Nahostkonflikt
Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an
Gegen Teheran
Prinz Salman äußert sich erkennbar israelfreundlicher als seine Vorgänger. Die Feindschaft zu Teheran hat Vorrang
Wer ist schuld am Antisemitismus? Netanjahu!
Ein Kommentar in der SZ zeigt, dass man sich in Deutschland immer noch schwer tut, zwischen legitimer Kritik an der Politik Israels und Antisemitismus zu unterscheiden
„Mein Text blutet“
Die Dramatikerin Sivan Ben Yishai über den Krieg, der im Kopf stattfindet, und die Waffen der Opfer
Nächstes Jahr in Netanja
Jüdische Einwanderer aus Frankreich suchen eine neue Heimstatt, in der sie mehr Schutz und Sicherheit finden
Den Krieg aus dem Dreck ziehen
Assads Gegner wie die USA und Israel stecken die Claims ab, um das Projekt „regime change“ nicht ganz abschreiben zu müssen
Nobel erodiert die Welt
Dauerfehde zwischen Iran und Saudi-Arabien, dazu die USA am Rande der Berechenbarkeit – für die Krisenmoderatoren der Sicherheitskonferenz in München gibt es viel zu tun
Kreisende Falken
Die Einmischung der USA und Saudi-Arabiens während der jüngsten Proteste hat Reformern und Oppositionellen geschadet
Ost-Opfer
Ein neues Buch erkundet den Antisemitismus in der DDR
Verwirrung der Begriffe
Der Umgang mit der internationalen Bewegung BDS zeigt, wie Israel-Kritik prompt zum Antisemitismus erklärt wird
Wir sind dann mal da
Plötzlich wollen die USA wieder mitmischen und über das Nachkriegsregime entscheiden. Dabei gestört werden sie von der Türkei
Frauen gegen Frauen
Die Days of Cinema versuchen, eine Kinokultur in den palästinensischen Gebieten zu unterstützen
„Baldwin ist ein Hofnarr“
Autor Joshua Cohen ist Gastprofessor in Berlin am Peter-Szondi-Institut. Wir sprachen mit ihm über Trump, Nazis und Komik
Beifall vom Himmel
Für viele Amerikaner ist die Frage nach der Hauptstadt Israels kein großes Thema – außer für Trumps Stammwähler
Herr des Verfahrens
Donald Trumps Jerusalem-Entscheidung kann schwerlich die realpolitische Logik abgesprochen werden
Ein Rüpel, ein Visionär
Der Ultranationalist Donald Trump hat die Zwei-Staaten-Lösung zu Grabe getragen. Kommt nun die erste wirkliche Demokratie in Nahost?
Am seidenen Faden
Dass sich Trump über Beschlüsse der Vereinten Nationen hinweg setzt, kann in politisch unruhigen Zeiten globale Folgen haben – weit über Palästina und Israel hinaus
Antisemiten sind immer die anderen
Die Ausländer sind schuld, krakeelen die einen. Alles legitime Israelkritik, relativieren die anderen. Unterdessen müssen sich Europas Juden wieder verstecken
Jenseits der Diplomatie
Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner scheint der Auffassung zu sein, er könne den gesamten Nahen Osten neu gestalten – mit möglicherweise verheerenden Folgen
Die Besucher
Spießiger linker Schmalz? Eine Anthologie versammelt Berichte internationaler Autoren aus Palästina
1977: Märchenhafte Reise
Erstmals reist mit dem Ägypter Anwar al-Sadat ein arabischer Führer nach Israel. Dieser Staatsbesuch wie die damalige Versöhnung wirken aus heutiger Sicht fast surreal
Ziemlich beste Feinde
Seit der Demission des libanesischen Premiers al-Hariri brodeln erneut die Spannungen mit Iran
Saudisches Komplott
Präsident Hassan Rohani wirft Riad vor, sich im Jemen und Libanon einzumischen und damit die gesamte Region in eine weitere schwere Krise zu stürzen
Staatenlose Füße
Batoul und Reem studierten Kunst in Syrien und jetzt in Berlin. Erster Schritt dort war ein Mappenkurs für Geflüchtete
„Die hohle Geste wird gebraucht“
Der israelische Historiker Moshe Zuckermann über Trump, Netanjahu und die Zielscheibe Iran