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Nicolae und Elena Ceaușescu winken vor einer Menschenmenge und einem Stadion.

Nomen est Clatura

Ist „Guter Mann im Mittelfeld“ noch mehr als ein eindrücklicher Roman über den Ceaușescu-Terror?

Menschenmenge mit Fahnen und Polizeiautos vor beleuchteten historischen Gebäuden bei Nacht.

Die Auslöser der Gewalt

Die Politik reagiert hilflos auf die Hassparolen und Hetze von Pegida und AfD. Das eigentliche Versagen liegt aber viel weiter zurück

Ulrike Baureithel

Kein Must-have

Es kleidet den Journalisten leider nicht wie einst die Zigarette im Mund. Zum „erzählenden Sachbuch“

Hymne

Nach Paris drückten viele Menschen ihr Mitgefühl durch das gemeinsame Singen der Marseillaise aus. Denn Hymnen stiften Zusammenhalt, sorgen aber auch für das Gegenteil

Der Spion, der eine Erkältung bekam

Das beste Amerika aller Zeiten ist verschnupft. Wie Steven Spielberg ein Drehbuch der Coen-Brüder verfilmte – die Kalter-Krieg-Geschichte „Bridge of Spies“

Fassade eines Getränkemarktes mit Schriftzug

Miami ist nicht mehr

Sven Regener und Sarah Connor machten Delmenhorst bekannt. Aber niemand will dorthin fahren. Warum eigentlich nicht?

Von Natur aus sesshaft

Das Frauenbild des IS ist wenig überraschend, seine Auslegung des Islams aber höchst aufschlussreich

Weimarer Literatur

Viele Romane aus diesen Jahren zwischen 1918 und 1933 behandeln die Hoffnungen, aber auch das Scheitern der ersten deutschen Demokratie. Unser Literaturlexikon der Woche

Gegen den Strich

Silvia Bovenschen hat ein Buch über die Künstlerin Sarah Schumann geschrieben. Es erzählt von einer absolut unzeitgemäßen Liebe

Christine Käppeler

Endlich frei, gleich, solidarisch

In seinem aktuellen Buch geht der Frankfurter Sozialphilosoph Axel Honneth der Frage nach, ob ein Marktsozialismus möglich ist

Michael Jäger

Sturheit und Liebe

Fred Vargas schickt Kommissar Adamsberg nach Island – und in eine ominöse Robespierre-Gesellschaft. „Das barmherzige Fallbeil“ ist prallvoll mit abgründiger Poesie

Sind das Menschen?

Antonio Ortuños „Die Verbrannten“ erzählt von den Schlepperbanden in Mexiko und systematischer Gewalt

Gregor Gysi spricht auf einer Bühne, hält einen Stift und gestikuliert.

EB | Gysi omnipräsent und ein Hilferuf

Kritiken über zwei Buchvorstellungen mit Gregor Gysi zum Thema NSU, eine Perfomance von Fabian Hinrichs und Schorsch Kamerun am HAU sowie das interfilm-Festival

Kultur_Blog_

Der Profi aus Tokio

Fuminori Nakamura ist das Wunderkind des Japan-Krimis: „Der Dieb“ ist nun auf Deutsch erschienen

Alte Drahtseile

In Charlotte Otters „Karkloof Blue“ legt sich die ruppige Reporterin Maggie mit einem Papierkonzern an

Erfindung des Krimis

Ganz ehrlich: „Sieben Jahre Nacht“ ist Lektüre für Frank-Witzel-Fans, aber das sind ja viele!

Das Leben als Leerstelle

Seine Arbeit ist preisgekrönt, er gehört zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. Und das völlig zu Recht. Über Friedrich Ani

„Ich will unterhalten“

Kenner lieben seine Bernie-Gunther-Reihe. Jetzt hat Bestsellerautor Philip Kerr eine elegante und witzige Trilogie über die Abgründe im Profifußball verfasst

Blaue Noten in Prag

In Bill Moodys Roman „Der Spion, der Jazz spielte“ wird in der ČSSR ein harmloser Schlagzeuger wider Willen vom CIA rekrutiert – Cary Grant lässt grüßen

Schuld mit Sauce

Mit seinem dritten Roman „Billy“ dilettiert Einzlkind in Philosophie

Konferenz

Befindlichkeiten von Redakteuren bei Redaktionssitzungen sind Leserinnen und Lesern naturgemäß völlig egal. Wir bitten dennoch um Mitgefühl: Unsere Bekenntnisse der Woche