Unversöhnliches

Deutsche Kolonialgeschichte am Theater aufarbeiten, geht das? Am Schauspiel Köln versucht es Nuran David Calis mit dem Dokumentarstück „Herero_Nama“

Sanfter Wahn

Im Altenheim mischen sich die Toten unter die Lebenden, die Grenzen der Realität fallen. Thomas Stangl schreibt darüber. Ein Gespräch

Oh nein, Grünbein!

Streber pflastern seinen Weg: Nach mehreren krass ermüdenden Lektüren geht unser Kolumnist Andreas Merkel raus an die Luft

Katze, sprich

Saša Stanišić lernt das Erzählen an einer Aral-Tankstelle. Er weiß, dass Autobiografie immer eine Erfindung ist

Sprachnachrichten

Die Freiheit des Senders kann zur Geißel des Empfängers werden. Wer schon mal Sprachnachrichten in der Öffentlichkeit abhören musste, kennt das. Unser Wochenlexikon

Zerfressen, zerrissen

Sascha Anderson ist eine exemplarische zeithistorische Gestalt. Seine Gedichte machen das erlebbar

Alles halb so wild?

Frauen werden auf dem Arbeitsmarkt nach wie vor systematisch benachteiligt. Da hilft auch keine Schönrechnerei

Unschärferelation

Im Rheinland hat sie Tradition. Und in Leverkusen kann man jetzt neueste Positionen auf sich wirken lassen

Männer im Treibsand

Der neue Roman von Mohammed Hanif ist eine scharfsinnige Abrechnung mit der US-amerikanischen Außenpolitik

Hundehirn

Es dauerte eine Weile, bis ich begriff, dass nicht jeder die roten Vögel sehen kann

Nur Schweine übrig

Das Fyre-Festival lockte reiche junge Amerikaner ins Nichts. Gleich zwei Filme berichten von ihm

Walle, Walle...

Unsere Kolumnistin legt sich mit ihrer Spülmaschine an – und zieht den Kürzeren

Unruhen fluten uns

Kann das Anschauen des Hässlichen die Menschen bessern? Bettina Stangneth sät Zweifel

Nach Knausgård

Isabelle Lehn schreibt radikal autobiografisch. In „Frühlingserwachen“ ist genug Leid für alle da

Wehren lernen

Sie passiert nicht zufällig, es steckt immer ein Plan dahinter. Lisa Vollmer denkt über Gegenmaßnahmen nach

Empfehlung der Woche

Liefern

Liefern

Tomer Gardi

Hardcover, gebunden

320 Seiten

25 €

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Made in EU

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Stephan Komandarev

Spielfilm, Sozialdrama

Bulgarien, Tschechien, Deutschland 2024

108 Minuten

Ab 19. Februar 2026 im Kino!

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Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

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Vom 21. Februar bis 17. Mai 2026

Vernissage am Freitag, den 20. Februar 2026!

Galerie Stihl | Waiblingen

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