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„Nie deutsch genug“
Mithu Sanyals Buch „Identitti“ handelt von mixed-race und Aneignung – ein Heimatroman
Oben und #unten
Der Soziologe Wolfgang Engler analysiert streitbar „Die offene Gesellschaft und ihre Grenzen“
Wieso der Begriff „Rasse“ ad acta gehört
Heidelberger Ethnolog*innen sprechen sich für die Streichung des Begriffs aus dem Grundgesetz aus
Wie geht es dir?
In Thea Dorns Briefroman „Trost“ protestiert eine Tochter gegen den Tod
„Ministerium der Träume“ von Hengameh Yaghoobifarah: Sie* kann Polizei
Mal zart poetisch, mal rotzig: Der Roman von „taz“-Autor*in Hengameh Yaghoobifarah ist richtig gut
Gebt die Patente frei!
Über 200 Organisationen aus dem Globalen Süden fordern Angela Merkel und die EU auf, die Freigabe der Covid-Impfstoff-Patente nicht länger zu blockieren
Bill Kaulitz über die ersten dreißig Jahre „Career Suicide“: Alle kaputt außer Mutti
„Tokio Hotel“-Star Bill Kaulitz rechnet mit seiner Herkunft ab
Das Grauen zeigen
Seweryna Szmaglewska schildert den Alltag im KZ Auschwitz-Birkenau
Bis in die Gegenwart
„Die Geschichte einer afrikanischen Farm“ stellte Geschlechterbilder infrage. Bemerkenswert: Der Roman erschien 1883
Schläfst du noch oder liest du schon?
Die Buchkritik nähert sich der Überflüssigkeit. Die Kränkung sitzt. Aber es gibt Hoffnung und Perspektive
Nennen wir es Seelengymnasik
Manche Erwachsene lesen plötzlich Kinderbücher, andere entwickeln einen Sinn für leicht „Esoterisches“. Warum nicht mal weniger verkopft?
Der immergrüne Tod
Die Surrealistin Leonor Fini war eine elegante Grenzgängerin, in deren Malerei sich alle Machtverhältnisse auflösen
Eigentlich gar keine Stadt
Erhard Schütz hat Offenbarungen für Berlin-Fans, Föderalismus-Skeptiker sowie Foodtrends von Kafka bis Corona
Bildungsklassiker
Wie sieht die Doppelhelix bei Zoom aus? Früher sollte der Stoff möglichst schnell in die Köpfe gehämmert werden, in Corona-Zeiten ist das schwierig. Unser Wochenlexikon
Eine Vorliebe für Moll
Volha Hapeyeva erzählt von Kindheit und Jugend in der zerfallenden UdSSR – und von dem Geist, der daraus erwuchs
Lebenslügen
Autofiktion wird selten kritisiert. Warum? Über Alem Grabovac’ „Das achte Kind“
Gaming mit Kim Jong-Un
Matt Ruffs neuer Roman „88 Namen“ führt in die Online-Spielwelt
„Das Elend der Verschickungskinder“ – Endlich ist das Tabu gebrochen
In „Das Elend der Verschickungskinder“ der Pädagogin Anja Röhl können die Opfer endlich offen vom Horror der Heime berichten
Kleinanleger
Laien zerbrechen sich den Kopf über Leerverkäufe oder „Shorts“. Kleinanleger überschwemmen den Markt der Wertpapiere, der in der Coronakrise boomt. Unser Lexikon
Terror und Therapie
Bei Arte schicken zwei Filmemacher die ganze französische Gesellschaft nach dem Bataclan-Attentat zur Psychoanalyse
EB | Wozu ein europäisches Bauhaus?
Worum geht es beim neuen Europäischen Bauhaus, das Ursula von der Leyen ins Leben gerufen hat? Über die jüngsten Schritte der Initiative und die möglichen Hintergründe
Die Biegsamen
Die Grünen haben sich realpolitisch gezähmt, um breit wählbar zu sein, analysiert Ulrich Schulte
Spiegelkabinett der Absurditäten
Ein Aufstand gegen die Wall Street? Wohl kaum. Vielmehr wurde deutlich, wie irre der Finanzmarkt inzwischen läuft. Und wozu er bereit ist, um seine Macht zu sichern
Urlaub, wenn nur einer geimpft ist?
Diesen Sommer wird es Menschen geben, die werden überall gern gesehen. Und welche, die man nirgendwo haben will
Im Hochhaus
Cemile Sahins „ Alle Hunde sterben“ ist dicht, hart und schnell