Ein Mann im Anzug spricht zu einer Frau mit rotem Hut und einem Mann im grünen T-Shirt.

Politik der kleinen Schnitte

Vor fast zehn Jahren hat Andreas Dresen seinen Film "Herr Wichmann von der CDU" über die Mühen der Ebene gedreht. Nun folgt "Herr Wichmann aus der dritten Reihe"

Älterer Mann mit Schiebermütze isst in einer Suppenküche.

Zu Tode reformiert

Die von Ministerin von der Leyen begonnene Debatte über Altersarmut zeigt: Die Einschnitte beim Rentenniveau müssen gestoppt werden. Ein Kommentar

Mann in Anzug mit erhobenem Finger, Polizisten und Menschenmenge auf der Straße.

Wohnzimmer-Lektionen

Wie kann man politisches Bewusstsein wecken? Warum engagieren wir uns politisch? Der französische Unternehmensberater Pierre Kaskys gibt dazu Workshops

Ein Mädchen heiratet ja eh

Die Soziologin Gisela Notz wäre ohne die Bildungsreform heute wahrscheinlich noch immer: Sekretärin. Ein Gespräch

Ulrike Baureithel
Rückansicht einer Person mit Kopfhörern und gestreifter Mütze, trägt ein orangefarbenes T-Shirt mit Aufdruck.

Ist das noch Punkrock?

Wettbewerb? Produktvielfalt? Das Ende der künstlichen Verknappung? Auf jeden Fall Kapitalismus ohne jede Transparenz: Spotify und die Telekom

Thomas Gottschalk kniet auf einem roten Teppich und zeigt auf seinen Stern auf dem Boulevard der Stars.

Die 81-Sterne-Stadt

Berlin feiert sich bei der nun dritten Eröffnung des „Boulevards der Stars“ mal wieder als glamouröse Filmmetropole

Desmond Tutu mit Brille und erhobenen Händen, die seine Stirn berühren.

Gleicher Maßstab für alle

Der Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu fordert Tony Blair auf, für seine Rolle im Irakkrieg Verantwortung zu übernehmen

"Gibt es Frauen im Team?"

Lässt sich durch gezieltes Investieren Gleichberechtigung fördern? Interview mit Aletta von Hardenberg, die das Diversity-Programm der Deutschen Bank aufbaute

Ali in den Städten

„Zum Essen braucht man Besteck“: Die Geschichte von Masud Rajai und seinem frühen Film über Migrationsdeutschland

Mann mit Brille, dessen Gesicht mehrfach übereinandergelegt ist. Im Hintergrund sind Buchstaben zu sehen.

Aristoteles war kein Idiot

Vor 50 Jahren entwickelte Thomas Kuhn mit "Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen" den oft missbrauchten "Paradigmenwechsel“. Eine Begriffsklärung

Haufen von Souvenir-Magneten mit griechischen Sehenswürdigkeiten wie dem Parthenon.

Katastrophe oder Katharsis

Eigentlich kann sich die Euro-Gemeinschaft nichts Besseres wünschen, als so auf die Probe gestellt zu werden, wie das im Augenblick der Fall ist

Lutz Herden
MEINHARD MIEGEL: DIE BESCHWÖRUNG DES WACHSTUMS IST EIN NACHHALL VERGANGENER ZEITEN. WELCHE ALTERNATIVEN SIEHST DU?

EB | 1000 und deine Idee (3)

Vom 26. bis 30. September findet in Hamburg das Zukunftscamp statt. Bereits im Vorfeld werden online Fragen gesammelt, die später vor Ort diskutiert werden sollen

Jetzt geht wieder alles von vorne los

Die Documenta zeigt derzeit Wael Shawkys Reinszenierung der Kreuzzüge mit Marionetten. Nun ist sie auch in Berlin zu sehen - mit einer neuen Videoarbeit des Ägypters

Christine Käppeler
Eine Hand mit einem Ohr, das aufmerksam zuhört.

Bären aufgebunden

In Café, Bus oder Bahn: Das Leben hat eben die besten Dialoge zu bieten. Immer montags gibt es die Ausbeute der vergangenen Woche. Heute: Marketing

Nichts für Großstädter

Die Partei setzt zum Sprung in den Bundestag an – in Bayern testet sie ihren Rechtspopulismus schon mal aus

Klug durch Psychoanalyse

Sie macht aus ihrer Erfahrung auf der Couch große Literatur. Nun ist ihr neues Buch „Tanzen auf Beton“ erschienen. Eine Begegnung mit Iris Hanika

Soldaten in zerstörter Straße in Damaskus.

Eine Stadt versinkt in Schutt und Asche

Die Rebellen werden in Damaskus längst nicht mehr überall gefeiert. Die Bevölkerung gibt der FSA und ihrer Taktik im Häuserkampf die Schuld an den Verwüstungen

Ex-Mann

Es gibt nur ein'n Rudi Völler, aber viele Kölner Tatort-Folgen: Andreas Kleinerts Afghanistan-Heimkehrer-Trauma-Film "Fette Hunde" entdeckt Ort und Figuren dennoch neu

Kopf mit Gemüse und Löffel: Ideen für kulinarische Beschreibungen.

Superläckää?

Unser Kolumnist hat ein Problem mit dem Wort "lecker". Läckää. "Lecker" ist das Maggi der Küchensprache – eine Zutat, die man sich sparen kann. Nur, was sagt man dann?

Wohin mit unserer Kraft?

Der Streit um die Nutzung von Biosprit zeigt: Wir sollten in Zukunft skeptischer mit technologischen Heilsversprechen umgehen

Michael Jäger

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Erscheint am 24.08.2026!

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