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Come together

Ohne Raketenarsenal wäre Kim Jong-un für Donald Trump kein Gipfelpartner, den es sich lohnt zu treffen

Lutz Herden

Danke EU! Danke NATO!

Was für eine Farce! Zeitgleich mit den NATO-Sanktionen gegen russische Diplomaten wird von deutschen Behörden die Bauerlaubnis für die Gaspipeline Nord-Stream II erteilt

Lutz Herden

Deutsche Europapolizei

So sehr man sich auch auf EU-Regeln beruft, die Festnahme von Carles Puigdemont ist ein politischer Vorgang. Deutschland wird damit zu einem der Konfliktbeteiligten

Lutz Herden

Für Afrin fehlen die Worte

Dass in der Politik doppelte Standards zur wertorientierten Grundausstattung gehören, zeigt aktuell wieder einmal der Umgang mit dem türkischen Feldzug in Nordsyrien

Lutz Herden

Harte Kante

Die Europäische Union ruft ihren Botschafter aus Moskau zurück und sorgt dafür, dass auch dieser Gipfel mit einer eindrucksvollen Bilanz des Aktionismus aufwarten kann

Lutz Herden

Die Logik der Eskalation

Giftmord und Propaganda. Konflikte dieser Art können ein Stadium erreichen, das sich der Beherrschbarkeit entzieht. An den Kalten Krieg erinnert dies eher weniger

Lutz Herden

1918: Blut über alles

Das deutsche Heer tritt an der Westfront zur letzten großen Offensive, der „Kaiserschlacht“, an. Der Friedensplan des US-Präsidenten Wilson wird zurückgewiesen

Lutz Herden

Auf Nummer sicher

Die Präsidentenwahl wurde zur Volksabstimmung über einen Präsidenten, der seinem Land wieder zu internationler Statur und innerer Stabilität verholfen hat

Lutz Herden

Die Gipfel-Falle

Ein Treffen Trump-Kim Jong-un hat nur einen Sinn, wenn Abstriche am nordkoreanischen Atomprogramm durch amerikanische Gegenleistungen honoriert werden

Lutz Herden

Haben wir so gelebt?

Mit „Graustufen“ ist wieder ein retrospektiver Blick auf den ach so erbarmungswürdigen DDR-Alltag fällig

Lutz Herden

Aus dem Olymp gefallen

Mit Sigmar Gabriel muss einer der wenigen profilierten SPD-Politiker zurück ins Glied. Das ist nachvollziehbar, aber für die internationale Diplomatie ein Verlust

Lutz Herden

In der Bagdad-Bahn

Die Bundeswehr soll dabei helfen, die irakische Armee auszubilden. Über Motive für dieses Mandat in einem von Konflikten zerrissenen Land darf gerätselt werden

Lutz Herden

Zerrüttete Diplomatie

Vorübergehende Allianzen finden keinen Weg zum Frieden, sondern schüren eher den Krieg

Lutz Herden

Ost-Aleppo, Mossul, Ost-Ghuta

Erneut werden Zivilisten zum Faustpfand islamistischer Hardliner, die in aussichtsloser Lage nicht aufgeben wollen. Dieser Teil der Wahrheit wird ausgeblendet

Lutz Herden

Die große Gereiztheit

In München haben alle Beteiligten brav die ihnen zugedachte Rolle gespielt. Die ins Chaos driftende Welt rettet man so nicht

Lutz Herden

Horrorclowns Völkerrecht

Donald Trump arbeitet daran, den größten diplomatischen Erfolg der vergangenen Jahre zu zerstören

Lutz Herden

Den Krieg aus dem Dreck ziehen

Assads Gegner wie die USA und Israel stecken die Claims ab, um das Projekt „regime change“ nicht ganz abschreiben zu müssen

Lutz Herden

Fluch der Serie

Der Umgang mit der Türkei und Syrien zeigt, wie sehr die Vereinten Nationen derzeit blockiert sind und den Zustand einer anarchischen Weltordnung spiegeln

Lutz Herden

1968: Krieg ohne Ende

Die Tet-Offensive des Vietcong führt den USA vor Augen, dass ihre Streitmacht in Südvietnam den Kampf um Indochina nicht verlieren, aber auch nicht gewinnen kann

Lutz Herden

Krieg als Dauerlösung

Die Menschen in Kabul werden zu Geiseln einer asymmetrischen Konfrontation, in der sich die Konfliktparteien offenbar eingerichtet haben, weil sie das so wollen

Lutz Herden

Einfach die Reißleine ziehen

Der Linken-Politiker Jan van Aken plädiert dafür, alle Rüstungsausfuhren in die Türkei sofort einzustellen und ein generelles Exportverbot für Militärgüter zu verhängen

Lutz Herden

Erschütterte Ordnung

Der Angriff auf die Kurden in Syrien führt uns ein globales Machtsystem vor, in dem Friedfertigkeit aus der Mode kommt

Lutz Herden

Krieg um die Nachkriegsordnung

Die türkische Armee will in der Region Afrin dafür sorgen, dass die Kurden für das künftige Syrien eine untergeordnete, besser gar keine Rolle spielen

Lutz Herden