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Es ist das Lächeln der Seele
Der chilenische Schriftsteller und neue Botschafter in Deutschland Antonio Skarmeta über die kleine und die große Geschichte, über die Erfindung von Identität und über Zivilcourage in der Berliner Republik
Der unauffällige Deutsche
Die Demonstration der Anständigen kann nicht verhindern, dass es um den Einzelnen geht
Ulysses Hillbilly
Die Brüder Coen spielen mit "Oh Brother, where art thou" auf die "Odyssee" an und zeigen einmal mehr die Komik der Kreisbewegungen im Elend
Es wurde schnell geschossen, von allen Seiten
Wolfgang Kohlhaase über die Arbeit an »Die Stille nach dem Schuss« und seine Erfahrungen als Drehbuchautor gestern und heute
Feinde der Gesellschaft
Lawrence Grossberg, US-amerikanischer Vordenker der Cultural Studies, über den »Krieg« gegen die Kinder und Jugendlichen in den USA, über Pokémon-Verbote und den Computer als Zentrum der jugendlichen Populärkultur
Wilde Zucht der Muttermale
Beim bequemen Rückgriff auf DDR-Geschichte wird gern übersehen, dass in den vergangenen zehn Jahren genug Gründe für den Rechtsextremismus im Osten zu finden sind
Mosaik der Sinti-Melancholie
Drei Enkel von "Seemann", dem Überlebenden einer Großfamilie, erzählen
Woher kommt das Neue?
Der amerikanische Autor William Gibson über Sciencefiction als Gegenwartsliteratur, das Verschwinden der Bohéme und die Zukunft der Kultur
Im Wattenmeer der Utopie
Wie zufällig mir Günter Grass begegnete
Zu Hause in Hinternah
Gabriele Zimmer ist nicht so pflegeleicht und lenkbar, wie manche in ihrer Partei vermuten
„Gladiator“ von Ridley Scott: Mit Leni in der Arena
Ridley Scotts "Gladiator" nimmt Anleihen beim deutschen Propagandafilm
Frühlingszwiebeln des Lebens
Wie war zu Köln es doch vordem mit Heinzelmännchen so bequem..." Als August Kopischs Ballade Furore machte, steckte man zugleich mitten im ...
Lust am Narrentum
Der Dramaturg und Autor Hermann Beil über Hauptstadttheater in Wien und Berlin
Die Welt wächst zum Dorf
Ex-Daimler-Benz-Chef Edzard Reuter über Globalisierung und den Verlust von Unternehmenskultur und Herrschaftswissen
Die Bahn wird zum Flugzeug
Mit der Beschleunigung verschwindet die Zeit
Alle auf den Ausgangspunkt
Douglas Coupland rettet vorerst die Welt
Arbeit am Spurenelement
Der Lyriker Uwe Kolbe über die DDR als Referenzpunkt seines Schreibens und eine Lyrik, die die Zeit gegen den Strich der Accelleration bürstet
Serbische Kollektivschuld?
Zur Rückkehr in die internationale Staatengemeinschaft wird Serbien das deutsche Modell zur Aufarbeitung seiner Vergangenheit empfohlen
Die ABM mit der Nummer 634-91
"weibblick" hat den Unabhängigen Frauenverband überlebt, aber wie geht es nun weiter ...
Es gab nicht viele Schindler
Thomas Kuczynski, Autor einer im Auftrag der Anwälte erstellten Studie, geht von einer Entschädigungssumme für ehemalige Zwangsarbeiter von 180 Milliarden Mark aus
Ein Märchen vom Fall der Mauer
Einheit nach zehn Jahren Annäherung
Jürgen Kuttner: „Zuschauer, die diese Ostalgie erwarten, hasse ich eigentlich“
Jürgen Kuttner über seine Rolle als Vorzeige-Ostdeutscher und den langen Marsch in die Mediengesellschaft
Reinigungsrituale
Wie man sich der Vergangenheit entledigt
Der Sozialismus ist da!
Noch 1989 nahm der Schriftsteller Ronald M. Schernikau die DDR-Staatsbürgerschaft an. Acht Jahre nach seinem Tod versucht ein kleiner Dresdner Verlag nun, Schernikaus literarisches Vermächtnis, die 700 Seiten schwere »legende«, auf den Markt zu bringen