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Ramadan

Am 16. Juli endet der Ramadan. Die Gebote sind gar nicht so eindeutig, werden aber selbst in Ländern wie Tunesien immer rigoroser durchgesetzt. Unser Lexikon der Woche

Im Laufe der Zeit

In den "Kindern von Golzow" spiegelt sich der durch die „Einheit“ herbeigeführte gesellschaftliche Wandel und rückt manche DDR-Phobie von Besser-Wessis zurecht

1950: Akte 1384/43

Aus dem Exil zurückgekehrt, dreht Peter Lorre vor 65 Jahren seinen einzigen Film als Regisseur. „Der Verlorene“ fragt nach Schuld und Sühne im Nachkriegsdeutschland

Lutz Herden

Darkness, alter Freund

Wissenschaftler hielten Goethes Farbenlehre lange für abwegiges Zeug. Ihr revolutionäres Potenzial wird nun endlich erkannt

Michael Jäger

Diese Franzosen

Am 14. Juli feiert sich Frankreich wieder einmal selbst. Zurecht, denn Franzosen sind wahnsinnig eitel, sentimental und Meister im Meckern – genau dafür lieben wir sie

Fußballer mit Locken und Bart im gelben Trikot, blickt zur Seite.

Denkende Fußballer

Pep Guardiola las gerade aus dem Werk des Dichters Miquel Martí i Pol. Und das hat Tradition: Sócrates, Baumgartner, Ergić. Das Wochenlexikon vom Team Ralf Höller

Auf Google starren

Die Überwachung durch Konzerne und NSA hält an. Aber geht auch die von Frank Schirrmacher initiierte Debatte weiter?

Claude Sautet (links) und Yves Montand am Set von „Garçon !“ 1983.

Seht Sautet

Die aktuelle Renaissance des Regisseurs Claude Sautet ist eine Wiederkehr des Verdrängten

Staatliche Schweigepflicht

Wusste der Verfassungsschutz schon früher von der rechten Zelle? Ein Zeuge sagt nun, er wurde zur Lüge gezwungen

Spielplatz mit Federwippen in Form von Pferden und einer Wippe.

Rein in die Solidargesellschaft

Passend zu den Arbeitskämpfen des Kita-Personals ist ein Buch erschienen, das das Versagen unserer Gesellschaft beim Umgang mit der Sorgearbeit zeigt

Ulrike Baureithel

Ein Zucken im Gesicht

Ralf Rothmann gelingt mit „Im Frühling sterben“ ein großartig geschriebener Antikriegsroman, der keine Kunst sein will

Michael Angele
Porträt von Mao Zedong in roter Pop-Art-Manier, mit schwarzem Haar und einem Lächeln.

EB | Rebellion ist gerechtfertigt

Für die einen war Mao ein Befreier seines Landes, für andere bloss ein Massenmörder. Ein Jugendbuch nähert sich einer umstrittenen Person der neueren Weltgeschichte

Seifert
Menschen überqueren eine Straße in London. Auf dem Asphalt stehen die Worte

Mensch Banker

Aus 200 Interviews mit Finanzmanagern der City of London hat Joris Luyendijk ein Buch gemacht. Was bleibt, ist Mitgefühl

Sebastian Puschner

Bachmannpreis

Haben Sie gewusst, dass Rainald Goetz 1983 trotz blutiger Stirn keinen Preis bekommen hat? Und was macht der Sieger von 2009, Jens Petersen? Das Lexikon von Jan Drees

Am Ende stehen Fußnoten

David Steinitz hat eine „Geschichte der deutschen Filmkritik“ vorgelegt, in der kaum vorkommt, was doch ihr Gegenstand sein sollte: die klassischen Texte

Regenbogenflagge vor dem Bundesrat mit Skulpturen.

EB | Grundgesetzänderung zur Ehe für alle?

Ob für die Durchsetzung der Ehe für alle das Grundgesetz geändert werden sollte, ist umstritten. Genau deshalb sollte das Thema nicht den Konservativen überlassen werden

Grauer Farbverlauf von links nach rechts, der eine Dreiecksform bildet.

Das weiße Stottern

Der Identitätswechsel der Aktivistin Rachel Dolezal von „Weiß“ zu „Schwarz“ zeigt: Wer antirassistisch handeln will, sollte vor allem zuhören

Last Exit Musterküche

Berta Eichhorn über einen befremdlichen Auftritt des Büchnerpreisträgers Wilhelm Genazino

Als die DEFA verschwand

In der beherzten Studie „Spätvorstellung“ werden Filme rehabilitiert, die am Ende der DDR entstanden

Grenzenlos verwandt

Die britische Schriftstellerin Zadie Smith glänzt in „Sinneswechsel“ mit Entdeckerlust und kosmopolitischem Charme

Orthodoxe Juden mit Hüten und langen Mänteln stehen auf einem Hügel mit Blick auf eine Stadt.

Innere Stimmen

Die prominente israelische Soziologin Eva Illouz fordert die Erneuerung des jüdischen Staats

Ulrike Baureithel

Emoticons

Wer schreibt heute noch vom „satanarchäolügenialkohöllischen Wunschpunsch“? Der Trend geht mehr zum prägnanten Symbol. Das Shruggie hat es sogar ins Weiße Haus geschafft