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Ein stilles Ende
Ein prächtiger neuer Band erzählt in Wort und Bild vom Abschied der DDR
Opfer im Widerstand
Die Idee einer spezifischen Ost-Identität greift auch in der Kunstszene um sich. Die Grenze nach rechts außen verwischt
Afrika steht alleine da
Noch wütet das Virus hauptsächlich in gut vernetzten reichen Ländern. Doch was wird erst passieren, wenn es ärmere Entwicklungsländer mit voller Wucht trifft?
Frauen stemmen die Krise
Weibliche Arbeit hält den Laden am Laufen, in Zeiten der Quarantäne mehr denn je
James Deans
„Guten Morgen, du Schöner“ versammelt Protokolle von Ost-Männern
Schluckspecht Bert Brecht
Der „Blaue Vogel“ war ein legendärer Berliner Ort: Hier hat Brecht sich ausgiebig inspiriert und kaputtgesoffen. Die Forschung will davon bis heute nicht viel wissen
Im Hochwasser der Wut
Ingo Schulze erzählt von einem Antiquar, der zwei Mal zum Dissidenten wird
Der Kommunismus ist …?
Peter Tauber scheint nicht eben weit zu reisen, hat aber 184 Apps auf seinem Smartphone
Wir mutieren
Der Schriftsteller Paolo Rumiz hat sich vor dem Virus zurückgezogen. In seine Heimat Triest. Dort spürt man Europas Zukunft immer zuerst
Gehört dem Nationalismus die Zukunft?
Schon vor dem Virus gab es weltweit den Trend zu Abschottung und Regression. Die politischen Reaktionen auf die Pandemie sind kein gutes Omen
Gysi Rider
Erinnerungen an den Tag, an dem der DDR-Sozialismus in die (Wahl-)Urne kam
„Unsere Reformen waren plötzlich obsolet“
Als Nach-Wende-Wirtschaftsministerin der DDR hatte Christa Luft große Pläne. Sie wurden in Bonn beendet
EB | Zu viel Schwarzweiß
Nach dem Soleimani-Mord glorifizierten ihn Teile der Linken zu einer Art „iranischem Che Guevara“. Das ist Unsinn und verstellt den Blick auf komplexe Probleme
Heilen und Morden
Nigeria mausert sich zum Sci-Fi-Land. Tade Thompson ist die nächste große Genre-Entdeckung
Hallo Schlamm
Sachbücher verkaufen sich gut, sie bestätigen, was wir zu wissen ahnen. Oft erbaut allein der Besitz
Roman „Stern 111“ von Lutz Seiler: DDR-Transistor gewinnt Leipziger Buchpreis
Soziologe Steffen Mau über den soeben preisgekrönten Roman „Stern 111“ von Lutz Seiler, in dem er kunstvoll tote Winkel der Geschichte ausleuchtet
Nichts gelernt
Wenn die Politik so reagiert, wie sie auf jede Krise reagiert, werden zwei Gruppen aus der Epidemie Profit schlagen: Spekulanten und Nationalisten
„Bombe auf Bagdad“
Gerhard Hanloser erzählt die Geschichte einer Linken, die schon früh nicht mehr links war
Der Kommunismus ist …?
Katharina Schulze mag Quentin Tarantino, vertraut einem Beuteltier und singt gern bei Oasis mit
Schmelze
Eine neue Generation deutschsprachiger Dichter*innen befasst sich in ihrer Lyrik mit den Folgen des globalen Klimawandels
Ulay raubte, Deutschland gibt zu spät zurück
Erst der Diebstahl eines von Hitlers Lieblingsbildern machte es möglich, dass dessen Geschichte erzählt werden konnte
Notfallkochbuch
Das Bundesamt für Katastrophenschutz startete einen Rezepte-Wettbewerb für ein „Notfallkochbuch“. Wir wollten natürlich sofort mitmachen! Unser Ergebnis als Lexikon
Der Kommunismus ist …?
Hubertus Meyer-Burckhardt liest jedes Buch zu Ende und wäre gerne Charly Watts
Vertraut der Jury
Preise und Nominierungen, braucht man die? Vielleicht nicht immer. In Leipzig ist Verlass auf sie. Eine Übersicht über die Nominierten zum Preis der Leipziger Buchmesse
Hart sind die anderen
Sebastian Gemkow will in Leipzig mit moderat konservativen Ansichten Oberbürgermeister werden