Den Holocaust neu erfinden
"Jakob der Lügner" von Peter Kassovitz erzählt aus einem unerhörten Blickwinkel
Schreiben lernen für die Partei?
Erinnerungen an die Leipziger Sektion für Journalistik
Nur noch beten
Destruktion und Lust. Über die Wiederkehr des Bösen
Vom eigensinnigen Künstler
Lutz Dammbeck verweigert sich mit seinen historischen Materialaktionen der Schublade
Minenfelder
Wie die Frontstadt den kalten Krieg beendet
Aus dem Geist des Mythos
Matthias Langhoff inszeniert "Die Trachinierinnen des Sophokles" am Deutschen Theater
Meine Weisheit ist eine Binse
Siebzig Jahre Hans Magnus Enzensberger - meist in der Bundesrepublik
In Abteile getrennte Welt
Dale Pecks exzellenter Roman über den Rassismus in einer amerikanischen Kleinstadt "Schwarz und Weiß" ist eine Parabel auf die Gesellschaft der USA
Jahrestag mit Deo-Spray
Was sie gesagt haben werden, in der Sondersitzung des Bundestags zum neunten November? Nebbich. Soll'n s'e vielleicht sagen: Wir gedenken hier und ...
Hier bleibe ich für eine Weile
Neue Bücher zur Anreicherung der allgemeinen Ratlosigkeit
Prenzlauer Bergwerk
Alle Versuche im Guten haben nichts genützt
Die Staatsreserve
Schicksalhafte Ereignisse pflegen sich hierzulande am 9. November zuzutragen. ...
deutsch-hacke
In der Berliner Matthäuskirche stellt der Feuerschlucker Hans-Hendrik Grimmling aus
Neue Biografien, andere Illusionen
Entlassung in eine blockierte Gesellschaft
Auf der Suche nach einer Handlung
Joachim Lottmann erzählt von der Deutschen Einheit
Ich will, dass es die Differenz gibt
Ein Gespräch über die Liebe in diesem Land, in dem vor zehn Jahren das Vorspiel einer Vereinigung stattfand
Schaufenster
Heiner-Müller-Marathon in Schwerin
Schwierige Nachempfindung
Wir hatten uns oft ausgemalt, wie es sein würde, wenn wir wirklich einmal hierhin zurückkehren sollten. Mir war es eigentlich ein widerwärtiges ...
Jürgen Kuttner: „Zuschauer, die diese Ostalgie erwarten, hasse ich eigentlich“
Jürgen Kuttner über seine Rolle als Vorzeige-Ostdeutscher und den langen Marsch in die Mediengesellschaft
Rex Gildo
Rex Gildo ist sechzig Jahre alt, aber er sieht aus, fragt man ihn selbst, wie Anfang zwanzig. Ein Supertyp, braungebrannt, charmant und obendrein ...
Studienräte und ihre blöden blenden
Ein gewisses Niveau muss schon sein. Im Bus ist das in dem Maße nicht immer gewährleistet, da ist dann schon mal Duisburg oder Wanne-Eickel dabei. ...
Crime Watch No. 29
Pierre Magnan: Das ermordete Haus
Weit geöffneter Fächer
Die Viennale präsentiert Filme außerhalb des Wettbewerbs
Die Kunst des Zuhörens
Treffpunkt der letzten Avantgardisten