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Menschen mit Regenschirmen und Planen auf felsigem Ufer am Meer.

Philosophie der Flucht

Giorgio Agambens Homo sacer ist die Figur der Stunde. Richtig schlau wird man aber erst bei einem anderen Denker

Najet Adouani steht in Berlin vor einem Gebäude. Im Hintergrund sind Autos und Bäume.

Halber Himmel

Najet Adouani wird in Tunesien bedroht, nun lebt die Dichterin in Deutschland. Ein Gespräch über Familie, Politik und fliegende Seelen

EB | Terror

Wie würden Sie entscheiden? Das Deutsche Theater Berlin spielt mit dem Stück von Ferdinand von Schirach eine Art Gerichtsshow

Stefan Bock

Geheime Kommunikation

Der Stuttgarter Untersuchungsausschuss hat vertrauliche Informationen an Ermittlungsbehörden weitergegeben

Große Menschenmenge mit roten und gelben Fahnen, darunter eine gelbe geometrische Form.

Im Sog der Sezession

Die Regionalwahl gilt als Plebiszit über eine Unabhängigkeit Kataloniens. Der Konflikt mit dem Zentralstaat droht zu eskalieren

Protestierende halten ein Schild mit der Aufschrift

EB | Setzt dem Wahnsinn ein Ende!

Barack Obamas zweite Legislaturperiode wird 2016 enden. Bis dahin wird sich entscheiden, ob das Haftlager Guantánamo geschlossen wird

jkaron
Barack Obama von hinten, beleuchtet von einem Lichtbogen.

Der gute Obama

Der Präsident holt aus für den Rest seiner Amtszeit. Er will Wähler zurückgewinnen, um den Demokraten auch künftig die Präsidentschaft zu sichern

Auf dem härtesten Level

Auch ein Jahr nach #Gamergate kämpft Anita Sarkeesian gegen sexistische Videospiele – und erhält noch immer Morddrohungen. Wie geht sie in ihrem Alltag damit um?

Ein Mann hält einen Vortrag vor einem Publikum im Google Campus Tel Aviv.

EB | Digitale Weltsprache

Beim „Think Tank Utopia“ in Tel Aviv wurden Lösungen für die großen Fragen der Zukunft gesucht

jkaron
Hände greifen durch Stacheldraht an einem Grenzzaun.

EB | Wir machen es Merkel zu leicht

Wenn wir verkürzt und einseitig vom „hässlichen“ oder „leuchtenden“ Deutschland schreiben, hinkt Journalismus der Politik immer einen Schritt hinterher. Das ist zu wenig

Der Gag ist weg

„Goodbye, Lenin“ bescherte Wolfgang Becker einen Riesenerfolg. Nun hat er Daniel Kehlmanns Buch „Ich und Kaminski“ ausgestattet

Soldat in Uniform blickt auf eine Wüstenstadt mit einem hohen Turm.

Trauer und Tränen

In der Sahara breiten sich Konfliktherde aus, seit Alteingesessene mit Übersiedlern aus dem Norden um knappe Ressourcen konkurrieren

Ein junger Mann in Uniform steht auf einem Friedhof mit vielen Gräbern.

Die Welt als Wille

Skrupellosigkeit als Raison d’Être – wie sich die USA eines ehemaligen Schutzbefohlenen entledigen und zum pragmatischen Schulterschluss mit Tayyip Erdoğan übergehen

Lutz Herden

Wieder was gelernt

Martina Gedeck spielt meist Frauen, die an der Welt verzweifeln, in ihrer aktuellen Rolle aber kann sie strahlen

Maxi Leinkauf
Mann mit Werkzeug vor zerstörten Gebäuden, Bulldozer im Hintergrund.

EB | Help Kobanê

Nach heftigem Widerstand haben die kurdischen Selbstverteidigungskräfte YPJ/YPG mittlerweile den Kanton Kobanê vom IS befreit. Nun steht der Wiederaufbau Kobanês an

klute
Zwei Männer blicken sich intensiv an. Einer trägt eine Kappe und Brille, der andere einen Kapuzenpullover.

Der blinde Fleck

Die US-Serie „Mr. Robot“ verschmilzt Hackerparanoia und antikapitalistische Visionen zu einer explosiven Mischung

Eine Frau reicht auf einem Bahnhof Becher mit Getränken an eine Gruppe von Geflüchteten.

Flüchtlingspolitik mit Kant

Es ist schon ein verdammt gutes Gefühl, Gutes zu tun: Über den Enthusiasmus als ästhetisch-moralische Kraft

Michael Angele

Lizenz zum Lesen

Der Politthriller ist vielschichtig, er kann stramm patriotisch oder politisch subversiv daherkommen. Eine Bestandsaufnahme

Karte mit Ländern in Nordafrika und dem Nahen Osten, die farblich markiert sind.

Topografie des Horrors

Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es zwischen Sahelzone und Golfregion nicht mehr so viele Konflikte. Ein Blick auf die Ursachen der derzeitigen Migrationsbewegungen

Sehnsucht Europa

In München werden Geflüchtete mit Applaus empfangen. Doch noch immer müssen Zehntausende über den Westbalkan flüchten. Es ist ein Treck des Leids und der Hoffnung