Alice Weidel im Bundestag, mit gefalteten Händen und ernstem Blick.

Der Sumpf ist groß

Geld und Politik – das ist kein erquickliches Thema. Gerade die SPD sollte das aus eigener Erfahrung wissen

Ulrike Baureithel
Zwei Personen in Warnwesten winken mit gelben Fahnen aus einem Auto. Ein Mann streckt die Faust empor.

Altar trifft Asphalt

Macron hat zunehmend mit der Wut der Straße zu kämpfen. Schaufensterreden allein werden da nicht ausreichen

Mehrere Männer sitzen an Tischen und schreiben. Eine Uhr hängt an der Wand.

Wussten Sie das?

„Geflüchtete haben in Deutschland weitaus bessere Bildungschancen als in den meisten Ländern weltweit“ – eine fantastische Nachricht, findet Michael Angele

Michael Angele

Die Liebesprediger

Die Bektaschi leben Offenheit und Toleranz. Bis heute bringt ihnen das viel Feindschaft ein

Silhouette einer Person blickt zu einer Leiter auf gelbem Hintergrund.

Und schuld bist du

Endlich wird darüber gesprochen, dass es bei der sozialen Frage im Kern um Klassenstrukturen geht. Jetzt müssen sich die Lebensverhältnisse angleichen

U-Bahnhof Zoologischer Garten mit Treppenabgang und blauem Schild.

Armut ist nicht sexy

Dortmund verteilt Strafzettel an Obdachlose, Berlin wirft Wohnungslose aus U-Bahnhöfen. Beide Fälle berühren die Frage, wie eine Gesellschaft mit den Schwächsten umgeht

Es war einmal ein Christsozialer

Parteichef Seehofer macht Platz. Mit ihm geht ein Mann der leeren Worte und der unbeantworteten Anrufe. Wir sagen servus

Sebastian Puschner
Angela Merkel und Horst Seehofer blicken über eine graue Wand mit dem Bundesadler.

Schrödingers Horst

Während Angela Merkel rechtzeitig ihren Rückzug aus der Politik angekündigt hat, wartet man bei Horst Seehofer noch vergebens darauf

Protestierende wedeln mit einem Bild von Matteo Salvini, umgeben von gelbem Rauch.

Aufstehen auf Italienisch

Gegen die Regierung wächst der Protest. Flüchtlingshelfer, Gewerkschaften, Alt-Linke tun sich zusammen

Zwei weiße, 3D-gerenderte Hashtag-Symbole auf gelbem Hintergrund.

Armut spricht

Vergangene Woche haben wir gefragt, was es heißt #unten zu sein. Die Reaktionen waren eindrücklich. Hier eine Auswahl der Stimmen

Annalena Baerbock und Robert Habeck sitzen an einem Tisch vor grünem Hintergrund.

Das nennt man wohl Realpolitik

Mit ihrem Versprechen vom "Mut zur Veränderung" erleben die Grünen einen Höhenflug. Die ökologisch-soziale Transformation gehen jedoch auch sie äußerst zaghaft an

Porträt eines Mannes mit Brille und kurzgeschorenem Haar vor braunem Hintergrund.

Der dritte Mann

Thomas Haldenwang soll oberster Verfassungsschützer werden. Bisher fiel an ihm auf, dass er nicht auffällt

Großes, geometrisches Gebäude mit Bögen und vielen Fenstern, Autos und Menschen auf der Straße.

Vergessene Stadt

Charkiw in der Ukraine war ein Prunkstück der sowjetischen Moderne. Heute verrostet und zerbröckelt der Ort

Kretschmann und die "Männerhorden"

Jede Woche prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome aktuelle Geschehnisse reflektieren

Theresa May, Premierministerin, blickt nach vorne.

Dem Bruch ein Stückchen näher

Nun hat das offene Hauen und Stechen begonnen – um einen Deal, der keiner ist. Premierministerin Theresa May hat dabei ihre Feinde gegen sich vereint

Am schwarzen Loch

Im August wurde hier ein Mensch erstochen, dann marschierten die Rechten. Jetzt kommt Angela Merkel

Die prekäre Gesellschaft

#unten hat erreicht, dass nicht mehr nur abstrakt berichtet wird, sondern dass Betroffene selbst reden. Das ist wichtig, wenn wir etwas ändern wollen

Großer Menschenauflauf mit tausenden weiß-roten Fahnen und roten Fackeln.

100 Jahre neue Einsamkeit

Bei den Feiern zum Unabhängigkeitstag marschieren neben der Regierung auch tausende Anhänger rechter Gruppen durch Warschau. Das ist kein gutes Zeichen für Europa

Bundesagentur für Arbeit Gebäude mit Schriftzug.

Sollen sie doch Ratten jagen

Die Politik hat einen großen Anteil daran, dass so wenig über soziale Ungleichheit gesprochen wird. Eine kleine Diskursgeschichte der Hate Speech gegen Arme

Horst Seehofer vor dem CSU-Logo.

Unter Strauß hätte es das auch gegeben

Aus dem Rücktritt in Würde wurde nichts, Horst Seehofer muss den Parteivorsitz aufgeben. Ein Kurswechsel der CSU ist jedoch auch in Zukunft kaum zu erwarten

Gewerbe und Politik

Mit Friedrich Merz als Kanzler droht noch mehr marktkonforme Demokratie

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