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Elfriede Jelinek ve Konstantin Wecker'den çağrı: Barış bir hayalden daha fazlasıdır
1 Eylül Savaş Karşıtı Gününe Avusturyalı Nobel Edebiyat Ödülü sahibi Elfriede Jelinek ve Münihli müzisyen Konstantin Wecker'in tüm saldırı savaşlarını terk etme çağrısını özel olarak yayınlıyoruz
„Nachhausekommen“ von Jan Peter Bremer: Enfants terribles aus Westberlin
Jan Peter Bremer lässt das Groteske und Absurde hinter sich und begibt sich mit seinem neuen Roman in eine von Künstlern geprägte Kindheit – seine eigene im Wendland, damals „Zonenrandgebiet“
„Zeiten Ende“: Von Harald Welzers neuem Buch sollte man mindestens die erste Hälfte lesen
Ein Intellektueller macht seinen Job: Doch Harald Welzers „Zeiten Ende. Politik ohne Leitbild, Gesellschaft in Gefahr“ ist eine Kritik der Eliten, die einen von deren schlimmsten Fehlern wiederholt
„Systemsturz“ von Kohei Saito: Kapitalismuskritik auf Japanisch
In Japan verkaufte sich Kohei Saitos Buch „Systemsturz“ eine halbe Million Mal. Das ist erstaunlich für eine marxistische Kampfschrift. Wie kommt dieser Hype zustande und: ist er berechtigt?
Nachruf auf Bert Papenfuß: „Für mich kam er vom Himmel und war perfekt“
Einige Jahre war man im Westen verzückt über diese Szene im Prenzlauer Berg, von den jungen, unangepassten Dichtern, die auch mal in Bands spielten, mit benachbarten Malern Ausstellungen machten. Bert Papenfuß war einer von ihnen
„Risse“ von Angelika Klüssendorf: Streng, lakonisch, niemals geschwätzig
Wie Angelika Klüssendorf in „Risse“ eine triste Kindheit in der DDR erinnert, ist ein literarisches Ereignis. Klüssendorf steht mit ihrem Roman auf der Longlist des Deutsches Buchpreises. Zu Recht
„Judenfetisch“ von Deborah Feldman: Das gestörte Verhältnis der Deutschen zum Judentum
Ihre Flucht aus orthodoxen Verhältnissen kennen Millionen. In ihrem neuen Buch „Judenfetisch“ schreibt Deborah Feldman über jüdische Obsessionen in Deutschland und Israel. Ein mutiges und wichtiges Buch
Autobahn-Historiker: „Ein Tempolimit würde uns endlich entnazifizieren“
Ist jeder Spatenstich für Autobahnen die Fortschreibung eines alten Hitler-Traums? Der Historiker Conrad Kunze sieht das so und protestiert gegen neue Projekte. Ein Gespräch über den Zusammenhang von Nationalismus und Automobilismus
„Brauchen wir Ketzer?“ von Marko Martin: Mutig, auch wenn sie Angsthasen sind
Marko Martin ist ein Intellektueller mit ungeheurer Produktivität. Einer, der wehtut, stets wohltuend skeptisch bleibt, der aus Prinzip im Strom nicht mitschwimmt. In elf grandiosen Essays versammelt er „Stimmen gegen die Macht“
Schreibwaren von A bis Z: Absolute Beginner am Ratzefummel
Das Ende der Ferien naht. Der Schulranzen muss jetzt gepackt werden! Den geistigen Überbau zum Einkauf liefern Peter Handke, ein Buch zum Spitzen eines Bleistifts mit 224 Seiten und unser Wochenlexikon
Herrndorf-Biografie: Lass niemals einen Germanisten ran
Jeder kennt seinen Welterfolg, seinen anarchischen Roman "Tschick". Vor zehn Jahren nahm sich Wolfgang Herrndorf das Leben. Eine Biografie wollte er keinesfalls. Nun erscheint doch eine
„Links ist nicht woke“ von Susan Neiman: Rosa Luxemburg statt Barack Obama
Die Philosophin Susan Neiman will die Linken von den „Woken“ trennen und hält die Fahne der Aufklärung hoch. Ihr Unterfangen scheitert – aber was ist denn dann links?
