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Auf Nummer sicher
Die Präsidentenwahl wurde zur Volksabstimmung über einen Präsidenten, der seinem Land wieder zu internationler Statur und innerer Stabilität verholfen hat
Die Gipfel-Falle
Ein Treffen Trump-Kim Jong-un hat nur einen Sinn, wenn Abstriche am nordkoreanischen Atomprogramm durch amerikanische Gegenleistungen honoriert werden
Haben wir so gelebt?
Mit „Graustufen“ ist wieder ein retrospektiver Blick auf den ach so erbarmungswürdigen DDR-Alltag fällig
Aus dem Olymp gefallen
Mit Sigmar Gabriel muss einer der wenigen profilierten SPD-Politiker zurück ins Glied. Das ist nachvollziehbar, aber für die internationale Diplomatie ein Verlust
In der Bagdad-Bahn
Die Bundeswehr soll dabei helfen, die irakische Armee auszubilden. Über Motive für dieses Mandat in einem von Konflikten zerrissenen Land darf gerätselt werden
"Viele haben Ján Kuciak persönlich gekannt"
Der Mord am Journalisten Ján Kuciak setzt Premier Fico unter Druck, aber er wird nicht fallen, meint der österreichisch-slowakische Publizist Martin Leidenfrost
Zerrüttete Diplomatie
Vorübergehende Allianzen finden keinen Weg zum Frieden, sondern schüren eher den Krieg
Das Ende der Berlin-Blockade
In einer vierten Amtszeit der Kanzlerin könnte der deutsche Euro-Nationalismus an Grenzen stoßen
Ost-Aleppo, Mossul, Ost-Ghuta
Erneut werden Zivilisten zum Faustpfand islamistischer Hardliner, die in aussichtsloser Lage nicht aufgeben wollen. Dieser Teil der Wahrheit wird ausgeblendet
Die große Gereiztheit
In München haben alle Beteiligten brav die ihnen zugedachte Rolle gespielt. Die ins Chaos driftende Welt rettet man so nicht
Horrorclowns Völkerrecht
Donald Trump arbeitet daran, den größten diplomatischen Erfolg der vergangenen Jahre zu zerstören
Den Krieg aus dem Dreck ziehen
Assads Gegner wie die USA und Israel stecken die Claims ab, um das Projekt „regime change“ nicht ganz abschreiben zu müssen
Fluch der Serie
Der Umgang mit der Türkei und Syrien zeigt, wie sehr die Vereinten Nationen derzeit blockiert sind und den Zustand einer anarchischen Weltordnung spiegeln
1968: Krieg ohne Ende
Die Tet-Offensive des Vietcong führt den USA vor Augen, dass ihre Streitmacht in Südvietnam den Kampf um Indochina nicht verlieren, aber auch nicht gewinnen kann
Krieg als Dauerlösung
Die Menschen in Kabul werden zu Geiseln einer asymmetrischen Konfrontation, in der sich die Konfliktparteien offenbar eingerichtet haben, weil sie das so wollen
Einfach die Reißleine ziehen
Der Linken-Politiker Jan van Aken plädiert dafür, alle Rüstungsausfuhren in die Türkei sofort einzustellen und ein generelles Exportverbot für Militärgüter zu verhängen
Erschütterte Ordnung
Der Angriff auf die Kurden in Syrien führt uns ein globales Machtsystem vor, in dem Friedfertigkeit aus der Mode kommt
Krieg um die Nachkriegsordnung
Die türkische Armee will in der Region Afrin dafür sorgen, dass die Kurden für das künftige Syrien eine untergeordnete, besser gar keine Rolle spielen
Chronische Verschwindsucht
Noch bleibt offen, wie der Staatenbund den Exit der Briten verkraftet. Eine existenzielle Krise steht vorerst nicht in Aussicht
1988: Kopf im Sand
In der DDR-Serie „Polizeiruf 110“ wird „Drei Flaschen Tokajer“ ein Meilenstein: Die Momentaufnahme einer Jugendclique taugt als Stimmungsbild einer Generation
Stabil heißt nicht legitim
Den deutsch-französischen Gipfel beschäftigt die gebotene Reform der Eurozone, doch deutet das auf keine "Macronisierung" des bilateralen Verhältnisses hin
Der Knopfdrücker
Wie sich die Dinge schlagartig ändern können – plötzlich reden Nord- und Südkoreaner wieder miteinander. Und Kim Jong-un gibt der Diplomatie eine Chance
Heilsame Trägheit
2018 wird die EU von großen Ideen aufgepeitscht. Ob sie darauf anspringt, steht auf einem anderen Blatt
1962: Das innere Ghetto
In seinem Roman „Eine andere Welt“ erzählt James Baldwin von einem jungen Afroamerikaner, der seine Identität nur hinnehmen kann, indem er sich restlos zerstört
Der Ruf verklagt sein Echo
Wer wie die fünf UN-Vetomächte das eigene Nukleararsenal stetig modernisiert und einsatzbereit hält, ist kaum legitimiert, Strafen über andere zu verhängen