Ruanda

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„Ist billig und macht satt“

Seit ein paar Jahren florieren Milchbars, meist geführt von jungen Frauen. Der Konsum soll Kinder vor Unterernährung schützen

Paul Rusesabagina wird von bewaffneten Polizisten mit Schutzvisieren eskortiert.

Held – oder Verbrecher?

Paul Rusesabagina, Hauptfigur im Film „Hotel Ruanda“ über den Genozid von 1994, ist des Terrorismus angeklagt

Eine Möwe frisst Plastik. Im Hintergrund ein Kreuzfahrtschiff, ein Flugzeug und eine antike Säule.

Der Massentourismus zerstört seine Ziele

Kreuzfahrtschiffe, Umweltverschmutzung, Wassermangel: Der Tourismus bedroht die Orte, die von ihm abhängen. Ist eine Wende möglich?

Reihe von Fotos von Menschen, die an einer Gedenkstätte aufgehängt sind.

Außer Kontrolle

Nora Bossongs neuer Roman zeigt, wie weltpolitische Fragen und partikulare Begierden sich reiben – und irrlichtert in der Genozidfrage

Wir müssen geduldig sein

25 Jahre nach dem Genozid gilt das Land als demokratisches Vorbild. Doch der Aufbruch ist jederzeit in Gefahr

1998: Auf Bewährung

Nach zähem Vorlauf wird der Internationale Strafgerichtshof gegründet. Der US-Jurist Benjamin Ferencz hat dafür gekämpft – und sieht das Ergebnis zu Recht mit Skepsis

Ein traditionelles Holzboot mit Segel liegt auf dem ruhigen Meer vor Anker.

Revival für den Mega-Mao

Ausläufer der chinesischen Seidenstraße führen in den kleinen Fischerort Bagamoyo am Indischen Ozean. China betrachtet den Ort als Shenzhen Ostafrikas

West-östlicher Fetisch

Die USA und China piesacken einander mit Zöllen. So könnten sie eine regional funktionierende Ökonomie anschieben

Der Funke ins Pulverfass

Der Völkermord von 1994 hatte eine Vorgeschichte in Uganda. Die USA kannten viele Details, unternahmen aber nichts – Teil II

Rarer weißer Freund

Der Afrikaforscher Richard Kandt wird in Ruanda bis heute verehrt, denn er ging respektvoll mit den Menschen um. Ein anderer Deutscher hält sein Erbe lebendig

Werbetafel für Airtel Internet mit zwei jungen Männern, die auf ein Smartphone schauen.

Lokal ins World Wide Web

Immer mehr Menschen in Afrika sind online. Doch Server und Onlineservices liefern oft andere Kontinente. Das stört die Entwicklung, doch es gäbe Lösungen

Gehen

Ob spazieren, flanieren oder wandern: Manchmal taugt das Gehen sogar zur Kunstform. Wie bei Christos Installation, mit der auch Atheisten übers Wasser wandeln können

Das ewige Gefängnis

Wer im Flüchtlingslager Dzaleka in Malawi lebt, kommt oft nicht mehr heraus

Eine Frau mit geschlossenen Augen und offenem Mund weint vor einer blauen Wand.

Jenseits der Struktur

Während die Welt mit anderen Krisen beschäftigt ist, bricht in dem ostafrikanischen Land erneut Gewalt aus

Die Kraft des Zuhörens

Thérèse Mapenzi hilft in der Demokratischen Republik Kongo Frauen, die missbraucht wurden

Kos oder Köln und der Kongo

Milo Raus neues Stück „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“ stellt das Allheilmittel gegen politische Komplikationen in Frage

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