„Trotz“ von Ronja von Rönne: Rückwärtsgewandt wird es schnell toxisch
Bekannt wurde Ronja von Rönne mit einem skandalträchtigen Essay über Feminismus. Ihr neues Buch handelt vom „Trotz“ und liest sich einmal mehr meisterhaft selbstironisch, lässt aber Entscheidendes vermissen
„All right. Good night.“ von Helgard Haug: Du musst doch hier irgendwo sein
In dem Debüt „All right. Good night.“ der vielfach ausgezeichneten Regisseurin Helgard Haug verbindet sie die Demenz ihres Vaters mit Flug MH370. Ein Buch, das kunstvoll und eigensinnig das Verschwinden und seine Auswirkungen untersucht
Ein einziges rotes Tollhaus: Hertha Walchers Traum von der Revolution
Die deutsche Autorin Regina Scheer erzählt in „Bittere Brunnen“ das Leben einer Freundin – der Kommunistin Hertha Gordon-Walcher
Maxim Billers „Mama Odessa“: Wenn aus dem Leben Literatur wird
Maxim Billers neuer Roman „Mama Odessa“ erzählt von einer russisch-jüdischen Familie, die in den 1970ern nach Hamburg emigriert. So weit, so vertraut – vor allem aber geht es um eine „sehr schöne Rache“
Drogen von A–Z: Mit (il-)legalen Substanzen zum Glück
Wir wollen niemanden zu einer Straftat ermutigen, aber seien wir ehrlich: Auf der Suche nach Glück führt ein beliebter Weg über Substanzmissbrauch. Alles Wissenswerte über Drogen und ihre Nutzung erklärt Freitag-Redakteur Leander F. Badura
Über die sogenannte Clankriminalität: Kurze Kritik eines (Kampf-)Begriffs
Der Begriff der sogenannten „Clankriminalität“ basiert auf wissenschaftlich nicht fundierten Annahmen. Er ist ungeeignet für die Beschreibung von Straftaten und schafft ein verzerrtes Bild der tatsächlichen Sicherheitslage
Peter Wensierskis Buch „Jena-Paradies“ über den Fall Matthias Domaschk: Tod im Stasi-Knast
Im April 1981 stirbt der 23-jährige Matthias Domaschk im Stasi-Gewahrsam. Sein Fall und die Frage, welche Rolle das MfS dabei spielte, bewegt bis heute. Spannend, mitunter reißerisch rekonstruiert Peter Wensierski ihn in „Jena-Paradies“
Hockurinale in Berlin: Missoirs retten volle Blasen
Wer kennt es nicht? Wildpinkeln wie die Männer ist für Frauen eher unangenehm, wenn Frau draußen unterwegs ist. Ein Pilotprojekt des Berliner Senats testet nun kostenlose Urinale für Frauen
Souvenirs von A–Z: Antike Scherben und Maori-Tattoos
Haarschmuck, Muscheln, Tattoos: Kulturelle Aneignung liegt selten so nah wie bei der Frage nach Mitbringseln aus dem Urlaub. Wer nach Brandenburg an der Havel reist, findet eine recht unverfängliche Alternative. Unser Lexikon der Woche
Krimis der Saison: Entspannen mit Hochspannung
Wo auch immer es hingeht, in die heimische Hängematte, ins Umland oder ans Meer: Die Krimi-Empfehlungen der Redaktion sorgen für eiskalte Unterhaltung an jedem Urlaubsort
Architekt und Designer Arne Jacobsen: Großer Körper, leichte Wirkung
Arne Jacobsen ist einer der international bedeutsamsten Designer des 20. Jahrhunderts. Bekannt ist er für Sitzmöbel wie „Das Ei“. Der großartige Band „Arne Jacobsen. Room 606“ zeigt: Es ist Zeit, ihn als Gesamtkünstler neu zu entdecken
Fleischallergie: Bis(s) zur Öko-Diktatur
Militante Veganer-Zecken auf dem Vormarsch: Ausgerechnet in den USA, dem Land von Spareribs, Barbecue und Steak verbreitet sich die Fleischallergie
Ukraine 1942: Aufzeichnungen aus dem Führerhauptquartier „Werwolf“ bei Winniza
Felix Hartlaub wird 1941 in Hitlers „Wolfsschanze“ in Ostpreußen, danach in den Befehlsstand „Werwolf“ in der Südukraine versetzt und verfasst dort die „Aufzeichnungen aus dem Führerhauptquartier“. Über ein fast vergessenes Zeitdokument