichte als Erinnern. Das zeigt auch die „Todesfuge“
Ein Proto-Relotius par excellence
Erhard Schütz über fuchspfiffige Bücher, so manche Spiegelfechterei und den Erfinder der Cultural Studies
EB | Amerikanische Gräben
Ezra Kleins Buch „Der tiefe Graben“ gilt derzeit als Top-Titel zur Erklärung der politischen Polarisierung in den USA. Diesen Anspruch löst es nur teilweise ein
Murmeltier-Politics
Im selben Maße, wie die Bedrohung wächst, setzt die Politik stur auf ein „Weiter so“
Wie vor 40 Jahren?
Warum Monika Maron falsch liegt, wenn sie den Umgang mit ihr mit der Repression von Schriftstellern in der DDR vergleicht
Sozialistischer Horizont
Etwas angestaubt, aber immer sehr beliebt – Die Politikwissenschaftlerin Jodie Dean legt mit ihrem Buch „Genossen!“ eine kleine Theorie des Begriffs vor
Zerrspiegel
In „Alles, was zu ihr gehört“ ordnet eine Archivarin den Nachlass einer Fotografin. Und stößt auf Indizien für einen Mord
Mit Armut sehen
Ein Sammelband hilft, dass „Klassismus“ nicht mehr so oft mit einer Kunstrichtung verwechselt wird
So verletzlich wie wir
Geschult an den Großen: Mike Knowles schreibt in „Tin Men“ hart und realistisch
Hinter den Klischees
Die Kanadierin Louise Penny ist in Deutschland und den USA eine Bestsellerautorin. Was macht ihre Krimis so lesenswert?
Jagd auf Duchamps
Eine Surrealismus-Geheimloge verfolgt zwei Teenager durch den „Philadelphia Underground“
Krankheit als Symptom
Joachim Meyerhoff war Experte für Scheitern, dann erlitt der Schauspieler einen Schlaganfall. In seinem neuen Roman herrscht das morbide Timbre der Vergänglichkeit
Ein Sack voll Sprengstoff
Unsere Kolumnistin Ute Cohen hatte mal Lust auf den kurzen Prozess. Sie entdeckte eine profunde Kenntnis an Toxinen, die Sexszenen fand sie eher mäßig
Eine Reise nach Täbris
In „Das armenische Tor“ ermittelt ein altlinker Kleinstadtadvokat im Südkaukasus
Faszination für Fakten
Hallie Rubenhold erzählt nicht die Geschichte von Jack the Ripper, sondern die seiner Opfer
Sologamie, super
Junge Koreanerinnen und Koreaner heiraten nicht mehr, entziehen sich Leistungsdruck und alten Rollenbildern. Dafür gibt es sogar einen eigenen Begriff
Die Gruppe Ludwig
Zwischen 1977 und 1984 kam es in Oberitalien zu einer Serie von Anschlägen. Davon erzählt „Die Krieger“
Finstere Herzen
Dominique Manottis „Marseille.73“ zeigt eine rassistische Gesellschaft – mit historischem Weitwinkel