Exportweltmeister

Ökonomie-Geisterfahrt Wenn Reichtum davon abhinge, dass man versteht, wie Geld und Wirtschaft funktioniert, dann müssten die Deutschen eigentlich bettelarm sein.
Wagen ohne Volk, Konzern ohne Moral

Wagen ohne Volk, Konzern ohne Moral

Volkswagen Wie Volkswagen alles verliert - Kunden, Ethik und die Zukunft der Marke

Davos: wenn Plutokraten die Welt regieren.

Davos, Wirtschaftsforum. Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch. Albert Einstein

Wirtschaft und Ethik (2).

Unterrichtsidee/-material Meinungen: "Wirtschaftsethik gilt doch als Laberfach" oder "Wirtschaft und Ethik sind unüberwindbare Gegensätze".

Drei Jahrzehnte Missmanagement in Le Creusot

Atom-Reaktor-Stahl: Aufstieg, GAU, Atomkrise, Auftragseinbrüche, Eigentümerwechsel, Arbeitsplatzabbau, Kompetenz-Erosion, EPR-Träume, systematische Fälschungen in der Großschmiede Creusot.

Hinter den Kulissen des Euro-Reaktor-Fiaskos

AKW-Schlüsselkomponenten: die Irrungen von Le Creusot unter der Verantwortung von Monsieur Bolloré und Areva

Leipziger Batzen gibt auf

Komplementärwährung Der Batzen Tauschring Leipzig kündigt an, im Laufe des Jahres 2018 seine Tätigkeit zu beenden und in Liquidation zu gehen.

Sonderbare Atom-Finanz-Transaktion

Areva-Skandal: Eine äußerst seltsame Transaktion von 170 Millionen Euro zwischen Areva und dem Finanzspekulanten Monsieur Michel-Yves Bolloré
Eine Frage der Verteilungsgerechtigkeit

Eine Frage der Verteilungsgerechtigkeit

Ungleichheit Der Diskurs über Verteilungsgerechtigkeit wird maßgeblich bestimmt durch den jeweiligen ideologischen Standpunkt. Selten wird die ideologische Brille abgenommen

Wirtschaft und Ethik (1).

Unterrichtsidee/-material Meinungen: "Wirtschaftsethik gilt doch als Laberfach" oder "Wirtschaft und Ethik sind unüberwindbare Gegensätze".

Instrumente des Neoliberalismus

die ausgeblendete Seite: Heinz. J. Bontrup (Mitglied der Memorandum-Gruppe) blickt hinter die Fassade der angeblich notwendigen wirtschaftlichen Alternativlosigkeit, das Mantra der Neoliberalen.