„Ökonomen verhindern einen Wirtschaftswandel"
An der Cusanus-Hochschule werden alternative Wirtschaftsmodelle gelehrt. Die Professorin und Ökonomin Silja Graupe erzählt im Gespräch, warum das notwendig ist
Furios sperrig
1990 ist auch das Gründungsjahr der Zeitschrift „Texte zur Kunst“. Dort schreiben von Beginn an Theoretiker und Künstler, die heute tonangebend sind
Sich treu und scheu geblieben
„Freitag“-Mitgründerin Regina General über ihre Zeit beim „Sonntag“ und die publizistische Tradition eines unkonventionellen Debattenblatts
Ausbruch, Aufbruch
Medienmanager und „Freitag“-Mitgründer Franz Sommerfeld über linke Freidenker und eine Idee, der man sich nicht entziehen konnte
Hass im Netz gibt es nicht erst seit Pegida
Das Säen von Hass im Internet ist keine Erfindung der "besorgten Bürger" der Gegenwart. Vom Widerstand dagegen konnte man bereits 1998 lesen
So geht Frieden
Debatten um Militäreinsätze haben diese Zeitung geprägt. Michael Jäger zieht Bilanz – und hat eine überraschende Antwort parat
In Rufweite zur Staatskrise
Die Flüchtlingskrise führt zur Lagerbildung in der Koalition. Gibt es keinen Befreiungsschlag von Angela Merkel, wird ihre Entmachtung weiter beschleunigt
Briefe an künftige Leser
Immer mehr Menschen kaufen den „Freitag“. Aber es gibt immer noch ein paar Leute da draußen, die gar nicht wissen, was sie jede Woche verpassen
Fünfundzwanzig
Ob 25 Jahre „Freitag“ oder Wiedervereinigung: Wenn wir ein Vierteljahrhundert bejubeln, schreiben wir jedes Mal ein neues Kapitel am großen kollektiven Roman
Jubiläum: Was wäre aus dem „Freitag“ geworden, hätte es die Vorwahl 9 nicht gegeben?
Bei der ersten gemeinsamen Redaktionskonferenz der Ost-West-Wochenzeitung „Freitag“ in der Niederwallstraße in Berlin steht die Einheit auf dem Kopf. Der Westen kommt in den Osten
Ei, wer bloggt denn da?
Unser Fragebogen nimmt Anleihen bei Max Frisch und Marcel Proust. Wir baten handverlesene „Freitag“-Bloggerinnen und Blogger, ihn auszufüllen
25 Jahre später: Als Gregor Gysi und Hans-Christian Sröbele sich im „Freitag“ wiedertrafen
Ein Vierteljahrhundert nach ihrem ersten „Freitag“-Gespräch 1990 debattierten Gregor Gysi und Hans-Christian Ströbele 2015 erneut – über Irrtümer, Irrwege und Kulturbrüche
„Ich dachte, Wikileaks wäre das Größte“
Alan Rusbridger über den Wandel der Medien, den Mut zur Wahrheit und die Kooperation des „Guardian“ mit dem „Freitag“
Keine negativen Auswirkungen
Spotify ist die Rettung der Musikindustrie! Spotify ist schlecht für die Künstler! Wie eine Studie nun zeigt, hat Spotify weder positive noch negative Auswirkungen
Aufschrei im Abendland
Die "Emma" schwimmt unverhohlen und reflexhaft im rechten Fahrwasser. Wenn Rechtspopulistinnen zu Feministinnen werden – und umgekehrt
Die langen Schatten deutscher Diktaturen
In den Innenministerien waren mehr alte NSDAP-Mitglieder als gedacht. Der deutsche Journalistenverband will Verstrickungen zwischen Stasi und Medien aufklären
Unser Freund, der Neoliberalismus
An nichts haben wir uns so abgearbeitet wie am herrschenden Dogma. Zeit für eine Wende
Dominanz des Boulevard
Das Freiheitsversprechen des Internet hat sich nicht erfüllt. Wir brauchen mehr unabhängige Projekte
Verschleppen und vertuschen
Die Behörden haben nichts getan, um den Massenmord im Gewerkschaftshaus von Odessa am 2. Mai 2014 aufzuklären, so das Urteil des Europarates in einer Studie
Gegen den Mainstream
Jakob Augstein über die Selbstkapitulation der Medien, linken Populismus und den Job des „Freitag“
Freedom House veröffentlicht neuen Bericht
Der neue „Freedom on the Net“-Bericht zeigt die weltweit wachsende Bedrohung staatlicher Überwachung auf, auch in Deutschland
Der große Abwesende
Die Theorien des französischen Philosophen sind 25 Jahre nach seinem Tod aktueller denn je
Sonnige Tage in Bad Prizren
Der Kosovo gilt jetzt als „sicheres Herkunftsland“. Aber für den Bundeswehr-Einsatz ist kein Ende absehbar
1995: Im Visier
Vor 20 Jahren erschießt Igal Amir in Tel Aviv Regierungschef Yitzhak Rabin. Der Friedensprozess zwischen Israel und der PLO wird sich davon nicht mehr erholen